Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12795 |
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von …
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Level 15 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N04BA02
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Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Interaction No:
12795
Relevance:
Level 15
Group 1:
A03FA03
Group 2:
N04BA02
Effect:
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von L-Dopa wie Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen antagonisieren, ohne die zentrale Wirkung zu beeinflussen.
Mechanism:
Da Domperidon schlecht die Blut-Hirn-Schranke durchqueren kann, besteht kein zentraler Dopamin-Antagonismus und damit keine Antagonisierung der Levodopa-Wirkung durch Domperidon. Domperidon kann die Levodopa-Absorption beschleunigen.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich |
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| 13180 |
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
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Level 15 |
Grp1: N02AB02
Grp2: N01AX10
|
Risiko für Atemdepression
Interaction No:
13180
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AB02
Group 2:
N01AX10
Effect:
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.
Mechanism:
Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.
Measures:
Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden. |
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| 12764 |
Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Im Rahmen von Post-Marketing-Beobachtungen wurden Fälle von…
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Level 15 |
Grp1: J01FA10
Grp2: C10AA08
|
Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Interaction No:
12764
Relevance:
Level 15
Group 1:
J01FA10
Group 2:
C10AA08
Effect:
Im Rahmen von Post-Marketing-Beobachtungen wurden Fälle von Rhabdomyolyse bei Patienten beobachtet, die Azithromycin gleichzeitig mit Statinen erhalten hatten
Mechanism:
Nicht bekannt
Measures:
Es wird in der Fachinformation empfohlen, für die Dauer einer Therapie mit einem Makrolid-Antibiotikum die Pitavastatin-Therapie vorübergehend zu unterbrechen. Das Risiko für eine Wechselwirkung ist jedoch eher gering einzuschätzen. Sicherheitshalber sollte auf Symptome wie Muskelschmerzen verstärk… |
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| 15190 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Level 15 |
Grp1: C03AA03
Grp2: A10BA02
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15190
Relevance:
Level 15
Group 1:
C03AA03
Group 2:
A10BA02
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 15027 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Level 15 |
Grp1: A12CX50
Grp2: M05BA04
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Verringerte Alendronatwirkung
Interaction No:
15027
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CX50
Group 2:
M05BA04
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Measures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
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| 12733 |
Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wur…
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Level 15 |
Grp1: J05AG03
Grp2: C10AA07
|
Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Interaction No:
12733
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AG03
Group 2:
C10AA07
Effect:
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings senkte Efavirenz die Plasmakonzentrationen von Pravastatin, welches genau wie Rosuvastatin nicht relevant über CYP metabolisiert wird (Mechanismus ungeklärt). Ein Einfluss auf die Rosuvastatinkonze…
Mechanism:
Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Rosuvastatin. |
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| 12287 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Ein Einfluss von Sildenafil auf die Blutungszeit ist nicht …
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Level 15 |
Grp1: B01AC04
Grp2: C02KX06
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12287
Relevance:
Level 15
Group 1:
B01AC04
Group 2:
C02KX06
Effect:
Ein Einfluss von Sildenafil auf die Blutungszeit ist nicht zu erwarten. Auch führt die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten von Clopidogrel vermutlich nicht zu einem klinisch relevanten Plasmakonzentrationsanstieg von Sildenafil. Studien, die diese Kombination untersucht hätten, li…
Mechanism:
Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt…
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12286 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Ein Einfluss von Sildenafil auf die Blutungszeit ist nicht …
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Level 15 |
Grp1: B01AC04
Grp2: G04BE03
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12286
Relevance:
Level 15
Group 1:
B01AC04
Group 2:
G04BE03
Effect:
Ein Einfluss von Sildenafil auf die Blutungszeit ist nicht zu erwarten. Auch führt die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten von Clopidogrel vermutlich nicht zu einem klinisch relevanten Plasmakonzentrationsanstieg von Sildenafil. Studien, die diese Kombination untersucht hätten, li…
Mechanism:
Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt…
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 15232 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Level 15 |
Grp1: C03AA03
Grp2: A10AD05
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15232
Relevance:
Level 15
Group 1:
C03AA03
Group 2:
A10AD05
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 15032 |
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde…
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Level 15 |
Grp1: H02AB02
Grp2: M05BA08
|
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Interaction No:
15032
Relevance:
Level 15
Group 1:
H02AB02
Group 2:
M05BA08
Effect:
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Chemothe…
Mechanism:
Unklar.
Measures:
Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten inva… |
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| 15033 |
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde…
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Level 15 |
Grp1: M05BA08
Grp2: H02AB02
|
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Interaction No:
15033
Relevance:
Level 15
Group 1:
M05BA08
Group 2:
H02AB02
Effect:
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Chemothe…
Mechanism:
Unklar.
Measures:
Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten inva… |
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| 13192 |
Verstärkte ZNS Depression möglich
Keine Wechselwirkung beschrieben. Beide Substanzen haben je…
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Level 15 |
Grp1: M03BX02
Grp2: N03AX16
|
Verstärkte ZNS Depression möglich
Interaction No:
13192
Relevance:
Level 15
Group 1:
M03BX02
Group 2:
N03AX16
Effect:
Keine Wechselwirkung beschrieben. Beide Substanzen haben jedoch dämpfende Effekte auf das Zentralnervensystem, eine additive Sedation ist deshalb denkbar.
Mechanism:
Additive ZNS-Symptome.
Measures:
Sicherheitshalber klinisch auf verstärkte Sedation monitorisieren. |
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| 15189 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Level 15 |
Grp1: A10BD07
Grp2: C03AA03
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15189
Relevance:
Level 15
Group 1:
A10BD07
Group 2:
C03AA03
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 12732 |
Veränderte Fluvastatinkonzentrationen möglich
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Fluvastatin wurd…
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Level 15 |
Grp1: J05AG03
Grp2: C10AA04
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Veränderte Fluvastatinkonzentrationen möglich
Interaction No:
12732
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AG03
Group 2:
C10AA04
Effect:
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Fluvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings könnte es beispielsweise aufgrund des CYP2C9-inhibitorischen Potentials von Efavirenz zu veränderten Fluvastatinkonzentrationen kommen. Es ist hingegen nicht zu erwarten, dass die gleichzeitige Gabe…
Mechanism:
Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Fluvastatin wird primär über CYP2C9 metabolisiert und ist weder Induktor noch Inhibitor von CYP.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Fluvastatin |
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| 12093 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AC03
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12093
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03AC03
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 15038 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Level 15 |
Grp1: A02AC10
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaction No:
15038
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AC10
Group 2:
M05BA07
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15234 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Level 15 |
Grp1: C03AA03
Grp2: A10AD30
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Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15234
Relevance:
Level 15
Group 1:
C03AA03
Group 2:
A10AD30
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 15039 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Level 15 |
Grp1: A12CC30
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaction No:
15039
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC30
Group 2:
M05BA07
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15040 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Level 15 |
Grp1: M05BX02
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaction No:
15040
Relevance:
Level 15
Group 1:
M05BX02
Group 2:
M05BA07
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15041 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Level 15 |
Grp1: A06AD02
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaction No:
15041
Relevance:
Level 15
Group 1:
A06AD02
Group 2:
M05BA07
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
|||
| 15042 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
|
Level 15 |
Grp1: A12CC05
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaction No:
15042
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC05
Group 2:
M05BA07
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
|||
| 15043 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
|
Level 15 |
Grp1: A12CC04
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaction No:
15043
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC04
Group 2:
M05BA07
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
|||
| 15044 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
|
Level 15 |
Grp1: A02AF02
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaction No:
15044
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AF02
Group 2:
M05BA07
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
|||
| 15045 |
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Level 15 |
Grp1: A12AX01
Grp2: M05BA06
|
Verringerte Ibandronatwirkung
Interaction No:
15045
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX01
Group 2:
M05BA06
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.
Measures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. |
|||
| 15046 |
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Level 15 |
Grp1: A12AX02
Grp2: M05BA06
|
Verringerte Ibandronatwirkung
Interaction No:
15046
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX02
Group 2:
M05BA06
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.
Measures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. |
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