Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 303 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Bei gleichzeitiger Gabe von Fesoterodin mit Fluconazol 400m…
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Stufe 14 |
Grp1: J01FA01
Grp2: G04BD11
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Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Interaktion Nr.:
303
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01FA01
Gruppe 2:
G04BD11
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von Fesoterodin mit Fluconazol 400mg/d - einem ebenfalls moderaten CYP3A4-Inhibitor - wurde ein Anstieg von Cmax und AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin um 19% bzw. 27% beobachtet. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachy…
Mechanismus:
Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Erythromycin ist ein moderater CYP3A4-Inhibitor, sodass unter Hemmung dieses Abbauweges die Konzentration des aktiven Metaboliten erhöht sein kann.
Massnahmen:
Eine Anpassung der Fesoterodindosis ist gemäss Fachinformation nicht erforderlich, eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten sollte jedoch durchgeführt werden. |
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| 304 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-…
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Stufe 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: G04BD11
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Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Interaktion Nr.:
304
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
G04BD11
Wirkung:
Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Mikt…
Mechanismus:
Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Daher kann die Konzentration des aktiven Fesoterodin-Metaboliten erhöht sein.
Massnahmen:
In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Clarithromycin sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten ist durchzuführen. |
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| 305 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: G04BE09
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
305
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BE09
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Vardenafil in Standarddosierung kann die QT-Zeit leichtgradig verlängern, Torsades de pointes wurden bisher nicht beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht si…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 306 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA01
Grp2: G04BE09
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
306
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
G04BE09
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Vardenafil in Standarddosierung kann die QT-Zeit leichtgradig verlängern, Torsades de pointes wurden bisher nicht beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht si…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 309 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: C01BD05
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
309
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01BD05
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ibutilid kann ventrikuläre Arrhythmien auslösen, meist im Zusammenhang mit einer QT-Verlängerung. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwüns…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Laut Herstellerangaben ist die … |
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| 310 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA01
Grp2: C01BD05
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
310
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
C01BD05
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ibutilid kann ventrikuläre Arrhythmien auslösen, meist im Zusammenhang mit einer QT-Verlängerung. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwüns…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Laut Herstellerangaben ist die … |
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| 313 |
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es…
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Stufe 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: C07AB07
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Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Interaktion Nr.:
313
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01BD01
Gruppe 2:
C07AB07
Wirkung:
Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiodepressiven Effekte (u.a. Verlangsamung der AV-Überleitungszeit). Das Risiko für eine verstärkte Bradykardie, höhergradige Reizleitungsstörungen (u.a. AV-Blockierungen), Hypotension und negative Inot…
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.
Massnahmen:
Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sich die Kombination trotz der potentiellen Risiken als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren. |
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| 314 |
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es…
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Stufe 14 |
Grp1: C07AB07
Grp2: C01BD01
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Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Interaktion Nr.:
314
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C07AB07
Gruppe 2:
C01BD01
Wirkung:
Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiodepressiven Effekte (u.a. Verlangsamung der AV-Überleitungszeit). Das Risiko für eine verstärkte Bradykardie, höhergradige Reizleitungsstörungen (u.a. AV-Blockierungen), Hypotension und negative Inot…
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.
Massnahmen:
Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sich die Kombination trotz der potentiellen Risiken als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren. |
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| 315 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA01
Grp2: G04CA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
315
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
G04CA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Auch Alfuzosin kann bei hoher Dosis die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkung…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 316 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: G04CA01
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
316
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04CA01
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Auch Alfuzosin kann bei hoher Dosis die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkung…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 318 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 14 |
Grp1: J01MA01
Grp2: N05AD05
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
318
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01MA01
Gruppe 2:
N05AD05
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 319 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: L01XE08
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
319
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
L01XE08
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Bei gesunden Probanden verlängerte Nilotinib die QT-Zeit um im Mittel 7msec. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen uner…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 320 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA01
Grp2: L01XE08
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
320
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
L01XE08
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Bei gesunden Probanden verlängerte Nilotinib die QT-Zeit um im Mittel 7msec. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen uner…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 321 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
321
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Lithium wurde bei hohen Serumkonzentrationen mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 322 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
322
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Lithium wurde bei hohen Serumkonzentrationen mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 323 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA01
Grp2: H01BB02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
323
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
H01BB02
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Oxytocin wurde bei IV-Bolus Gabe eine transiente Verlängerung der QT-Zeit um im Mittel 41msec beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko fü…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron bzw. iv Bolusgabe von Oxytocin und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 324 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: H01BB02
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
324
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H01BB02
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Oxytocin wurde bei IV-Bolus Gabe eine transiente Verlängerung der QT-Zeit um im Mittel 41msec beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko fü…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron bzw. iv Bolusgabe von Oxytocin und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 325 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA01
Grp2: J01FA09
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
325
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
J01FA09
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Clarithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten W…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 326 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
326
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Clarithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten W…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 327 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: C03BA11
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
327
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03BA11
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Indapamid wurde in Fallberichten mit QT-Zeit-Verlängerungen und Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 328 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA01
Grp2: C03BA11
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
328
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
C03BA11
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Indapamid wurde in Fallberichten mit QT-Zeit-Verlängerungen und Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 329 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX13
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
329
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX13
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Paliperidon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Ar…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 330 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AX13
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
330
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
N05AX13
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Paliperidon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Ar…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 331 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA01
Grp2: N06AX16
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
331
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Venlafaxin in Standarddosierung hat nach bisherigen Erkenntnissen keinen relevanten Einfluss auf die QT-Zeit, allerdings wurden bei Überdosierung Fälle von QT-Zeit-Verlängerung bes…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit nicht ausgeschlossen
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit wenn Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) vorliegen. |
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| 332 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
332
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX16
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Venlafaxin in Standarddosierung hat nach bisherigen Erkenntnissen keinen relevanten Einfluss auf die QT-Zeit, allerdings wurden bei Überdosierung Fälle von QT-Zeit-Verlängerung bes…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit nicht ausgeschlossen
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit wenn Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) vorliegen. |
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