Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12948 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB10
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12948
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AB10
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12949 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Level 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB04
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12949
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX16
Group 2:
N06AB04
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanism:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12950 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Level 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N06AX16
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12950
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB04
Group 2:
N06AX16
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanism:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12952 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Level 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX16
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12952
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB10
Group 2:
N06AX16
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanism:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12962 |
Additive serotonerge Effekte
Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss…
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Level 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: N04BD02
|
Additive serotonerge Effekte
Interaction No:
12962
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB05
Group 2:
N04BD02
Effect:
Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Paroxetin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichze…
Mechanism:
Paroxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Paroxetin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. |
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| 12963 |
Additive serotonerge Effekte
Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Pa…
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Level 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N04BD02
|
Additive serotonerge Effekte
Interaction No:
12963
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB04
Group 2:
N04BD02
Effect:
Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Citalopram wurde in Dosen von ≤20 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom un…
Mechanism:
Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Citaolpram und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. |
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| 12964 |
Additive serotonerge Effekte
Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Pa…
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Level 14 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB04
|
Additive serotonerge Effekte
Interaction No:
12964
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BD02
Group 2:
N06AB04
Effect:
Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Citalopram wurde in Dosen von ≤20 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom un…
Mechanism:
Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Citaolpram und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. |
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| 12965 |
Additive serotonerge Effekte
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute V…
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Level 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N04BD02
|
Additive serotonerge Effekte
Interaction No:
12965
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB10
Group 2:
N04BD02
Effect:
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber p…
Mechanism:
Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu …
Measures:
Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden. |
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| 12966 |
Additive serotonerge Effekte
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute V…
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Level 14 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB10
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Additive serotonerge Effekte
Interaction No:
12966
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BD02
Group 2:
N06AB10
Effect:
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber p…
Mechanism:
Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu …
Measures:
Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden. |
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| 12967 |
Additive serotonerge Effekte
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
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Level 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N04BD02
|
Additive serotonerge Effekte
Interaction No:
12967
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB06
Group 2:
N04BD02
Effect:
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation (Zoloft®) kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Sertralin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 P…
Mechanism:
Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Sertralin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden (nicht mehr als 50 mg/d Sertralin). Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Die Kombination mit weiteren Medikamenten mit se… |
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| 13076 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Level 14 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13076
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB03
Group 2:
N06AX11
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13077 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Level 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB03
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13077
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX11
Group 2:
N06AB03
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13078 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Level 14 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13078
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB08
Group 2:
N06AX11
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13079 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Level 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB08
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13079
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX11
Group 2:
N06AB08
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13080 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Level 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13080
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB06
Group 2:
N06AX11
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13081 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Level 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB06
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13081
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX11
Group 2:
N06AB06
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13082 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
|
Level 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13082
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB05
Group 2:
N06AX11
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13083 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Level 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB05
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13083
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX11
Group 2:
N06AB05
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13084 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
|
Level 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13084
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB10
Group 2:
N06AX11
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13095 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
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Level 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: J01FA09
|
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaction No:
13095
Relevance:
Level 14
Group 1:
J04AB02
Group 2:
J01FA09
Effect:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Induktor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mechanism:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Measures:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 10585 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Level 14 |
Grp1: C09BA04
Grp2: C09CA07
|
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaction No:
10585
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09BA04
Group 2:
C09CA07
Effect:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanism:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Measures:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 10586 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Level 14 |
Grp1: C09CA07
Grp2: C09BA05
|
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaction No:
10586
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA07
Group 2:
C09BA05
Effect:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanism:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Measures:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 10587 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Level 14 |
Grp1: C09BA05
Grp2: C09CA07
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Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaction No:
10587
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09BA05
Group 2:
C09CA07
Effect:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanism:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Measures:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 10588 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Level 14 |
Grp1: C09CA07
Grp2: C09BA06
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Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaction No:
10588
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA07
Group 2:
C09BA06
Effect:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanism:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Measures:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 13170 |
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Level 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: N04BC05
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Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Interaction No:
13170
Relevance:
Level 14
Group 1:
C01AA05
Group 2:
N04BC05
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten… |
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