Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 2393 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmu…
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Level 13 |
Grp1: N06AX16
Grp2: C01BD01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
2393
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AX16
Group 2:
C01BD01
Effect:
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen und insbesondere von Torsades de pointes.
Mechanism:
Bei gleichzeitiger Anwendung von Venlafaxin mit Amiodaron, welche beide CYP3A4 und CYP2D6 hemmen ist eine erhöhte Plasmakonzentration von Venlafaxin zu erwarten. Besondere Vorsicht ist bei der Kombination aufgrund der langen Halbwertszeit von Amiodaron geboten. Die Verabreichung von Venlafaxin soll…
Measures:
Die Kombination sollte vermeiden werden, gemäss Fachinformation für Cordarone® ist die Kombination Amiodaron/Venlafaxin sogar kontraindiziert. Eine Alternative für Venlafaxin könnte Duloxetin sein, welches bisher nicht mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert wurde. |
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| 13134 |
Erniedrigte Voriconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deu…
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Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: J02AB02
|
Erniedrigte Voriconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Interaction No:
13134
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
J02AB02
Effect:
Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Phenytoinkonzentrationen zudem erhöht sein mit erhöhtem Risiko für toxische Symptome wie Diplopie, Nystagmus, Nausea, Erbrechen, Tremor und Sc…
Mechanism:
Voriconazol ist Substrat von u.a. CYP2C19 und CYP3A4 und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP2C19 und CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte möglichst vermieden werden. Falls die Kombination allerdings erforderlich ist, sollte gemäss Herstellerangaben (Vfend) die intravenöse Erhaltungsdosis von Voriconazol bei Kombination mit Phenytoin auf 5 mg/kg KG zweimal täglich, die orale Erhaltungsdosis auf 400 mg zweimal t… |
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| 13136 |
Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deu…
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Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: J02AC04
|
Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Interaction No:
13136
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
J02AC04
Effect:
Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann potentiell ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können zudem die Phenytoinkonzentrationen erhöht sein. In Studien des Hersteller reduzierte Phenytoin (200 mg einmal täglich) die Cmax und die AUC v…
Mechanism:
Posaconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Posaconazol möglich ist. Auch der Hersteller (Noxafil) rät von der Kombination ab. |
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| 13137 |
Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deu…
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Level 13 |
Grp1: J02AC04
Grp2: N03AB02
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Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Interaction No:
13137
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AC04
Group 2:
N03AB02
Effect:
Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann potentiell ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können zudem die Phenytoinkonzentrationen erhöht sein. In Studien des Hersteller reduzierte Phenytoin (200 mg einmal täglich) die Cmax und die AUC v…
Mechanism:
Posaconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Posaconazol möglich ist. Auch der Hersteller (Noxafil) rät von der Kombination ab. |
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| 2388 |
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fa…
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Level 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: C01BD01
|
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Interaction No:
2388
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE03
Group 2:
C01BD01
Effect:
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amioda…
Mechanism:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration. |
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| 13143 |
Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Erythromycinkonzentrationen
In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Pheny…
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Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: J01FA01
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Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Erythromycinkonzentrationen
Interaction No:
13143
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
J01FA01
Effect:
In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Phenytoinkonzentrationen auftreten mit Toxizitätssymptomen von Phenytoin wie z.B. Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Phenytoin sind auch verringerte Erythromycinspiegel denkbar, die mit einer…
Mechanism:
Erythromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Phenytoinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Erythromycin eine Dosisanpassung von Phenytoin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klinisc… |
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| 13147 |
Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J05AE03
|
Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
13147
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
J05AE03
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Ritonavir ist Substrat und potenter Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. Gemäss Herstellerangaben von Kaletra® darf dieses nicht 1xt… |
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| 13148 |
Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: N03AF01
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Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
13148
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AR10
Group 2:
N03AF01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Ritonavir ist Substrat und potenter Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. Gemäss Herstellerangaben von Kaletra® darf dieses nicht 1xt… |
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| 2380 |
Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt mög…
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Level 13 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
Interaction No:
2380
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AH02
Group 2:
N07BC02
Effect:
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erh…
Mechanism:
Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.
Measures:
Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen. |
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| 13151 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J05AE01
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Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Interaction No:
13151
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
J05AE01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. |
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| 13153 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J05AE02
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Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Interaction No:
13153
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
J05AE02
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. |
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| 13155 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J05AE08
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Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Interaction No:
13155
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
J05AE08
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. |
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| 16 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
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Level 13 |
Grp1: J05AE01
Grp2: G04BD10
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Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Interaction No:
16
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE01
Group 2:
G04BD10
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwü…
Mechanism:
Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, P-Glykoprotein ist am Transport beteiligt. Saquinavir (geboostert mit Ritonavir) ist ein starker CYP3A4-Inhibitor und hemmt auch CYP2D6 und P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein …
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. |
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| 13159 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J05AE10
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Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Interaction No:
13159
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
J05AE10
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. |
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| 13161 |
Erhöhte Rifabutin- und verringerte Clarithromycinkonzentrationen
Die AUC von Rifabutin war in einer Studie mit HIV-Patienten…
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Level 13 |
Grp1: J01FA09
Grp2: J04AB04
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Erhöhte Rifabutin- und verringerte Clarithromycinkonzentrationen
Interaction No:
13161
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01FA09
Group 2:
J04AB04
Effect:
Die AUC von Rifabutin war in einer Studie mit HIV-Patienten unter der Kombination um ca. 77% erhöht. In einer anderen Studie wurden sogar Erhöhungen der mittleren Rifabutin-Konzentration von 400% unter Konbination mit Clarithromycin festgestellt. Das Risiko für das Auftreten von Neutropenien schein…
Mechanism:
Clarithromycin (CYP3A Inhibitor und Substrat) und Rifabutin (mittelstarker CYP3A-Induktor und Substrat) beeinflussen sich gegenseitig in ihrem Metabolismus.
Measures:
Die Kombination sollte wenn möglich vermieden werden. Wenn eine gleichzeitige Gabe dennoch nötig ist, sollte die Dosierung von Rifabutin gemäss Fachinformation angepasst werden. Eine Tagesdosis von 300mg Rifabutin sollte demnach nicht überschritten werden. Eine engmaschige Überwachung bezüglich Anz… |
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| 13174 |
Risiko für Atemdepression und Sedation
Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation …
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Level 13 |
Grp1: R05DA03
Grp2: N02AB02
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Risiko für Atemdepression und Sedation
Interaction No:
13174
Relevance:
Level 13
Group 1:
R05DA03
Group 2:
N02AB02
Effect:
Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.
Mechanism:
Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.
Measures:
Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Pethidin und Hydrocodon sollte vermieden werden. Bei dieser Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdos… |
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| 2381 |
Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt mög…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AH02
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Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
Interaction No:
2381
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
N05AH02
Effect:
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erh…
Mechanism:
Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.
Measures:
Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen. |
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| 13177 |
Risiko für Atemdepression und Sedation
Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation …
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Level 13 |
Grp1: N02AA03
Grp2: R05DA03
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Risiko für Atemdepression und Sedation
Interaction No:
13177
Relevance:
Level 13
Group 1:
N02AA03
Group 2:
R05DA03
Effect:
Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.
Mechanism:
Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.
Measures:
Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Hydromorphon und Hydrocodon sollte vermieden werden. Bei der Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdo… |
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| 13245 |
Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri
In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde…
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Level 13 |
Grp1: D10BA01
Grp2: J01AA12
|
Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri
Interaction No:
13245
Relevance:
Level 13
Group 1:
D10BA01
Group 2:
J01AA12
Effect:
In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde über das vermehrte Auftreten von Pseudotumor cerebri berichtet.
Mechanism:
Additive Neurotoxizität.
Measures:
Kombination vermeiden. Falls die kombinierte Gabe von Isotretinoin mit einem Tetrazyklin zwingend erforderlich ist, sorgfältig auf Zeichen eines Pseudotumor cerebri überwachen (Kopfschmerzen, Nausea, Erbrechen, Sehstörungen, Papillenödem). Gemäss Produktinformation des Herstellers (Roaccutan®) ist … |
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| 13246 |
Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri
In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde…
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Level 13 |
Grp1: J01AA02
Grp2: D10BA01
|
Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri
Interaction No:
13246
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01AA02
Group 2:
D10BA01
Effect:
In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde über das vermehrte Auftreten von Pseudotumor cerebri berichtet.
Mechanism:
Additive Neurotoxizität.
Measures:
Kombination vermeiden. Falls die kombinierte Gabe von Isotretinoin mit einem Tetrazyklin zwingend erforderlich ist, sorgfältig auf Zeichen eines Pseudotumor cerebri überwachen (Kopfschmerzen, Nausea, Erbrechen, Sehstörungen, Papillenödem). Gemäss Produktinformation des Herstellers (Roaccutan®) ist … |
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| 2389 |
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fa…
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Level 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: C01BD01
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Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Interaction No:
2389
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AR10
Group 2:
C01BD01
Effect:
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amioda…
Mechanism:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration. |
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| 6027 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AA07
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6027
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6310 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AE51
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6310
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AB04
Group 2:
M01AE51
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.… |
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| 12337 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Level 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AA07
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12337
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF02
Group 2:
G03AA07
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führt zu einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko.
Mechanism:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Measures:
In Kombination mit Oxcarbazepin sollten nur hochdosierte orale Kontrazeptiva angewendet werden. Eine zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden ist zu empfehlen. |
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| 15624 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09XA53
Grp2: C09AA04
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15624
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA53
Group 2:
C09AA04
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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