Banca dati delle interazioni tra medicamenti
| Numero | Titolo | Livello | Gruppi |
|---|---|---|---|
| 7634 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
In einer nicht kontrollierten Studie bei 6 HIV-positiven Pa…
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Livello 13 |
Grp1: J05AE02
Grp2: C02KX06
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
N. interazione:
7634
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
J05AE02
Gruppo 2:
C02KX06
Effetto:
In einer nicht kontrollierten Studie bei 6 HIV-positiven Patienten, die mit Indinavir (800 mg/d) behandelt worden waren, wurde nach Verabreichung einer Einmaldosis Sildenafil (25 mg) ein 4,4-facher Anstieg der Sildenafil-Plasmakonzentration (AUC) beobachtet (Fachinformation). Alle 6 Patienten erlii…
Meccanismo:
Der Proteaseinhibitor Indinavir hemmt den Sildenafil-Metabolismus via CYP3A4.
Misure:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist diese erforderlich, sollte die Therapie mit einer niedrigen Initialdosis von 12.5 mg Sildenafil begonnen werden. Gutes Monitorisieren hinsichtlich Sidlenafil-Toxizität (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus). |
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| 7645 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und QT-Verlängerung
Es kann unter der Kombination zu einer Verlängerung der QT-…
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Livello 13 |
Grp1: G04BD07
Grp2: J01FA01
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und QT-Verlängerung
N. interazione:
7645
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
G04BD07
Gruppo 2:
J01FA01
Effetto:
Es kann unter der Kombination zu einer Verlängerung der QT-Zeit im EKG kommen. Das Risiko für ventrikuläre Arrythmien (TdP) kann dadurch erhöht sein. Zusätzlich könnten bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen)…
Meccanismo:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Erythromycin ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patie…
Misure:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist notwendig. |
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| 7646 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und QT-Verlängerung
Es kann unter der Kombination zu einer Verlängerung der QT-…
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Livello 13 |
Grp1: J01FA01
Grp2: G04BD07
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und QT-Verlängerung
N. interazione:
7646
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
J01FA01
Gruppo 2:
G04BD07
Effetto:
Es kann unter der Kombination zu einer Verlängerung der QT-Zeit im EKG kommen. Das Risiko für ventrikuläre Arrythmien (TdP) kann dadurch erhöht sein. Zusätzlich könnten bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen)…
Meccanismo:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Erythromycin ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patie…
Misure:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist notwendig. |
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| 7652 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen
Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie I…
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Livello 13 |
Grp1: J02AC02
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen
N. interazione:
7652
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
J02AC02
Gruppo 2:
G04CA02
Effetto:
Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Aufgrund der erhöhte…
Meccanismo:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Itraconazol ist ein potenter CYP3A4-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Misure:
Die Kombination sollte vermieden werden. |
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| 7653 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen
Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie V…
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Livello 13 |
Grp1: J02AC03
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen
N. interazione:
7653
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
J02AC03
Gruppo 2:
G04CA02
Effetto:
Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Voriconazol ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Aufgrund der erhöhte…
Meccanismo:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Voriconazol ist ein CYP3A4-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Misure:
Die Kombination sollte vermieden werden. |
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| 6151 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Livello 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AB01
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N. interazione:
6151
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
B01AC22
Gruppo 2:
M01AB01
Effetto:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Meccanismo:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Misure:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 7657 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie z…
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Livello 13 |
Grp1: J05AE02
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N. interazione:
7657
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
J05AE02
Gruppo 2:
G04CA02
Effetto:
Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie z.B. Saquinavir und Indinavir ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Au…
Meccanismo:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Saquinavir und Indinavir sind potente CYP3A4-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Misure:
Die Kombination sollte vermieden werden. |
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| 7659 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen
Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie z…
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Livello 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen
N. interazione:
7659
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
J05AR10
Gruppo 2:
G04CA02
Effetto:
Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie z.B. Ritonavir ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Zusätzlich hemmt …
Meccanismo:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Ritonavir ist ein potenter CYP3A4- und CYP2D6-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Misure:
Die Kombination sollte vermieden werden. |
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| 7680 |
Erniedrigte Dronedaronkonzentrationen
Durch den beschleunigten Metabolismus von Dronedaron kann e…
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Livello 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: C01BD07
|
Erniedrigte Dronedaronkonzentrationen
N. interazione:
7680
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
N03AA02
Gruppo 2:
C01BD07
Effetto:
Durch den beschleunigten Metabolismus von Dronedaron kann es zu erniedrigten Plasmakonzentrationen und folglich zu einer verminderten Wirksamkeit kommen.
Meccanismo:
Phenobarbital ist ein potenter Induktor von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.
Misure:
Die Kombination von Dronedaron mit starken CYP3A4-Induktoren sollte wenn möglich vermieden werden. |
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| 367 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Livello 13 |
Grp1: N05AH04
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N. interazione:
367
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
N05AH04
Gruppo 2:
A04AA01
Effetto:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Quetiapin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern, allerdings wurden bisher Torsades de pointes unter Quetiapin nicht dokumentiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht…
Meccanismo:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Misure:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 7685 |
Erniedrigte Dronedaronkonzentrationen
Durch den beschleunigten Metabolismus von Dronedaron kann e…
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Livello 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: C01BD07
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Erniedrigte Dronedaronkonzentrationen
N. interazione:
7685
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
N03AF01
Gruppo 2:
C01BD07
Effetto:
Durch den beschleunigten Metabolismus von Dronedaron kann es zu erniedrigten Plasmakonzentrationen und folglich zu einer verminderten Wirksamkeit kommen.
Meccanismo:
Carbmazepin ist ein potenter Induktor von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.
Misure:
Die Kombination von Dronedaron mit starken CYP3A4-Induktoren sollte wenn möglich vermieden werden. |
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| 7687 |
Verminderte Propafenonkonzentrationen
Die gleichzeitige Gabe von Propafenon und Johanniskraut kan…
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Livello 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C01BC03
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Verminderte Propafenonkonzentrationen
N. interazione:
7687
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
N05CP03
Gruppo 2:
C01BC03
Effetto:
Die gleichzeitige Gabe von Propafenon und Johanniskraut kann mit verminderten Propafenonkonzentrationen und verminderter Propafenonwirkung einhergehen.
Meccanismo:
Johanniskraut induziert mehrere CYP, u.a. CYP3A4, über welches Propafenon zum Teil verstoffwechselt wird. Die Induktion kann zu verringerten Plasmakonzentrationen von Propafenon führen.
Misure:
Die Kombination aus Propafenon und Johanniskraut sollte vermieden werden. Falls diese dennoch erfolgt, sollte der Patient hinsichtlich verminderter Propfafenonwirkung monitorisiert werden (Arrhythmien, Tachykardie), zudem ist eine Plasmakonzentrationsmessung von Propafenon zu empfehlen. Die Überwac… |
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| 7688 |
Verminderte Dronedaronkonzentrationen
Die gleichzeitige Gabe von Dronedaron und Johanniskraut kan…
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Livello 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C01BD07
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Verminderte Dronedaronkonzentrationen
N. interazione:
7688
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
N05CP03
Gruppo 2:
C01BD07
Effetto:
Die gleichzeitige Gabe von Dronedaron und Johanniskraut kann mit verminderten Dronedaronkonzentrationen und verminderter Dronedaronwirkung einhergehen.
Meccanismo:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus Dronedaron, welches hauptsächlich durch CYP3A4 verstoffwechselt wird.
Misure:
Die Kombination aus Dronedaron und Johanniskraut sollte vermieden werden. Falls diese dennoch erfolgt, muss der Patient hinsichtlich verminderter Dronedaronwirkung monitorisiert werden (Arrhythmien, Tachykardie). Die Überwachung ist insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie (neues Hin… |
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| 368 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Livello 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AH04
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N. interazione:
368
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
A04AA01
Gruppo 2:
N05AH04
Effetto:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Quetiapin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern, allerdings wurden bisher Torsades de pointes unter Quetiapin nicht dokumentiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht…
Meccanismo:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Misure:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 15669 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Livello 13 |
Grp1: C09BA04
Grp2: C09XA02
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N. interazione:
15669
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C09BA04
Gruppo 2:
C09XA02
Effetto:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Meccanismo:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Misure:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 7947 |
Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasm…
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Livello 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: C08DA01
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Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
N. interazione:
7947
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
J04AB02
Gruppo 2:
C08DA01
Effetto:
Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB…
Meccanismo:
Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.
Misure:
Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. |
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| 7948 |
Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasm…
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Livello 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: C09BB10
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Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
N. interazione:
7948
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
J04AB02
Gruppo 2:
C09BB10
Effetto:
Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB…
Meccanismo:
Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.
Misure:
Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. |
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| 6159 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Livello 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AX17
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N. interazione:
6159
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
B01AC22
Gruppo 2:
M01AX17
Effetto:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Meccanismo:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Misure:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 7951 |
Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasm…
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Livello 13 |
Grp1: J04AM05
Grp2: C08DA01
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Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
N. interazione:
7951
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
J04AM05
Gruppo 2:
C08DA01
Effetto:
Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB…
Meccanismo:
Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.
Misure:
Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. |
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| 6141 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Livello 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AC06
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N. interazione:
6141
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
B01AC22
Gruppo 2:
M01AC06
Effetto:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Meccanismo:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Misure:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 7954 |
Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasm…
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Livello 13 |
Grp1: J04AM06
Grp2: C09BB10
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Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
N. interazione:
7954
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
J04AM06
Gruppo 2:
C09BB10
Effetto:
Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB…
Meccanismo:
Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.
Misure:
Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. |
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| 370 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Livello 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: J01MA14
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N. interazione:
370
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
A04AA01
Gruppo 2:
J01MA14
Effetto:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Moxifloxacin verlängert die QT-Zeit bekanntermassen und wird als Positivkontrolle in QT-Zeit-Studien verwendet. In Fallberichten wurde Moxifloxacin auch mit Torsades de pointes ass…
Meccanismo:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Misure:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 15671 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Livello 13 |
Grp1: C09BA04
Grp2: C09XA53
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N. interazione:
15671
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C09BA04
Gruppo 2:
C09XA53
Effetto:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Meccanismo:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Misure:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 6140 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Livello 13 |
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N. interazione:
6140
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
M01AC05
Gruppo 2:
B01AC22
Effetto:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Meccanismo:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Misure:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6142 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Livello 13 |
Grp1: M01AC06
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N. interazione:
6142
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
M01AC06
Gruppo 2:
B01AC22
Effetto:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Meccanismo:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Misure:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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