Drug Interactions

Database of medication interactions

Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
534
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: N06AA06

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 534
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: N06AA06
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
13143
Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Erythromycinkonzentrationen
In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Pheny…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: J01FA01

Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Erythromycinkonzentrationen

Interaction No: 13143
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: J01FA01
Effect:

In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Phenytoinkonzentrationen auftreten mit Toxizitätssymptomen von Phenytoin wie z.B. Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen.  Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Phenytoin sind auch verringerte Erythromycinspiegel denkbar, die mit einer…

Mechanism:

Erythromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Phenytoinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Erythromycin eine Dosisanpassung von Phenytoin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klinisc…

Full detail
13147
Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
Level 13
Grp1: N03AF01
Grp2: J05AE03

Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen

Interaction No: 13147
Relevance: Level 13
Group 1: N03AF01
Group 2: J05AE03
Effect:

Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…

Mechanism:

Ritonavir ist Substrat und potenter Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. Gemäss Herstellerangaben von Kaletra® darf dieses nicht 1xt…

Full detail
13148
Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
Level 13
Grp1: J05AR10
Grp2: N03AF01

Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen

Interaction No: 13148
Relevance: Level 13
Group 1: J05AR10
Group 2: N03AF01
Effect:

Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…

Mechanism:

Ritonavir ist Substrat und potenter Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. Gemäss Herstellerangaben von Kaletra® darf dieses nicht 1xt…

Full detail
535
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N06AA06
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 535
Relevance: Level 13
Group 1: N06AA06
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
13151
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
Level 13
Grp1: N03AF01
Grp2: J05AE01

Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors

Interaction No: 13151
Relevance: Level 13
Group 1: N03AF01
Group 2: J05AE01
Effect:

Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…

Mechanism:

Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen.

Full detail
13153
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
Level 13
Grp1: N03AF01
Grp2: J05AE02

Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors

Interaction No: 13153
Relevance: Level 13
Group 1: N03AF01
Group 2: J05AE02
Effect:

Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…

Mechanism:

Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen.

Full detail
13154
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
Level 13
Grp1: J05AE08
Grp2: N03AF01

Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors

Interaction No: 13154
Relevance: Level 13
Group 1: J05AE08
Group 2: N03AF01
Effect:

Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…

Mechanism:

Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen.

Full detail
536
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: N06AA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 536
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: N06AA09
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
13158
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
Level 13
Grp1: J05AE10
Grp2: N03AF01

Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors

Interaction No: 13158
Relevance: Level 13
Group 1: J05AE10
Group 2: N03AF01
Effect:

Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…

Mechanism:

Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen.

Full detail
13160
Erhöhte Rifabutin- und verringerte Clarithromycinkonzentrationen
Die AUC von Rifabutin war in einer Studie mit HIV-Patienten…
Level 13
Grp1: J04AB04
Grp2: J01FA09

Erhöhte Rifabutin- und verringerte Clarithromycinkonzentrationen

Interaction No: 13160
Relevance: Level 13
Group 1: J04AB04
Group 2: J01FA09
Effect:

Die AUC von Rifabutin war in einer Studie mit HIV-Patienten unter der Kombination um ca. 77% erhöht. In einer anderen Studie wurden sogar Erhöhungen der mittleren Rifabutin-Konzentration von 400% unter Konbination mit Clarithromycin festgestellt. Das Risiko für das Auftreten von Neutropenien schein…

Mechanism:

Clarithromycin (CYP3A Inhibitor und Substrat) und Rifabutin (mittelstarker CYP3A-Induktor und Substrat) beeinflussen sich gegenseitig in ihrem Metabolismus.

Measures:

Die Kombination sollte wenn möglich vermieden werden. Wenn eine gleichzeitige Gabe dennoch nötig ist, sollte die Dosierung von Rifabutin gemäss Fachinformation angepasst werden. Eine Tagesdosis von 300mg Rifabutin sollte demnach nicht überschritten werden. Eine engmaschige Überwachung bezüglich Anz…

Full detail
13161
Erhöhte Rifabutin- und verringerte Clarithromycinkonzentrationen
Die AUC von Rifabutin war in einer Studie mit HIV-Patienten…
Level 13
Grp1: J01FA09
Grp2: J04AB04

Erhöhte Rifabutin- und verringerte Clarithromycinkonzentrationen

Interaction No: 13161
Relevance: Level 13
Group 1: J01FA09
Group 2: J04AB04
Effect:

Die AUC von Rifabutin war in einer Studie mit HIV-Patienten unter der Kombination um ca. 77% erhöht. In einer anderen Studie wurden sogar Erhöhungen der mittleren Rifabutin-Konzentration von 400% unter Konbination mit Clarithromycin festgestellt. Das Risiko für das Auftreten von Neutropenien schein…

Mechanism:

Clarithromycin (CYP3A Inhibitor und Substrat) und Rifabutin (mittelstarker CYP3A-Induktor und Substrat) beeinflussen sich gegenseitig in ihrem Metabolismus.

Measures:

Die Kombination sollte wenn möglich vermieden werden. Wenn eine gleichzeitige Gabe dennoch nötig ist, sollte die Dosierung von Rifabutin gemäss Fachinformation angepasst werden. Eine Tagesdosis von 300mg Rifabutin sollte demnach nicht überschritten werden. Eine engmaschige Überwachung bezüglich Anz…

Full detail
537
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N06AA09
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 537
Relevance: Level 13
Group 1: N06AA09
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
13175
Risiko für Atemdepression und Sedation
Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation …
Level 13
Grp1: N02AB02
Grp2: R05DA03

Risiko für Atemdepression und Sedation

Interaction No: 13175
Relevance: Level 13
Group 1: N02AB02
Group 2: R05DA03
Effect:

Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.

Mechanism:

Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.

Measures:

Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Pethidin und Hydrocodon sollte vermieden werden. Bei dieser Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdos…

Full detail
13177
Risiko für Atemdepression und Sedation
Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation …
Level 13
Grp1: N02AA03
Grp2: R05DA03

Risiko für Atemdepression und Sedation

Interaction No: 13177
Relevance: Level 13
Group 1: N02AA03
Group 2: R05DA03
Effect:

Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.

Mechanism:

Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.

Measures:

Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Hydromorphon und Hydrocodon sollte vermieden werden. Bei der Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdo…

Full detail
13184
Risiko für Atemdepression und Sedation
Das Risiko für eine verstärke Atemdepression und Sedation i…
Level 13
Grp1: N02AB02
Grp2: N02AA03

Risiko für Atemdepression und Sedation

Interaction No: 13184
Relevance: Level 13
Group 1: N02AB02
Group 2: N02AA03
Effect:

Das Risiko für eine verstärke Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.

Mechanism:

Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.

Measures:

Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Pethidin und Hydromorphon sollte vermieden werden. Bei der Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdosi…

Full detail
2472
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-…
Level 13
Grp1: G04BD08
Grp2: J01FA09

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung

Interaction No: 2472
Relevance: Level 13
Group 1: G04BD08
Group 2: J01FA09
Effect:

Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Er…

Mechanism:

Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert,…

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperka…

Full detail
15650
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Level 13
Grp1: C09XA52
Grp2: C09BA01

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

Interaction No: 15650
Relevance: Level 13
Group 1: C09XA52
Group 2: C09BA01
Effect:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mechanism:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Measures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

Full detail
13249
Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri
In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde…
Level 13
Grp1: D10BA01
Grp2: J01AA04

Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri

Interaction No: 13249
Relevance: Level 13
Group 1: D10BA01
Group 2: J01AA04
Effect:

In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde über das vermehrte Auftreten von Pseudotumor cerebri berichtet.

Mechanism:

Additive Neurotoxizität.

Measures:

Kombination vermeiden. Falls die kombinierte Gabe von Isotretinoin mit einem Tetrazyklin zwingend erforderlich ist, sorgfältig auf Zeichen eines Pseudotumor cerebri überwachen (Kopfschmerzen, Nausea, Erbrechen, Sehstörungen, Papillenödem). Gemäss Produktinformation des Herstellers (Roaccutan®) ist …

Full detail
13250
Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri
In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde…
Level 13
Grp1: J01AA08
Grp2: D10BA01

Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri

Interaction No: 13250
Relevance: Level 13
Group 1: J01AA08
Group 2: D10BA01
Effect:

In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde über das vermehrte Auftreten von Pseudotumor cerebri berichtet.

Mechanism:

Additive Neurotoxizität.

Measures:

Kombination vermeiden. Falls die kombinierte Gabe von Isotretinoin mit einem Tetrazyklin zwingend erforderlich ist, sorgfältig auf Zeichen eines Pseudotumor cerebri überwachen (Kopfschmerzen, Nausea, Erbrechen, Sehstörungen, Papillenödem). Gemäss Produktinformation des Herstellers (Roaccutan®) ist …

Full detail
2465
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
Level 13
Grp1: J05AX14
Grp2: C01BD01

Schwere Bradyarrythmien

Interaction No: 2465
Relevance: Level 13
Group 1: J05AX14
Group 2: C01BD01
Effect:

Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.

Mechanism:

Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Measures:

Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da…

Full detail
569
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: J01FA10
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 569
Relevance: Level 13
Group 1: J01FA10
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
2466
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
Level 13
Grp1: C01BD01
Grp2: J05AX14

Schwere Bradyarrythmien

Interaction No: 2466
Relevance: Level 13
Group 1: C01BD01
Group 2: J05AX14
Effect:

Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.

Mechanism:

Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Measures:

Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da…

Full detail
14929
Erhöhtes Risiko für neuropsychiatrische Nebenwirkungen
Gemäss Fachinformation (Memantin) ist die gleichzeitige Gab…
Level 13
Grp1: N06DX01
Grp2: R05DA09

Erhöhtes Risiko für neuropsychiatrische Nebenwirkungen

Interaction No: 14929
Relevance: Level 13
Group 1: N06DX01
Group 2: R05DA09
Effect:

Gemäss Fachinformation (Memantin) ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und Memantin wegen des erhöhten Risikos für eine pharmakogenen Psychose kontraindiziert. Durch die additiven Effekte kann es zu einer antagonistischen Wirkverstärkung am Rezeptor kommen. In einer Interaktionsstudie zw…

Mechanism:

Memantin ist ein Antagonist am N-Methyl-D-Aspartat-(NMDA)-Rezeptor. Dextromethorphan hat ebenfalls eine (NMDA)-antagonistische Wirkung, sodass es zu additiver Wirkung am Rezeptor kommen kann.

Measures:

Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Wird die Kombination dennoch gegeben, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich verstärkter Wirkungen und dem Auftreten von Nebenwirkungen der NMDA-Antagonisten (neuropsychiatrische Nebenwirkungen, Ps…

Full detail
2463
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
Level 13
Grp1: J05AX15
Grp2: C01BD01

Schwere Bradyarrythmien

Interaction No: 2463
Relevance: Level 13
Group 1: J05AX15
Group 2: C01BD01
Effect:

Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.

Mechanism:

Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Measures:

Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da…

Full detail
Showing 1951 to 1975 of 15920 results
Previous Page 79 of 637 Next
Buy us a coffee Explore the data