Drug Interactions

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Number Title Level Groups
562
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: P01CX01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 562
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: P01CX01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6035
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AB15
Grp2: B01AA07

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6035
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB15
Group 2: B01AA07
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6032
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB11

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6032
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA07
Group 2: M01AB11
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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561
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: J01EE01
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 561
Relevance: Level 13
Group 1: J01EE01
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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8129
Wirkungsveränderung von Tamoxifen möglich
Es existieren derzeit keine Studien, die den Einfluss von F…
Level 13
Grp1: N06AB08
Grp2: L02BA01

Wirkungsveränderung von Tamoxifen möglich

Interaction No: 8129
Relevance: Level 13
Group 1: N06AB08
Group 2: L02BA01
Effect:

Es existieren derzeit keine Studien, die den Einfluss von Fluvoxamin auf Tamoxifen untersucht haben. Fluvoxamin hemmt CYP2D6 kaum, so dass eher nicht zu erwarten ist, dass die Bildung der aktiven Tamoxifen-Metaboliten deutlich vermindert wird. Eher kommt es wegen der CYP3A4-Hemmung durch Fluvoxamin…

Mechanism:

Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen, der viel stärker wirksam ist als die Muttersubstanz Tamoxifen, wird über CYP2D6 gebildet. N-Desmethyltamoxifen, welches in etwa die gleiche biologische Aktivität wie Tamoxifen hat, entsteht haupt…

Measures:

Anderen Antidepressiva, die nicht oder weniger mit Tamoxifen interagieren, ist der Vorzug zu geben. Als Mittel 1. Wahl gilt zum Beispiel Venlafaxin, für welches bisher keine klinisch relevante Wechselwirkung mit Tamoxifen nachgewiesen wurde.

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8131
Verminderte Tamoxifenwirkung
Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Tamoxifen und gleic…
Level 13
Grp1: C01BD01
Grp2: L02BA01

Verminderte Tamoxifenwirkung

Interaction No: 8131
Relevance: Level 13
Group 1: C01BD01
Group 2: L02BA01
Effect:

Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Tamoxifen und gleichzeitig zu einer Erniedrigung der Konzentrationen des aktiven Metaboliten kommen. In einer retrospektiven Analyse erhöhte die Kombination von starken und moderaten CYP2D6-Hemmern mit Tamoxifen das Brustkrebs-Rezidivrisiko um das 3-fache.

Mechanism:

Tamoxifen wird über CYP3A4, CYP2C9 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Amiodaron hemmt sowohl CYP2D6 als auch CYP3A4 und CYP2C9.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden, da die Gefahr einer unzureichenden Tamoxifenwirkung besteht.

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6033
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AB11
Grp2: B01AA04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6033
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB11
Group 2: B01AA04
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6036
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB15

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6036
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA07
Group 2: M01AB15
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6029
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AA04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6029
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB08
Group 2: B01AA04
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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560
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: J01EE01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 560
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: J01EE01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6030
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB08

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6030
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA04
Group 2: M01AB08
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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2
Verminderte analgetische Wirkung
Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz me…
Level 13
Grp1: D01BA02
Grp2: N02AX02

Verminderte analgetische Wirkung

Interaction No: 2
Relevance: Level 13
Group 1: D01BA02
Group 2: N02AX02
Effect:

Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz metabolisiert wird, kann eine verminderte Analgesie resultieren und durch die Akkumulation der Muttersubstanz besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit P…

Mechanism:

Terbinafin hemmt CYP2D6 und damit auch den Metabolismus von Tramadol.

Measures:

Der gleichzeitige Einsatz von Tramadol und Terbinafin ist ungünstig. Es sollte eine andere analgetische Therapie gewählt oder beispielsweise Itraconazol als alternatives Antimykotikum eingesetzt werden.

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559
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: C08CA03
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 559
Relevance: Level 13
Group 1: C08CA03
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6028
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB08

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6028
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA07
Group 2: M01AB08
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6031
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AB11
Grp2: B01AA07

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6031
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB11
Group 2: B01AA07
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6037
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AB15
Grp2: B01AA04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6037
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB15
Group 2: B01AA04
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6049
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AC02
Grp2: B01AA04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6049
Relevance: Level 13
Group 1: M01AC02
Group 2: B01AA04
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6073
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AE14
Grp2: B01AA04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6073
Relevance: Level 13
Group 1: M01AE14
Group 2: B01AA04
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6175
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
Level 13
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AB08

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6175
Relevance: Level 13
Group 1: B01AC06
Group 2: M01AB08
Effect:

Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanism:

Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6309
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AE51
Grp2: B01AB04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6309
Relevance: Level 13
Group 1: M01AE51
Group 2: B01AB04
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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6020
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6020
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA07
Group 2: M01AB01
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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8250
Erhöhte Riociguatkonzentrationen - Verstärkte Blutdrucksenkung
Unter erhöhten Riociguatkonzentrationen steigt das Hypotoni…
Level 13
Grp1: J02AC02
Grp2: C02KX05

Erhöhte Riociguatkonzentrationen - Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8250
Relevance: Level 13
Group 1: J02AC02
Group 2: C02KX05
Effect:

Unter erhöhten Riociguatkonzentrationen steigt das Hypotonierisiko an.

Mechanism:

Riociguat wird über verschiedene CYP-Isoenzyme (z.B.CYP1A1, CYP3A4, CYP2C8) sowie über P-Glykoprotein verstoffwechselt. Itraconazol ist ein starker CYP3A4-Inhibitor und hemmt ebenfalls P-gp, sodass es bei gleichzeitiger Gabe der beiden Substanzen zu erhöhten Riociguatkonzentrationen kommen kann.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss der Blutdruck engmaschig monitorisiert werden. Bei Patienten, die bereits mit Itraconazol behandelt werden, sollte eine niedrige Anfangsdosierung von 0.5 mg Riociguat 3mal …

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8251
Erhöhte Riociguatkonzentrationen - Verstärkte Blutdrucksenkung
Durch Hemmung des Abbaus kann es zu einer ausgeprägten Erhö…
Level 13
Grp1: J05AE03
Grp2: C02KX05

Erhöhte Riociguatkonzentrationen - Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8251
Relevance: Level 13
Group 1: J05AE03
Group 2: C02KX05
Effect:

Durch Hemmung des Abbaus kann es zu einer ausgeprägten Erhöhung der Riociguatexposition kommen, wodurch das Hypotonierisiko ansteigt.

Mechanism:

Riociguat wird über verschiedene CYP-Isoenzyme (z.B.CYP1A1, CYP3A4, CYP2C8) sowie über P-Glykoprotein verstoffwechselt. Ritonavir ist ein starker CYP3A4-Inhibitor und hemmt ebenfalls P-gp, sodass es bei gleichzeitiger Gabe der beiden Substanzen zu erhöhten Riociguatkonzentrationen kommen kann.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss der Blutdruck engmaschig monitorisiert werden. Es sollte niedrige Anfangsdosierung von 0.5 mg Riociguat 3mal täglich erwogen werden.

Full detail
558
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: C08CA03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 558
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: C08CA03
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
6021
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AB01
Grp2: B01AA04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6021
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB01
Group 2: B01AA04
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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