Drug Interactions

Database of medication interactions

Interactions (0)

Number Title Level Groups
8285
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko f…
Level 13
Grp1: J04AM05
Grp2: J04AK01

Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität

Interaction No: 8285
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM05
Group 2: J04AK01
Effect:

Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.

Mechanism:

Beide Substanzen können hepatotoxisch sein.

Measures:

ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Pyrazinamidtherapie abgesetzt werden. Es sollten keine weiteren hepatotoxische Substanzen wie Paracetamol eingenom…

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8286
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko f…
Level 13
Grp1: J04AM02
Grp2: J04AK01

Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität

Interaction No: 8286
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM02
Group 2: J04AK01
Effect:

Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.

Mechanism:

Beide Substanzen können hepatotoxisch sein.

Measures:

ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Pyrazinamidtherapie abgesetzt werden. Es sollten keine weiteren hepatotoxische Substanzen wie Paracetamol eingenom…

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356
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: A04AA01
Grp2: J01FA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 356
Relevance: Level 13
Group 1: A04AA01
Group 2: J01FA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Erythromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wir…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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8292
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko f…
Level 13
Grp1: J04AC01
Grp2: J04AB02

Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität

Interaction No: 8292
Relevance: Level 13
Group 1: J04AC01
Group 2: J04AB02
Effect:

Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.

Mechanism:

Beide Substanzen sind hepatotoxisch.

Measures:

ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Isoniazidtherapie abgesetzt werden. Andere potentiell hepatotoxische Medikamente wie z.B. Paracetamol sollten nich…

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8304
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
Level 13
Grp1: N02BE01
Grp2: J04AM02

Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität

Interaction No: 8304
Relevance: Level 13
Group 1: N02BE01
Group 2: J04AM02
Effect:

Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hers…

Mechanism:

Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden…

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8305
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
Level 13
Grp1: J04AM05
Grp2: N02BE01

Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität

Interaction No: 8305
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM05
Group 2: N02BE01
Effect:

Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hers…

Mechanism:

Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden…

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357
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: A04AA01
Grp2: A03FA03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 357
Relevance: Level 13
Group 1: A04AA01
Group 2: A03FA03
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Domperidon kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arr…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Kombination meiden. Falls erforderlich - regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therap…

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8308
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
Level 13
Grp1: N02BE01
Grp2: J04AM06

Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität

Interaction No: 8308
Relevance: Level 13
Group 1: N02BE01
Group 2: J04AM06
Effect:

Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hers…

Mechanism:

Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden…

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10222
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
Level 13
Grp1: A12BA01
Grp2: C03DA04

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10222
Relevance: Level 13
Group 1: A12BA01
Group 2: C03DA04
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sin…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und …

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10223
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
Level 13
Grp1: C03DA04
Grp2: A12BA30

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10223
Relevance: Level 13
Group 1: C03DA04
Group 2: A12BA30
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sin…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und …

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6015
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure ka…
Level 13
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AB15

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6015
Relevance: Level 13
Group 1: B01AC06
Group 2: M01AB15
Effect:

Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanism:

Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert.

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10227
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
Level 13
Grp1: C03DA04
Grp2: B05XA06

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10227
Relevance: Level 13
Group 1: C03DA04
Group 2: B05XA06
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sin…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und …

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10229
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
Level 13
Grp1: C03DA04
Grp2: B05BB01

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10229
Relevance: Level 13
Group 1: C03DA04
Group 2: B05BB01
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sin…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und …

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10230
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
Level 13
Grp1: B05BB01
Grp2: C03DA04

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10230
Relevance: Level 13
Group 1: B05BB01
Group 2: C03DA04
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sin…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und …

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358
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: A03FA03
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 358
Relevance: Level 13
Group 1: A03FA03
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Domperidon kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arr…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Kombination meiden. Falls erforderlich - regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therap…

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10233
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
Level 13
Grp1: C03DA01
Grp2: A12BA30

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10233
Relevance: Level 13
Group 1: C03DA01
Group 2: A12BA30
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und…

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10235
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
Level 13
Grp1: C03DA01
Grp2: B05XA01

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10235
Relevance: Level 13
Group 1: C03DA01
Group 2: B05XA01
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und…

Full detail
10236
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
Level 13
Grp1: B05XA01
Grp2: C03DA01

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10236
Relevance: Level 13
Group 1: B05XA01
Group 2: C03DA01
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und…

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359
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: A04AA01
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 359
Relevance: Level 13
Group 1: A04AA01
Group 2: C01BD01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Amiodaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern, was praktisch bei allen Patienten auftritt. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit e…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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10241
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
Level 13
Grp1: C03EB01
Grp2: A12BA01

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10241
Relevance: Level 13
Group 1: C03EB01
Group 2: A12BA01
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und…

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10243
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
Level 13
Grp1: C03EB01
Grp2: A12BA30

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10243
Relevance: Level 13
Group 1: C03EB01
Group 2: A12BA30
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und…

Full detail
10244
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
Level 13
Grp1: A12BA30
Grp2: C03EB01

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10244
Relevance: Level 13
Group 1: A12BA30
Group 2: C03EB01
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und…

Full detail
360
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: C01BD01
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 360
Relevance: Level 13
Group 1: C01BD01
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Amiodaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern, was praktisch bei allen Patienten auftritt. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit e…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
10247
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
Level 13
Grp1: C03EB01
Grp2: B05XA06

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10247
Relevance: Level 13
Group 1: C03EB01
Group 2: B05XA06
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und…

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6018
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure ka…
Level 13
Grp1: M01AB15
Grp2: N02BA01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6018
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB15
Group 2: N02BA01
Effect:

Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanism:

Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert.

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Showing 1501 to 1525 of 15920 results
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