Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 14834 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Level 15 |
Grp1: N02AD01
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14834
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AD01
Group 2:
R06AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 13169 |
Erhöhte Pramipexol- oder Trimethoprimkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
|
Level 15 |
Grp1: N04BC05
Grp2: J01EE01
|
Erhöhte Pramipexol- oder Trimethoprimkonzentrationen möglich
Interaction No:
13169
Relevance:
Level 15
Group 1:
N04BC05
Group 2:
J01EE01
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Trimethoprim, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Trimethoprim aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Schwindel, Nausea, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden. Eine Dosisreduktion von Pramipexol kann ggf. erforderlich sein. |
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| 13168 |
Erhöhte Pramipexol- oder Trimethoprimkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
|
Level 15 |
Grp1: J01EE01
Grp2: N04BC05
|
Erhöhte Pramipexol- oder Trimethoprimkonzentrationen möglich
Interaction No:
13168
Relevance:
Level 15
Group 1:
J01EE01
Group 2:
N04BC05
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Trimethoprim, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Trimethoprim aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Schwindel, Nausea, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden. Eine Dosisreduktion von Pramipexol kann ggf. erforderlich sein. |
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| 13167 |
Erhöhte Pramipexol- oder Verapamilkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Level 15 |
Grp1: N04BC05
Grp2: C08DA01
|
Erhöhte Pramipexol- oder Verapamilkonzentrationen möglich
Interaction No:
13167
Relevance:
Level 15
Group 1:
N04BC05
Group 2:
C08DA01
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Verapamil, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Verapamil aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen. |
|||
| 13166 |
Erhöhte Pramipexol- oder Verapamilkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
|
Level 15 |
Grp1: C08DA01
Grp2: N04BC05
|
Erhöhte Pramipexol- oder Verapamilkonzentrationen möglich
Interaction No:
13166
Relevance:
Level 15
Group 1:
C08DA01
Group 2:
N04BC05
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Verapamil, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Verapamil aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen. |
|||
| 14832 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Level 15 |
Grp1: N02AB03
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14832
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AB03
Group 2:
N05CM20
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 8283 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Hepa…
|
Level 15 |
Grp1: N03AA02
Grp2: N02BE01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8283
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AA02
Group 2:
N02BE01
Effect:
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität.
Mechanism:
Die Hepatotoxizität von Paracetamol scheint durch induzierende Substanzen wie Phenobarbital erhöht zu sein.
Measures:
Die Paracetamol-Tagesdosis von 2g/Tag sollte nicht überschritten werden. |
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| 13165 |
Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
|
Level 15 |
Grp1: N04BC05
Grp2: A02BA02
|
Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich
Interaction No:
13165
Relevance:
Level 15
Group 1:
N04BC05
Group 2:
A02BA02
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Ranitidin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Ranitidin aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisreduktion erfolgen. |
|||
| 13164 |
Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
|
Level 15 |
Grp1: A02BA02
Grp2: N04BC05
|
Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich
Interaction No:
13164
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02BA02
Group 2:
N04BC05
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Ranitidin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Ranitidin aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisreduktion erfolgen. |
|||
| 13163 |
Erhöhte Pramipexol- oder Diltiazemkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
|
Level 15 |
Grp1: N04BC05
Grp2: C08DB01
|
Erhöhte Pramipexol- oder Diltiazemkonzentrationen möglich
Interaction No:
13163
Relevance:
Level 15
Group 1:
N04BC05
Group 2:
C08DB01
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Diltiazem, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Diltiazem aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte sicherheitshalber auf vermehrte UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen. |
|||
| 13162 |
Erhöhte Pramipexol- oder Diltiazemkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
|
Level 15 |
Grp1: C08DB01
Grp2: N04BC05
|
Erhöhte Pramipexol- oder Diltiazemkonzentrationen möglich
Interaction No:
13162
Relevance:
Level 15
Group 1:
C08DB01
Group 2:
N04BC05
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Diltiazem, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Diltiazem aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte sicherheitshalber auf vermehrte UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen. |
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| 11563 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
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Level 15 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N06AX22
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11563
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05AX12
Group 2:
N06AX22
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Agomelatin primär über CYP1A2. Weder Aripiprazol noch Agomelatin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 25 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Level 15 |
Grp1: N06AA05
Grp2: G04BD02
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Interaction No:
25
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AA05
Group 2:
G04BD02
Effect:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Measures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
|||
| 24 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Level 15 |
Grp1: G04BD02
Grp2: N06AA04
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Interaction No:
24
Relevance:
Level 15
Group 1:
G04BD02
Group 2:
N06AA04
Effect:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Measures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
|||
| 23 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Level 15 |
Grp1: N06AA04
Grp2: G04BD02
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Interaction No:
23
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AA04
Group 2:
G04BD02
Effect:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Measures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 22 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Level 15 |
Grp1: G04BD02
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Interaction No:
22
Relevance:
Level 15
Group 1:
G04BD02
Group 2:
N06AA02
Effect:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Measures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
|||
| 21 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
|
Level 15 |
Grp1: N06AA02
Grp2: G04BD02
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Interaction No:
21
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AA02
Group 2:
G04BD02
Effect:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Measures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
|||
| 12804 |
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren…
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Level 15 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AH02
|
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Interaction No:
12804
Relevance:
Level 15
Group 1:
N04BA03
Group 2:
N05AH02
Effect:
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine ni…
Mechanism:
Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typ…
Measures:
Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusamm… |
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| 12796 |
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von …
|
Level 15 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N04BA03
|
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Interaction No:
12796
Relevance:
Level 15
Group 1:
A03FA03
Group 2:
N04BA03
Effect:
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von L-Dopa wie Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen antagonisieren, ohne die zentrale Wirkung zu beeinflussen.
Mechanism:
Da Domperidon schlecht die Blut-Hirn-Schranke durchqueren kann, besteht kein zentraler Dopamin-Antagonismus und damit keine Antagonisierung der Levodopa-Wirkung durch Domperidon. Domperidon kann die Levodopa-Absorption beschleunigen.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich |
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| 12795 |
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von …
|
Level 15 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N04BA02
|
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Interaction No:
12795
Relevance:
Level 15
Group 1:
A03FA03
Group 2:
N04BA02
Effect:
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von L-Dopa wie Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen antagonisieren, ohne die zentrale Wirkung zu beeinflussen.
Mechanism:
Da Domperidon schlecht die Blut-Hirn-Schranke durchqueren kann, besteht kein zentraler Dopamin-Antagonismus und damit keine Antagonisierung der Levodopa-Wirkung durch Domperidon. Domperidon kann die Levodopa-Absorption beschleunigen.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich |
|||
| 20 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Level 15 |
Grp1: G04BD02
Grp2: N06AA01
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Interaction No:
20
Relevance:
Level 15
Group 1:
G04BD02
Group 2:
N06AA01
Effect:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Measures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 12733 |
Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wur…
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Level 15 |
Grp1: J05AG03
Grp2: C10AA07
|
Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Interaction No:
12733
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AG03
Group 2:
C10AA07
Effect:
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings senkte Efavirenz die Plasmakonzentrationen von Pravastatin, welches genau wie Rosuvastatin nicht relevant über CYP metabolisiert wird (Mechanismus ungeklärt). Ein Einfluss auf die Rosuvastatinkonze…
Mechanism:
Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Rosuvastatin. |
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| 12732 |
Veränderte Fluvastatinkonzentrationen möglich
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Fluvastatin wurd…
|
Level 15 |
Grp1: J05AG03
Grp2: C10AA04
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Veränderte Fluvastatinkonzentrationen möglich
Interaction No:
12732
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AG03
Group 2:
C10AA04
Effect:
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Fluvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings könnte es beispielsweise aufgrund des CYP2C9-inhibitorischen Potentials von Efavirenz zu veränderten Fluvastatinkonzentrationen kommen. Es ist hingegen nicht zu erwarten, dass die gleichzeitige Gabe…
Mechanism:
Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Fluvastatin wird primär über CYP2C9 metabolisiert und ist weder Induktor noch Inhibitor von CYP.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Fluvastatin |
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| 14796 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Level 15 |
Grp1: N02AA04
Grp2: N05CM20
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Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14796
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AA04
Group 2:
N05CM20
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14795 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Level 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AA04
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14795
Relevance:
Level 15
Group 1:
R06AA02
Group 2:
N02AA04
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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