Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
14670
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N06AX18
Grp2: N05CD02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14670
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX18
Gruppe 2: N05CD02
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

Alle Details
14706
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N06AB08
Grp2: N05CD02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14706
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB08
Gruppe 2: N05CD02
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 5…

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

Alle Details
14707
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N05CD02
Grp2: N06AB08

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14707
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CD02
Gruppe 2: N06AB08
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 5…

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

Alle Details
14708
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N06AB08
Grp2: N05CD05

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14708
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB08
Gruppe 2: N05CD05
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 5…

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

Alle Details
14709
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N05CD05
Grp2: N06AB08

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14709
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CD05
Gruppe 2: N06AB08
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 5…

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

Alle Details
14710
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N06AB08
Grp2: N05BA01

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14710
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB08
Gruppe 2: N05BA01
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

Alle Details
14711
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N05BA01
Grp2: N06AB08

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14711
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA01
Gruppe 2: N06AB08
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

Alle Details
14712
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N06AB08
Grp2: N05CD03

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14712
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB08
Gruppe 2: N05CD03
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

Alle Details
14713
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N05CD03
Grp2: N06AB08

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14713
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CD03
Gruppe 2: N06AB08
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

Alle Details
14860
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA12
Grp2: N05CF01

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14860
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA12
Gruppe 2: N05CF01
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14861
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF01
Grp2: N05BA12

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14861
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF01
Gruppe 2: N05BA12
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14862
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA12
Grp2: N05CF03

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14862
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA12
Gruppe 2: N05CF03
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14863
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA12

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14863
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF03
Gruppe 2: N05BA12
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14864
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA08
Grp2: N05CF02

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14864
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA08
Gruppe 2: N05CF02
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14865
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF02
Grp2: N05BA08

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14865
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF02
Gruppe 2: N05BA08
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14866
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA08
Grp2: N05CF01

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14866
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA08
Gruppe 2: N05CF01
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14867
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF01
Grp2: N05BA08

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14867
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF01
Gruppe 2: N05BA08
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14868
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA08
Grp2: N05CF03

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14868
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA08
Gruppe 2: N05CF03
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14869
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA08

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14869
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF03
Gruppe 2: N05BA08
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14870
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA09
Grp2: N05CF02

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14870
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA09
Gruppe 2: N05CF02
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14871
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF02
Grp2: N05BA09

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14871
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF02
Gruppe 2: N05BA09
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14872
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA09
Grp2: N05CF01

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14872
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA09
Gruppe 2: N05CF01
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14873
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF01
Grp2: N05BA09

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14873
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF01
Gruppe 2: N05BA09
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14874
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA09
Grp2: N05CF03

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14874
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA09
Gruppe 2: N05CF03
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
14875
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA09

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14875
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF03
Gruppe 2: N05BA09
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

Alle Details
Anzeige 6676 bis 6700 von 15920 Ergebnissen
Zurück Seite 268 von 637 Weiter
Spendieren Sie uns einen Kaffee Daten entdecken