Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 6209 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE51
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6209
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE51
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6215 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AE02
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6215
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
M01AE02
Wirkung:
Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6229 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das R…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AE17
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6229
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
M01AE17
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6252 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AB05
Grp2: M01AB01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6252
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AB05
Gruppe 2:
M01AB01
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.… |
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| 360 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
360
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
C01BD01
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Amiodaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern, was praktisch bei allen Patienten auftritt. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit e…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 6207 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE17
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6207
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE17
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 361 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: N05AD01
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
361
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AD01
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Haloperidol kann insbesondere bei IV Applikation und hoher Dosierung die QT-Zeit-verlängern und Torsades de pointes auslösen. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sic…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Das Risiko für QT-Zeit-Verlängerungen erhöht sich bei IV Applikation von Ondansetron bzw. Haloperidol und hoher Dosierung. |
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| 6210 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AE51
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6210
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AE51
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 362 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AD01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
362
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
N05AD01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Haloperidol kann insbesondere bei IV Applikation und hoher Dosierung die QT-Zeit-verlängern und Torsades de pointes auslösen. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sic…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Das Risiko für QT-Zeit-Verlängerungen erhöht sich bei IV Applikation von Ondansetron bzw. Haloperidol und hoher Dosierung. |
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| 6212 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AG01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6212
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AG01
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6216 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AC06
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6216
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE02
Gruppe 2:
B01AC06
Wirkung:
Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6217 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko…
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Stufe 13 |
Grp1: N02BA01
Grp2: M01AE02
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6217
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02BA01
Gruppe 2:
M01AE02
Wirkung:
Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6220 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: N02BA51
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6220
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE02
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6221 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AE02
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6221
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC30
Gruppe 2:
M01AE02
Wirkung:
Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6274 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AC01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6274
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AB04
Gruppe 2:
M01AC01
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.… |
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| 6224 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das R…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE17
Grp2: N02BA51
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6224
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE17
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 367 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: N05AH04
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
367
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AH04
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Quetiapin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern, allerdings wurden bisher Torsades de pointes unter Quetiapin nicht dokumentiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 6226 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das R…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE17
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6226
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE17
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 368 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AH04
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
368
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
N05AH04
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Quetiapin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern, allerdings wurden bisher Torsades de pointes unter Quetiapin nicht dokumentiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 6230 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das R…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE17
Grp2: B01AC06
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6230
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE17
Gruppe 2:
B01AC06
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 369 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: J01MA14
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
369
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01MA14
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Moxifloxacin verlängert die QT-Zeit bekanntermassen und wird als Positivkontrolle in QT-Zeit-Studien verwendet. In Fallberichten wurde Moxifloxacin auch mit Torsades de pointes ass…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 6232 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Da Clopidogrel ein Prodrug ist und u.a. über CYP3A4 aktivie…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6232
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Da Clopidogrel ein Prodrug ist und u.a. über CYP3A4 aktiviert wird, kann mit dem Induktor Rifampicin die antiaggregatorische Wirkung verstärkt sein. Es kann zu einer verlängerten Blutungszeit und folglich zu hämorrhagischen Komplikationen kommen.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Clopidogrel.
Massnahmen:
Patient klinisch auf eine verstärkte Blutungsneigung monitorisieren. Bei Bedarf Clopidogreldosis anpassen. |
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| 370 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: J01MA14
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
370
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
J01MA14
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Moxifloxacin verlängert die QT-Zeit bekanntermassen und wird als Positivkontrolle in QT-Zeit-Studien verwendet. In Fallberichten wurde Moxifloxacin auch mit Torsades de pointes ass…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 6235 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Meloxicam und Aspirin kann es zu er…
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Stufe 13 |
Grp1: N02BA01
Grp2: M01AC06
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6235
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02BA01
Gruppe 2:
M01AC06
Wirkung:
Bei der Kombination von Meloxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Meloxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6199 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6199
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AC05
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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