Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 522 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: L04AD02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
522
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N07BC02
Gruppe 2:
L04AD02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7511 |
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrex…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: L01BA01
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Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Interaktion Nr.:
7511
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB05
Gruppe 2:
L01BA01
Wirkung:
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.
Mechanismus:
Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.
Massnahmen:
NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchge… |
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| 523 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: L04AD02
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
523
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
L04AD02
Gruppe 2:
N07BC02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7513 |
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrex…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AC06
Grp2: L01BA01
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Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Interaktion Nr.:
7513
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AC06
Gruppe 2:
L01BA01
Wirkung:
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.
Mechanismus:
Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.
Massnahmen:
NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchge… |
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| 524 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AD01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
524
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N07BC02
Gruppe 2:
N05AD01
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7516 |
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrex…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AG01
Grp2: L01BA01
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Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Interaktion Nr.:
7516
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AG01
Gruppe 2:
L01BA01
Wirkung:
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.
Mechanismus:
Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.
Massnahmen:
NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchge… |
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| 525 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: N05AD01
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
525
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AD01
Gruppe 2:
N07BC02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7541 |
Erhöhung Methotrexatkonzentrationen – MTX-Toxizität
Die Kombination von ASS mit Methotrexat in Dosen von 15 mg/…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC06
Grp2: L01BA01
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Erhöhung Methotrexatkonzentrationen – MTX-Toxizität
Interaktion Nr.:
7541
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
L01BA01
Wirkung:
Die Kombination von ASS mit Methotrexat in Dosen von 15 mg/Woche oder mehr ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Die Gabe von NSARs unter Methotrexat-Hochdosistherapie führte zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumspiegeln, wodurch es zu Todesfällen aufgrund schwerer hämatolo…
Mechanismus:
Salicylsäure führt zu einer Reduzierung der tubulären Sekretion von Methotrexat und damit zu einer Hemmung der renalen Elimination.Ausserdem können Salicylate Methotrexat aus der Plasmaproteinbindung verdrängen.
Massnahmen:
Die Kombination ASS und Hochdosis-MTX-Therapie ist kontraindiziert. Bei einer Low-Dose Therapie mit MTX ist die Kombination mit Acetylsalicylsäure unter sorgfältiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxische… |
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| 526 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AH04
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
526
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N07BC02
Gruppe 2:
N05AH04
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7592 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Die Kombination von Sildenafil und Ketoconazol führt zu erh…
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Stufe 13 |
Grp1: J02AB02
Grp2: C02KX06
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7592
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J02AB02
Gruppe 2:
C02KX06
Wirkung:
Die Kombination von Sildenafil und Ketoconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).
Mechanismus:
Ketoconazol hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.
Massnahmen:
Die Kombination sollte vermieden werden, gemäss Fachinformation ist die Kombination aus Sildenafil zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie und Ketoconazol kontraindiziert. Bei Kombination von Sildenafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion mit systemisch wirksamem Ketoconazol sollte eine Initi… |
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| 527 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: N05AH04
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
527
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AH04
Gruppe 2:
N07BC02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7600 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Erythromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von…
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Stufe 13 |
Grp1: J01FA01
Grp2: C02KX06
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7600
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01FA01
Gruppe 2:
C02KX06
Wirkung:
Erythromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.6-fache und die AUC um das 2.8-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.
Mechanismus:
Erythromycin hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.
Massnahmen:
Die gemeinsame Gabe von Sildenafil mit dem CYP3A4-Inhibitor Erythromycin verstärkt die Wirkung von Sildenafil und sollte vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, Patient sorgfältig auf unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Hypotension, Sehstörungen, Kopfschmerzen monitorisieren und… |
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| 528 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AX08
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
528
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N07BC02
Gruppe 2:
N05AX08
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7607 |
Erhöhte Vardenafilkonzentrationen
Ritonavir erhöht die Halbwertszeit von Vardenafil von 4 auf…
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Stufe 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: G04BE09
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Erhöhte Vardenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7607
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J05AR10
Gruppe 2:
G04BE09
Wirkung:
Ritonavir erhöht die Halbwertszeit von Vardenafil von 4 auf 26 Stunden. Ritonavir (2x600mg/d) verursacht einen 49-fachen Anstieg der AUC von Vardenafil. Die Cmax von Vardenafil wird durch Ritonavir auf das 13-fache erhöht. Dadurch erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Vardenafil-N…
Mechanismus:
Ritonavir ist ein sehr starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Vardenafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Vardenafil-Plasmakonzentrationen führen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Verabreichung von Vardenafil und Lopinavir/Ritonavir ist gemäss Schweizerischer Fachinformation kontraindiziert. Ist die Kombination unumgänglich, darf maximal 2.5 mg Vardenafil alle 72h verabreicht werden (US-amerikanische Fachinformation). Gute Überwachung hinsichtlich Toxizität… |
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| 529 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
529
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AX08
Gruppe 2:
N07BC02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 349 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: J01MA12
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
349
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01MA12
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 530 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N06AA02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
530
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N07BC02
Gruppe 2:
N06AA02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7615 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Clarithromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen v…
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Stufe 13 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C02KX06
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7615
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
C02KX06
Wirkung:
Clarithromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.4-fache und die AUC um das 2.3-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.
Mechanismus:
Clarithromycin ist ein starker Inhibitor von CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.
Massnahmen:
Die Kombination von Sildenafil mit starken CYP3A4-Hemmern sollte vermieden werden. Sildenafil zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie in Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern ist gemäss Fachinformation sogar kontraindiziert. Falls sie unumgänglich ist, sollte die Sildenafil-Dosis reduziert werden… |
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| 531 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
531
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N06AA02
Gruppe 2:
N07BC02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 6175 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AB08
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6175
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
M01AB08
Wirkung:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 532 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N06AA04
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
532
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N07BC02
Gruppe 2:
N06AA04
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7624 |
Erhöhte Vardenafilkonzentrationen
Ritonavir erhöht die Halbwertszeit von Vardenafil von 4 auf…
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Stufe 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: G04BE09
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Erhöhte Vardenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7624
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J05AE03
Gruppe 2:
G04BE09
Wirkung:
Ritonavir erhöht die Halbwertszeit von Vardenafil von 4 auf 26 Stunden. Ritonavir (2x600mg/d) verursacht einen 49-fachen Anstieg der AUC von Vardenafil. Die Cmax von Vardenafil wird durch Ritonavir auf das 13-fache erhöht. Dadurch erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Vardenafil-N…
Mechanismus:
Ritonavir ist ein sehr starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Vardenafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Vardenafil-Plasmakonzentrationen führen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Anwendung von Vardenafil mit Ritonavir ist gemäss Schweizerischer Fachinformation kontraindiziert Ist die Kombination unumgänglich, darf maximal 2.5 mg Vardenafil alle 72h verabreicht werden (US-amerikanische Fachinformation). Gute Überwachung hinsichtlich Toxizität (u.a. Hypotens… |
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| 533 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 13 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
533
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N06AA04
Gruppe 2:
N07BC02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7627 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Ritonavir erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Si…
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Stufe 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: G04BE03
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7627
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J05AR10
Gruppe 2:
G04BE03
Wirkung:
Ritonavir erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 4-fache und die AUC um das 11-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.
Mechanismus:
Ritonavir/Lopinavir können den Abbau von Sildenafil durch Inhibition von CYP3A4 hemmen.
Massnahmen:
Von der Kombination Ritonavir/Lopinavir und Sildenafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion ist wegen des starken Konzentrationsanstieges von Sildenafil dringend abzuraten. Falls die Kombination unumgänglich ist, darf maximal 25 mg Sildenafil in 48h verabreicht werden. In dem Fall Patient sorgf… |
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| 6178 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC30
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6178
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB08
Gruppe 2:
B01AC30
Wirkung:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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