Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 6152 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: M01AB01
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6152
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB01
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6154 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6154
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE02
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6158 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6158
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6149 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AE09
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6149
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AE09
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6148 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6148
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB05
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6150 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6150
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE09
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6146 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: M01AC01
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6146
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AC01
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6145 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AC01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6145
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AC01
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6147 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AB05
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6147
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AB05
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6151 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AB01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6151
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AB01
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6159 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AX17
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6159
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AX17
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6141 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AC06
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6141
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AC06
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6140 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6140
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AC05
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 8285 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko f…
|
Level 13 |
Grp1: J04AM05
Grp2: J04AK01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8285
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AM05
Group 2:
J04AK01
Effect:
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.
Mechanism:
Beide Substanzen können hepatotoxisch sein.
Measures:
ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Pyrazinamidtherapie abgesetzt werden. Es sollten keine weiteren hepatotoxische Substanzen wie Paracetamol eingenom… |
|||
| 8286 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko f…
|
Level 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: J04AK01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8286
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AM02
Group 2:
J04AK01
Effect:
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.
Mechanism:
Beide Substanzen können hepatotoxisch sein.
Measures:
ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Pyrazinamidtherapie abgesetzt werden. Es sollten keine weiteren hepatotoxische Substanzen wie Paracetamol eingenom… |
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| 8289 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko f…
|
Level 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: J04AC01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8289
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AM02
Group 2:
J04AC01
Effect:
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.
Mechanism:
Beide Substanzen sind hepatotoxisch.
Measures:
ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Isoniazidtherapie abgesetzt werden. Andere potentiell hepatotoxische Medikamente wie z.B. Paracetamol sollten nich… |
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| 8290 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko f…
|
Level 13 |
Grp1: J04AC01
Grp2: J04AM02
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8290
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AC01
Group 2:
J04AM02
Effect:
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.
Mechanism:
Beide Substanzen sind hepatotoxisch.
Measures:
ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Isoniazidtherapie abgesetzt werden. Andere potentiell hepatotoxische Medikamente wie z.B. Paracetamol sollten nich… |
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| 8292 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko f…
|
Level 13 |
Grp1: J04AC01
Grp2: J04AB02
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8292
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AC01
Group 2:
J04AB02
Effect:
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.
Mechanism:
Beide Substanzen sind hepatotoxisch.
Measures:
ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Isoniazidtherapie abgesetzt werden. Andere potentiell hepatotoxische Medikamente wie z.B. Paracetamol sollten nich… |
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| 8303 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
|
Level 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: N02BE01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8303
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AM02
Group 2:
N02BE01
Effect:
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hers…
Mechanism:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden… |
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| 8307 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
|
Level 13 |
Grp1: J04AM06
Grp2: N02BE01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8307
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AM06
Group 2:
N02BE01
Effect:
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hers…
Mechanism:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden… |
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| 8308 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
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Level 13 |
Grp1: N02BE01
Grp2: J04AM06
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8308
Relevance:
Level 13
Group 1:
N02BE01
Group 2:
J04AM06
Effect:
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hers…
Mechanism:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden… |
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| 10222 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
|
Level 13 |
Grp1: A12BA01
Grp2: C03DA04
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10222
Relevance:
Level 13
Group 1:
A12BA01
Group 2:
C03DA04
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sin…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und … |
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| 10223 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
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Level 13 |
Grp1: C03DA04
Grp2: A12BA30
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10223
Relevance:
Level 13
Group 1:
C03DA04
Group 2:
A12BA30
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sin…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und … |
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| 10226 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
|
Level 13 |
Grp1: B05XA01
Grp2: C03DA04
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10226
Relevance:
Level 13
Group 1:
B05XA01
Group 2:
C03DA04
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sin…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und … |
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| 6142 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: M01AC06
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6142
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AC06
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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