Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
385
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 13
Grp1: N05AD05
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 385
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N05AD05
Gruppe 2: C01BD01
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6290
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AE01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6290
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB04
Gruppe 2: M01AE01
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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386
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 13
Grp1: C01BD01
Grp2: N05AD05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 386
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: C01BD01
Gruppe 2: N05AD05
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6292
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB05
Grp2: M01AE01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6292
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB05
Gruppe 2: M01AE01
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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6295
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6295
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AE02
Gruppe 2: B01AB05
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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6296
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB05
Grp2: M01AE02

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6296
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB05
Gruppe 2: M01AE02
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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15647
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Stufe 13
Grp1: C09BA01
Grp2: C09XA53

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

Interaktion Nr.: 15647
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: C09BA01
Gruppe 2: C09XA53
Wirkung:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mechanismus:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Massnahmen:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

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6298
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AE09

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6298
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB04
Gruppe 2: M01AE09
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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6302
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AE14

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6302
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB04
Gruppe 2: M01AE14
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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6303
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AE14
Grp2: B01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6303
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AE14
Gruppe 2: B01AB05
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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389
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Stufe 13
Grp1: N05AE03
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 389
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N05AE03
Gruppe 2: A04AA01
Wirkung:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Sertindol kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrh…

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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6305
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AE17
Grp2: B01AB04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6305
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AE17
Gruppe 2: B01AB04
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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390
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Stufe 13
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AE03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 390
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: A04AA01
Gruppe 2: N05AE03
Wirkung:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Sertindol kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrh…

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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6308
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB05
Grp2: M01AE17

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6308
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB05
Gruppe 2: M01AE17
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

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391
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Stufe 13
Grp1: A04AA01
Grp2: C01BD07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 391
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: A04AA01
Gruppe 2: C01BD07
Wirkung:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Dronedaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von…

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6310
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AE51

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6310
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB04
Gruppe 2: M01AE51
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

Alle Details
392
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Stufe 13
Grp1: C01BD07
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 392
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: C01BD07
Gruppe 2: A04AA01
Wirkung:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Dronedaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von…

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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13
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
Stufe 13
Grp1: J02AC04
Grp2: G04BD10

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaktion Nr.: 13
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: J02AC04
Gruppe 2: G04BD10
Wirkung:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwü…

Mechanismus:

Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Posaconazol ist ein starker CYP3A4-Inhibitor und hemmt auch P-gp, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentratione…

Massnahmen:

Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.

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393
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 13
Grp1: N05AD05
Grp2: J01MA02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 393
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N05AD05
Gruppe 2: J01MA02
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben.

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6320
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: B01AB05
Grp2: M01AX17

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6320
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: B01AB05
Gruppe 2: M01AX17
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.…

Alle Details
394
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 13
Grp1: J01MA02
Grp2: N05AD05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 394
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: J01MA02
Gruppe 2: N05AD05
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben.

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6537
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AB01
Grp2: B01AF01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6537
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB01
Gruppe 2: B01AF01
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen  Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

Alle Details
395
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 13
Grp1: N05AD05
Grp2: J01MA14

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 395
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: N05AD05
Gruppe 2: J01MA14
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades des pointes zu haben.

Alle Details
6539
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AB01
Grp2: B01AE07

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6539
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AB01
Gruppe 2: B01AE07
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen  Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

Alle Details
6195
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Stufe 13
Grp1: M01AC01
Grp2: B01AC04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6195
Relevanz: Stufe 13
Gruppe 1: M01AC01
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanismus:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Massnahmen:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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