Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 396 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Stufe 13 |
Grp1: J01MA14
Grp2: N05AD05
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
396
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01MA14
Gruppe 2:
N05AD05
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades des pointes zu haben. |
|||
| 6196 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AC01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6196
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AC01
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6199 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6199
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AC05
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 395 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Stufe 13 |
Grp1: N05AD05
Grp2: J01MA14
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
395
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AD05
Gruppe 2:
J01MA14
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades des pointes zu haben. |
|||
| 394 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Stufe 13 |
Grp1: J01MA02
Grp2: N05AD05
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
394
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01MA02
Gruppe 2:
N05AD05
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben. |
|||
| 6194 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AB15
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6194
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AB15
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 393 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Stufe 13 |
Grp1: N05AD05
Grp2: J01MA02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
393
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AD05
Gruppe 2:
J01MA02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben. |
|||
| 392 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
|
Stufe 13 |
Grp1: C01BD07
Grp2: A04AA01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
392
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
C01BD07
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Dronedaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
|||
| 13 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
|
Stufe 13 |
Grp1: J02AC04
Grp2: G04BD10
|
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Interaktion Nr.:
13
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J02AC04
Gruppe 2:
G04BD10
Wirkung:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwü…
Mechanismus:
Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Posaconazol ist ein starker CYP3A4-Inhibitor und hemmt auch P-gp, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentratione…
Massnahmen:
Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. |
|||
| 6195 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: M01AC01
Grp2: B01AC04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6195
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AC01
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6200 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AC05
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6200
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AC05
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6211 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: M01AG01
Grp2: B01AC04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6211
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AG01
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6228 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das R…
|
Stufe 13 |
Grp1: M01AE17
Grp2: B01AC30
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6228
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE17
Gruppe 2:
B01AC30
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
|||
| 6266 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AB15
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6266
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AB04
Gruppe 2:
M01AB15
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.… |
|||
| 6543 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AE07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6543
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB05
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 391 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
|
Stufe 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: C01BD07
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
391
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
C01BD07
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Dronedaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
|||
| 390 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
|
Stufe 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AE03
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
390
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
N05AE03
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Sertindol kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrh…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
|||
| 6187 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AC04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6187
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB05
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 389 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
|
Stufe 13 |
Grp1: N05AE03
Grp2: A04AA01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
389
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AE03
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Sertindol kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrh…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
|||
| 6185 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Stufe 13 |
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AE07
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6185
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
|||
| 6186 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Stufe 13 |
Grp1: B01AE07
Grp2: N02BA51
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6186
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AE07
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
|||
| 6188 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AB05
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6188
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AB05
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 15647 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
|
Stufe 13 |
Grp1: C09BA01
Grp2: C09XA53
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaktion Nr.:
15647
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
C09BA01
Gruppe 2:
C09XA53
Wirkung:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanismus:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Massnahmen:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
|||
| 6182 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Stufe 13 |
Grp1: B01AE07
Grp2: N02BA01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6182
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AE07
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
|||
| 6183 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Stufe 13 |
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AF01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6183
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
B01AF01
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
|||