Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
6237
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Meloxicam und Aspirin kann es zu er…
Stufe 13
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AC06

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6237
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AC06
Gruppe 2: M01AC06
Wirkung:

Bei der Kombination von Meloxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Acetylsalicylsäure verdrängt Meloxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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372
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Stufe 13
Grp1: A04AA01
Grp2: N04BB01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 372
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: A04AA01
Gruppe 2: N04BB01
Wirkung:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Auch Amantadin kann die QT-Zeit verlängern, vom Hersteller werden deshalb EKG-Kontrollen vor Therapiebeginn mit Amantadin, 1 und 3 Wochen danach, bei Dosiserhöhungen und ansonsten …

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron, hoher Amantadin-Dosis und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). Laut Herstellerangabe…

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6249
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AB01
Grp2: B01AB04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6249
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB01
Gruppe 2: B01AB04
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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373
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 13
Grp1: J01MA14
Grp2: N06AA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 373
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: J01MA14
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Der Hersteller von Moxifloxacin stuft diese Kombination als kontraindiziert ein.

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6251
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AB01
Grp2: B01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6251
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB01
Gruppe 2: B01AB05
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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374
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 13
Grp1: N06AA09
Grp2: J01MA14

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 374
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N06AA09
Gruppe 2: J01MA14
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Der Hersteller von Moxifloxacin stuft diese Kombination als kontraindiziert ein.

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6254
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6254
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB04
Gruppe 2: M01AB05
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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6256
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB05
Grp2: M01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6256
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB05
Gruppe 2: M01AB05
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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6257
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AB04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6257
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB08
Gruppe 2: B01AB04
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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377
Erhöhte Quinidinkonzentrationen – QT-Zeit-Verlängerung
Die AUC von Quinidin ist in Kombination mit Erythromycin um…
Stufe 13
Grp1: J01FA01
Grp2: C01BA01

Erhöhte Quinidinkonzentrationen – QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 377
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: J01FA01
Gruppe 2: C01BA01
Wirkung:

Die AUC von Quinidin ist in Kombination mit Erythromycin um ca. 35% erhöht. Dadurch steigt das Risiko für eine verlängerte QT-Zeit und ventrikuläre Arrhythmien.

Mechanismus:

Erythromycin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Quinidin.

Massnahmen:

Patient klinisch auf verstärke Quinidinwirkung monitorisieren. EKG-Kontrollen. Bei Bedarf Dosis anpassen.

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6263
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AB11
Grp2: B01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6263
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB11
Gruppe 2: B01AB05
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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378
Erhöhte Quinidinkonzentrationen – QT-Zeit-Verlängerung
Die AUC von Quinidin ist in Kombination mit Erythromycin um…
Stufe 13
Grp1: C01BA01
Grp2: J01FA01

Erhöhte Quinidinkonzentrationen – QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 378
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: C01BA01
Gruppe 2: J01FA01
Wirkung:

Die AUC von Quinidin ist in Kombination mit Erythromycin um ca. 35% erhöht. Dadurch steigt das Risiko für eine verlängerte QT-Zeit und ventrikuläre Arrhythmien.

Mechanismus:

Erythromycin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Quinidin.

Massnahmen:

Patient klinisch auf verstärke Quinidinwirkung monitorisieren. EKG-Kontrollen. Bei Bedarf Dosis anpassen.

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6265
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AB15
Grp2: B01AB04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6265
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB15
Gruppe 2: B01AB04
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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379
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Stufe 13
Grp1: A04AA01
Grp2: C07AA07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 379
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: A04AA01
Gruppe 2: C07AA07
Wirkung:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Sotalol gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von ka…

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron, hoher Sotalol-Dosis, bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) geboten.

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6268
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB05
Grp2: M01AB15

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6268
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB05
Gruppe 2: M01AB15
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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380
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Stufe 13
Grp1: C07AA07
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 380
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: C07AA07
Gruppe 2: A04AA01
Wirkung:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Sotalol gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von ka…

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron, hoher Sotalol-Dosis, bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) geboten.

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6270
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AB55

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6270
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB04
Gruppe 2: M01AB55
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

Alle Details
6274
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AC01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6274
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB04
Gruppe 2: M01AC01
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

Alle Details
6275
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AC01
Grp2: B01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6275
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AC01
Gruppe 2: B01AB05
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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6277
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AC02
Grp2: B01AB04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6277
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AC02
Gruppe 2: B01AB04
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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6278
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AC02

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6278
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB04
Gruppe 2: M01AC02
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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6281
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AB04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6281
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AC05
Gruppe 2: B01AB04
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

Alle Details
6282
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AC05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6282
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB04
Gruppe 2: M01AC05
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

Alle Details
6284
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB05
Grp2: M01AC05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6284
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB05
Gruppe 2: M01AC05
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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356
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Stufe 13
Grp1: A04AA01
Grp2: J01FA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 356
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: A04AA01
Gruppe 2: J01FA01
Wirkung:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Erythromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wir…

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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