Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 5983 |
INR-Anstieg möglich
Via Inhibition von CYP3A4 durch Verapamil ist ein Anstieg d…
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Stufe 14 |
Grp1: C08DA01
Grp2: B01AA04
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INR-Anstieg möglich
Interaktion Nr.:
5983
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C08DA01
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Via Inhibition von CYP3A4 durch Verapamil ist ein Anstieg der Phenprocoumon-Konzentrationen und des INR zu erwarten.
Mechanismus:
Verapamil hemmt CYP3A4 und darüber auch den Abbau von Phenprocoumon.
Massnahmen:
Intensives Monitoring des INR nach Hinzufügen, bei Dosisänderung oder nach Absetzen von Verapamil erforderlich. |
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| 5984 |
INR-Anstieg möglich
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatori…
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Stufe 14 |
Grp1: P01AX06
Grp2: B01AA04
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INR-Anstieg möglich
Interaktion Nr.:
5984
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
P01AX06
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisun…
Mechanismus:
Unklar
Massnahmen:
Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Phenprocoumon. Ebenfalls INR-Kontrollen … |
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| 5985 |
INR-Anstieg möglich
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatori…
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Stufe 14 |
Grp1: P01BB51
Grp2: B01AA04
|
INR-Anstieg möglich
Interaktion Nr.:
5985
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
P01BB51
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisun…
Mechanismus:
Unklar
Massnahmen:
Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Phenprocoumon. Ebenfalls INR-Kontrollen … |
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| 5986 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BA51
Grp2: M01AC02
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5986
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
M01AC02
Wirkung:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5987 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC02
Grp2: N02BA51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5987
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC02
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5988 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AC02
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5988
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
M01AC02
Wirkung:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5989 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC02
Grp2: B01AC06
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5989
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC02
Gruppe 2:
B01AC06
Wirkung:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5990 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AC02
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5990
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC30
Gruppe 2:
M01AC02
Wirkung:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5991 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC02
Grp2: B01AC30
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5991
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC02
Gruppe 2:
B01AC30
Wirkung:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5992 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BA01
Grp2: M01AC02
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5992
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA01
Gruppe 2:
M01AC02
Wirkung:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5993 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC02
Grp2: N02BA01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5993
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC02
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5994 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: B01AB04
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5994
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
B01AB04
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch engmaschig auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR. |
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| 5996 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: B01AB05
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5996
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
B01AB05
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch engmaschig auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR. |
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| 5998 |
Verminderte Clopidogrelwirkung nicht ausgeschlossen
Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von alle…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC03
Grp2: B01AC04
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Verminderte Clopidogrelwirkung nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
5998
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC03
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von allen Protonenpumpeninhibitoren und Clopidogrel wurden 2010 von der Europäischen (EMA) und der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde revidiert: Gestützt auf neue Studienergebnisse wird nur noch vor einer kombinierten Gabe von Omeprazol bzw. Es…
Mechanismus:
Rabeprazol und Lansoprazol bzw. ihre aktiven Metaboliten hemmen CYP2C19 schwach und haben damit nur ein geringes Potenzial, die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten zu reduzieren. Das Interaktionspotenzial über CYP2C19 wird für Omeprazol höher als für Rabeprazol/Lansoprazol eingesch…
Massnahmen:
Pantoprazol hemmt CYP2C19 am schwächsten, weshalb es von der EMA und FDA als bevorzugter Protonenpumpenhemmer in Kombination mit Clopidogrel empfohlen wird. Von der Anwendung von Lansoprazol bzw. Rabeprazol in Kombination mit Clopidogrel wird jedoch nicht abgeraten. Klinisches Monitoring auf genüge… |
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| 5999 |
Verminderte Clopidogrelwirkung nicht ausgeschlossen
Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von alle…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: A02BC03
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Verminderte Clopidogrelwirkung nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
5999
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
A02BC03
Wirkung:
Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von allen Protonenpumpeninhibitoren und Clopidogrel wurden 2010 von der Europäischen (EMA) und der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde revidiert: Gestützt auf neue Studienergebnisse wird nur noch vor einer kombinierten Gabe von Omeprazol bzw. Es…
Mechanismus:
Rabeprazol und Lansoprazol bzw. ihre aktiven Metaboliten hemmen CYP2C19 schwach und haben damit nur ein geringes Potenzial, die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten zu reduzieren. Das Interaktionspotenzial über CYP2C19 wird für Omeprazol höher als für Rabeprazol/Lansoprazol eingesch…
Massnahmen:
Pantoprazol hemmt CYP2C19 am schwächsten, weshalb es von der EMA und FDA als bevorzugter Protonenpumpenhemmer in Kombination mit Clopidogrel empfohlen wird. Von der Anwendung von Lansoprazol bzw. Rabeprazol in Kombination mit Clopidogrel wird jedoch nicht abgeraten. Klinisches Monitoring auf genüge… |
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| 6000 |
Verminderte Clopidogrelwirkung nicht ausgeschlossen
Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von alle…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC04
Grp2: B01AC04
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Verminderte Clopidogrelwirkung nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
6000
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC04
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von allen Protonenpumpeninhibitoren und Clopidogrel wurden 2010 von der Europäischen (EMA) und der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde revidiert: Gestützt auf neue Studienergebnisse wird nur noch vor einer kombinierten Gabe von Omeprazol bzw. Es…
Mechanismus:
Rabeprazol und Lansoprazol bzw. ihre aktiven Metaboliten hemmen CYP2C19 schwach und haben damit nur ein geringes Potenzial, die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten zu reduzieren. Das Interaktionspotenzial über CYP2C19 wird für Omeprazol höher als für Rabeprazol/Lansoprazol eingesch…
Massnahmen:
Pantoprazol hemmt CYP2C19 am schwächsten, weshalb es von der EMA und FDA als bevorzugter Protonenpumpenhemmer in Kombination mit Clopidogrel empfohlen wird. Von der Anwendung von Lansoprazol bzw. Rabeprazol in Kombination mit Clopidogrel wird jedoch nicht abgeraten. Klinisches Monitoring auf genüge… |
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| 6001 |
Verminderte Clopidogrelwirkung nicht ausgeschlossen
Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von alle…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: A02BC04
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Verminderte Clopidogrelwirkung nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
6001
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
A02BC04
Wirkung:
Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von allen Protonenpumpeninhibitoren und Clopidogrel wurden 2010 von der Europäischen (EMA) und der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde revidiert: Gestützt auf neue Studienergebnisse wird nur noch vor einer kombinierten Gabe von Omeprazol bzw. Es…
Mechanismus:
Rabeprazol und Lansoprazol bzw. ihre aktiven Metaboliten hemmen CYP2C19 schwach und haben damit nur ein geringes Potenzial, die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten zu reduzieren. Das Interaktionspotenzial über CYP2C19 wird für Omeprazol höher als für Rabeprazol/Lansoprazol eingesch…
Massnahmen:
Pantoprazol hemmt CYP2C19 am schwächsten, weshalb es von der EMA und FDA als bevorzugter Protonenpumpenhemmer in Kombination mit Clopidogrel empfohlen wird. Von der Anwendung von Lansoprazol bzw. Rabeprazol in Kombination mit Clopidogrel wird jedoch nicht abgeraten. Klinisches Monitoring auf genüge… |
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| 6002 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6002
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA01
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren. |
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| 6003 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6003
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren. |
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| 6004 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6004
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren. |
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| 6005 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: N02BA51
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6005
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren. |
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| 6006 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC30
Grp2: B01AC04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6006
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC30
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren. |
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| 6007 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: B01AC30
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6007
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
B01AC30
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren. |
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| 6008 |
Erniedrigte Phenprocoumonkonzentrationen
Bei dieser Kombination kommt es zu einer erhöhten Phenproco…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: B01AA04
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Erniedrigte Phenprocoumonkonzentrationen
Interaktion Nr.:
6008
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Bei dieser Kombination kommt es zu einer erhöhten Phenprocoumon-Clearance und dadurch zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C9 und damit den Metabolismus von Phenprocoumon.
Massnahmen:
Bei dieser Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, v.a. bei Änderung der Rifampicintherapie. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 6009 |
Erniedrigte Phenprocoumonkonzentrationen
Bei dieser Kombination kommt es zu einer erhöhten Phenproco…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: B01AA04
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Erniedrigte Phenprocoumonkonzentrationen
Interaktion Nr.:
6009
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Bei dieser Kombination kommt es zu einer erhöhten Phenprocoumon-Clearance und dadurch zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C9 und damit den Metabolismus von Phenprocoumon.
Massnahmen:
Bei dieser Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, v.a. bei Änderung der Rifampicintherapie. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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