Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 2533 |
Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen
Durch eine erhöhte Methotrexat-Exposition kann es zu einer…
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Stufe 14 |
Grp1: C03AA03
Grp2: L04AX03
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Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen
Interaktion Nr.:
2533
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03AA03
Gruppe 2:
L04AX03
Wirkung:
Durch eine erhöhte Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.
Mechanismus:
Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.
Massnahmen:
Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt … |
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| 2532 |
Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen
Durch eine erhöhte Methotrexat-Exposition kann es zu einer…
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Stufe 14 |
Grp1: C03AA03
Grp2: L01BA01
|
Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen
Interaktion Nr.:
2532
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03AA03
Gruppe 2:
L01BA01
Wirkung:
Durch eine erhöhte Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.
Mechanismus:
Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.
Massnahmen:
Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt … |
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| 1199 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 14 |
Grp1: C01BC04
Grp2: L04AD02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
1199
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01BC04
Gruppe 2:
L04AD02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2531 |
Erhöhtes Agranulozytoserisiko
Beide Substanzen sind mit dem Risiko einer seltenen, aber p…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: N02BB02
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Erhöhtes Agranulozytoserisiko
Interaktion Nr.:
2531
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
N02BB02
Wirkung:
Beide Substanzen sind mit dem Risiko einer seltenen, aber potentiell lebensbedrohlichen Agranulozytose assoziiert worden.
Mechanismus:
Mechanismus ungeklärt, möglicherweise additives Risiko für Knochenmarksdepression.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist in jedem Fall das Blutbild engmaschig zu kontrollieren (Leukopenie, Agranulozytose). Formal, gemäss Fachinformation (Leponex) ist die gleichzeitige Anwendung von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen können (darunter ist… |
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| 2530 |
Erhöhtes Agranulozytoserisiko
Beide Substanzen sind mit dem Risiko einer seltenen, aber p…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BB02
Grp2: N03AF01
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Erhöhtes Agranulozytoserisiko
Interaktion Nr.:
2530
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BB02
Gruppe 2:
N03AF01
Wirkung:
Beide Substanzen sind mit dem Risiko einer seltenen, aber potentiell lebensbedrohlichen Agranulozytose assoziiert worden.
Mechanismus:
Mechanismus ungeklärt, möglicherweise additives Risiko für Knochenmarksdepression.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist in jedem Fall das Blutbild engmaschig zu kontrollieren (Leukopenie, Agranulozytose). Formal, gemäss Fachinformation (Leponex) ist die gleichzeitige Anwendung von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen können (darunter ist… |
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| 1198 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 14 |
Grp1: L04AD02
Grp2: C01BC04
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
1198
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
L04AD02
Gruppe 2:
C01BC04
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 1197 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 14 |
Grp1: C01BC03
Grp2: L04AD02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
1197
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01BC03
Gruppe 2:
L04AD02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 159 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung ko…
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Stufe 14 |
Grp1: G04BD09
Grp2: N05AB02
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Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Interaktion Nr.:
159
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BD09
Gruppe 2:
N05AB02
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanismus:
Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.
Massnahmen:
Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. |
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| 2526 |
Additive kardiovaskuläre Effekte möglich
Unter Torasemid kann es zu einem verstärkten Kaliumverlust …
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Stufe 14 |
Grp1: C03CA04
Grp2: C01BD01
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Additive kardiovaskuläre Effekte möglich
Interaktion Nr.:
2526
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03CA04
Gruppe 2:
C01BD01
Wirkung:
Unter Torasemid kann es zu einem verstärkten Kaliumverlust kommen. Herzrythmusstörungen sowie eine verstärkte Blutdrucksenkung sind denkbar. Beide Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden, ein additiver Effekt ist möglich.
Mechanismus:
Beide Arzneistoffe haben QT-Zeit verlängernde Effekte. Es kann zu additiven kardiovaskulären Wirkungen kommen. Torasemid wird über CYP2C9 metabolisiert, welches durch Amiodaron inhibiert wird. Allerdings verfügt Torasemid über eine hohe Bioverfügbarkeit (80-90%), so dass der Effekt vermutlich nicht…
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt sollten regelmässige EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Eine periodische Überwachung der Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium und Magnesium) ist notwendig. Der Blutdruck muss regelmässig kontrolliert werden. |
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| 1196 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 14 |
Grp1: L04AD02
Grp2: C01BC03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
1196
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
L04AD02
Gruppe 2:
C01BC03
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2525 |
Additive kardiovaskuläre Effekte möglich
Unter Torasemid kann es zu einem verstärkten Kaliumverlust …
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Stufe 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: C03CA04
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Additive kardiovaskuläre Effekte möglich
Interaktion Nr.:
2525
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01BD01
Gruppe 2:
C03CA04
Wirkung:
Unter Torasemid kann es zu einem verstärkten Kaliumverlust kommen. Herzrythmusstörungen sowie eine verstärkte Blutdrucksenkung sind denkbar. Beide Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden, ein additiver Effekt ist möglich.
Mechanismus:
Beide Arzneistoffe haben QT-Zeit verlängernde Effekte. Es kann zu additiven kardiovaskulären Wirkungen kommen. Torasemid wird über CYP2C9 metabolisiert, welches durch Amiodaron inhibiert wird. Allerdings verfügt Torasemid über eine hohe Bioverfügbarkeit (80-90%), so dass der Effekt vermutlich nicht…
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt sollten regelmässige EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Eine periodische Überwachung der Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium und Magnesium) ist notwendig. Der Blutdruck muss regelmässig kontrolliert werden. |
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| 2524 |
Additive kardiovaskuläre Effekte
Unter erhöhten Nifedipinkonzentrationen kann es zu einer ve…
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Stufe 14 |
Grp1: C08CA05
Grp2: C01BD01
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Additive kardiovaskuläre Effekte
Interaktion Nr.:
2524
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C08CA05
Gruppe 2:
C01BD01
Wirkung:
Unter erhöhten Nifedipinkonzentrationen kann es zu einer verstärkten Blutdrucksenkung kommen. Auch Herzrhythmusstörungen, Senkung der Herzfrequenz, AV-Block oder Sinusarrest könnten auftreten.
Mechanismus:
Nifedipin wird über CYP3A4 metabolisiert. Amiodaron ist u.a. ein CYP3A4-Inhibitor und kann den Abbau von Nifedipin hemmen. Zusätzlich addieren sich die Arzneistoffe in ihren kardiovaskulären Wirkungen.
Massnahmen:
Die Kombination sollte mit Vorsicht und nur unter sorgfältiger Monitorisierung des Blutdruckes und unter EKG-Kontrollen eingesetzt werden. Insbesondere zu Beginn der Kombination ist dies angezeigt. |
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| 1195 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA04
Grp2: L04AD02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
1195
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA04
Gruppe 2:
L04AD02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2522 |
Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte vo…
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Stufe 14 |
Grp1: G04BD08
Grp2: N05AX13
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Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Interaktion Nr.:
2522
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BD08
Gruppe 2:
N05AX13
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanismus:
Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicher…
Massnahmen:
Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden. |
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| 2521 |
Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte vo…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX13
Grp2: G04BD08
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Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Interaktion Nr.:
2521
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX13
Gruppe 2:
G04BD08
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanismus:
Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicher…
Massnahmen:
Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden. |
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| 2520 |
Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte vo…
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Stufe 14 |
Grp1: G04BD08
Grp2: N05AX12
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Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Interaktion Nr.:
2520
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BD08
Gruppe 2:
N05AX12
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanismus:
Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicher…
Massnahmen:
Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden. |
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| 2519 |
Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte vo…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX12
Grp2: G04BD08
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Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Interaktion Nr.:
2519
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX12
Gruppe 2:
G04BD08
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanismus:
Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicher…
Massnahmen:
Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden. |
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| 1194 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 14 |
Grp1: L04AD02
Grp2: A04AA04
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
1194
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
L04AD02
Gruppe 2:
A04AA04
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 1193 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 14 |
Grp1: A03FA03
Grp2: L04AD02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
1193
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A03FA03
Gruppe 2:
L04AD02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 158 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung ko…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AB02
Grp2: G04BD09
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Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Interaktion Nr.:
158
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AB02
Gruppe 2:
G04BD09
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanismus:
Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.
Massnahmen:
Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. |
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| 8193 |
Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen
Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksam…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G04BE03
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Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8193
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AA03
Gruppe 2:
G04BE03
Wirkung:
Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.
Mechanismus:
Primidon induziert CYP3A4 sowie 2C9, wodurch der Sildenafil-Metabolismus gesteigert wird und die Sildenafil-Konzentrationen abfallen können.
Massnahmen:
Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden. |
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| 2518 |
Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte vo…
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Stufe 14 |
Grp1: G04BD08
Grp2: N05AX08
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Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Interaktion Nr.:
2518
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BD08
Gruppe 2:
N05AX08
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanismus:
Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicher…
Massnahmen:
Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden. |
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| 2517 |
Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte vo…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: G04BD08
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Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Interaktion Nr.:
2517
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX08
Gruppe 2:
G04BD08
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanismus:
Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicher…
Massnahmen:
Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden. |
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| 1192 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 14 |
Grp1: L04AD02
Grp2: A03FA03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
1192
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
L04AD02
Gruppe 2:
A03FA03
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2516 |
Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte vo…
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Stufe 14 |
Grp1: G04BD08
Grp2: N05AL05
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Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich
Interaktion Nr.:
2516
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BD08
Gruppe 2:
N05AL05
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanismus:
Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicher…
Massnahmen:
Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden. |
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