Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
410
QT-Zeit-Verlängerung
Sotalol verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Varde…
Stufe 13
Grp1: G04BE09
Grp2: C07AA07

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 410
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: G04BE09
Gruppe 2: C07AA07
Wirkung:

Sotalol verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Sotalol und Var…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Massnahmen:

Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen.

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6188
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6188
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AC04
Gruppe 2: M01AB05
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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409
QT-Zeit-Verlängerung
Sotalol verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Varde…
Stufe 13
Grp1: C07AA07
Grp2: G04BE09

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 409
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: C07AA07
Gruppe 2: G04BE09
Wirkung:

Sotalol verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Sotalol und Var…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Massnahmen:

Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen.

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408
QT-Zeit-Verlängerung
Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Var…
Stufe 13
Grp1: G04BE09
Grp2: C01BD01

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 408
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: G04BE09
Gruppe 2: C01BD01
Wirkung:

Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Amiodaron und…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. Amiodaron hemmt zudem CYP3A4 moderat und kann darüber den Abbau von Vardenafil verzögern.

Massnahmen:

Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen.

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6187
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AC04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6187
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB05
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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6189
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6189
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB08
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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6193
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AB15
Grp2: B01AC04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6193
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB15
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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6201
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AC06
Grp2: B01AC04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6201
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AC06
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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407
QT-Zeit-Verlängerung
Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Var…
Stufe 13
Grp1: C01BD01
Grp2: G04BE09

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 407
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: C01BD01
Gruppe 2: G04BE09
Wirkung:

Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Amiodaron und…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. Amiodaron hemmt zudem CYP3A4 moderat und kann darüber den Abbau von Vardenafil verzögern.

Massnahmen:

Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen.

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406
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 13
Grp1: N06AA09
Grp2: J01MA02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 406
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N06AA09
Gruppe 2: J01MA02
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6183
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Stufe 13
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AF01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6183
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N02BA51
Gruppe 2: B01AF01
Wirkung:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Massnahmen:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

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405
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 13
Grp1: J01MA02
Grp2: N06AA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 405
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: J01MA02
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6181
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Stufe 13
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AE07

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6181
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N02BA01
Gruppe 2: B01AE07
Wirkung:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Massnahmen:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

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6182
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Stufe 13
Grp1: B01AE07
Grp2: N02BA01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6182
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AE07
Gruppe 2: N02BA01
Wirkung:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Massnahmen:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

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6184
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Stufe 13
Grp1: B01AF01
Grp2: N02BA51

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6184
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AF01
Gruppe 2: N02BA51
Wirkung:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Massnahmen:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

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6178
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
Stufe 13
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC30

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6178
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB08
Gruppe 2: B01AC30
Wirkung:

Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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402
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 13
Grp1: J01MA06
Grp2: N05AD05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 402
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: J01MA06
Gruppe 2: N05AD05
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben.

Alle Details
6179
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Stufe 13
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AF01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6179
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N02BA01
Gruppe 2: B01AF01
Wirkung:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Massnahmen:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

Alle Details
401
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 13
Grp1: N05AD05
Grp2: J01MA06

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 401
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N05AD05
Gruppe 2: J01MA06
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben.

Alle Details
6176
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
Stufe 13
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC06

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6176
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB08
Gruppe 2: B01AC06
Wirkung:

Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

Alle Details
6177
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
Stufe 13
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AB08

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6177
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AC30
Gruppe 2: M01AB08
Wirkung:

Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6180
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Stufe 13
Grp1: B01AF01
Grp2: N02BA01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6180
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AF01
Gruppe 2: N02BA01
Wirkung:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Massnahmen:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

Alle Details
6185
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Stufe 13
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AE07

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6185
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N02BA51
Gruppe 2: B01AE07
Wirkung:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Massnahmen:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

Alle Details
6172
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
Stufe 13
Grp1: M01AB08
Grp2: N02BA51

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6172
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB08
Gruppe 2: N02BA51
Wirkung:

Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

Alle Details
6173
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
Stufe 13
Grp1: N02BA01
Grp2: M01AB08

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6173
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N02BA01
Gruppe 2: M01AB08
Wirkung:

Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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