Drug Interactions

Database of medication interactions

Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
576
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: N06AB03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 576
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: N06AB03
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7263
Erhöhte Clomipraminkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom
Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das…
Level 13
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AA04

Erhöhte Clomipraminkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom

Interaction No: 7263
Relevance: Level 13
Group 1: N06AX21
Group 2: N06AA04
Effect:

Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das Dreifache, ähnliches gilt wohl auch für Clomipramin. Dadurch steigt das Risiko für eine toxische Wirkung. Mögliche Folgen: Anticholinerge Effekte, Sedation, Verwirrtheit und kardiale Arrhythmien. Zudem besteht bei dieser Kombination ein er…

Mechanism:

Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig und damit auch den Metabolismus von Clomipramin.

Measures:

Die Kombination von Trizyklika und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel des Trizyklikums engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf mögliche Toxizität der Trizyklika und auf Zeich…

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575
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: L01XE07
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 575
Relevance: Level 13
Group 1: L01XE07
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7266
Erhöhte Amitripytlinkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom
Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das…
Level 13
Grp1: N06AA09
Grp2: N06AX21

Erhöhte Amitripytlinkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom

Interaction No: 7266
Relevance: Level 13
Group 1: N06AA09
Group 2: N06AX21
Effect:

Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das Dreifache, ähnliches gilt wohl auch für Amitriptylin. Dadurch steigt das Risiko für eine toxische Wirkung. Mögliche Folgen: Anticholinerge Effekte, Sedation, Verwirrtheit und kardiale Arrhythmien. Zudem besteht bei dieser Kombination ein e…

Mechanism:

Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig und damit auch den Metabolismus von Amitriptylin. Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.

Measures:

Die Kombination von Trizyklika und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel des Trizyklikums engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf mögliche Toxizität der Trizyklika und auf Serot…

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574
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: L01XE07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 574
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: L01XE07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7271
Erhöhte Desipraminkonzentrationen
Die Bioverfügbarkeit von Desipramin ist in Kombination mit …
Level 13
Grp1: D01BA02
Grp2: N06AA01

Erhöhte Desipraminkonzentrationen

Interaction No: 7271
Relevance: Level 13
Group 1: D01BA02
Group 2: N06AA01
Effect:

Die Bioverfügbarkeit von Desipramin ist in Kombination mit Terbinafin um das 5fache erhöht. Mögliche Symptome sind: Sedation, Koordinationsstörungen, orthostatische Hypotonie und anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Akkommodationsstörungen, Miktionsstörungen und Obstipation.

Mechanism:

Terbinafin hemmt CYP2D6 und damit auch den Metabolismus von Desipramin.

Measures:

Bei Beginn der Terbinafintherapie sollten die Desipramindosis reduziert werden. Desipraminspiegel monitorisieren. Alternative zu Terbinafin wäre beispielsweise Itraconazol.

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573
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: L01XE06
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 573
Relevance: Level 13
Group 1: L01XE06
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7274
Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte u…
Level 13
Grp1: N06AB05
Grp2: N06AA09

Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung

Interaction No: 7274
Relevance: Level 13
Group 1: N06AB05
Group 2: N06AA09
Effect:

Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Amitriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanism:

Paroxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Amitriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Amitriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Amitriptylin unter Paroxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren von Amitriptylin und Plasmakonzentrationskontrolle von Amitriptylin. Bei Neugebinn von Paroxetin unter Amitriptylin Dosisreduktion von Amitriptylin erwägen. A…

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5977
Verringerte Dabigatrankonzentrationen möglich
Via Induktion von P-Glykoprotein kann Carbamazepin die Dabi…
Level 13
Grp1: N03AF01
Grp2: B01AE07

Verringerte Dabigatrankonzentrationen möglich

Interaction No: 5977
Relevance: Level 13
Group 1: N03AF01
Group 2: B01AE07
Effect:

Via Induktion von P-Glykoprotein kann Carbamazepin die Dabigatranspiegel potentielll senken, was mit einer reduzierten antikoagulatorischen Wirkung einhergehen könnte. Rifampicin, welches ebenfalls P-gp induziert, senkt gemäss Herstellerangaben die AUC von Dabigatran um 67%. Auch mit Carbamazepin s…

Mechanism:

Dabigatranetexilat ist Substrat des Transportproteins P-Glykoprotein, Carbamazepin induziert P-Glykoprotein.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden, da die antikoagulatorische Wirkung von Dabigatran vermindert sein kann. Es empfiehlt sich eine Antiepileptikum einzusetzen, das nicht P-gp induziert.

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7280
Erhöhte Clomipraminkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Clomipraminabbaus können vermehrte un…
Level 13
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AA04

Erhöhte Clomipraminkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung

Interaction No: 7280
Relevance: Level 13
Group 1: N06AB03
Group 2: N06AA04
Effect:

Durch die Hemmung des Clomipraminabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Clomipramintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanism:

Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP2C19 und kann den Abbau von Clomipramin hemmen mit der Folge erhöhter Clomipraminkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Clomipramin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Clomipramin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Clomipramin Dosisreduktion von Clomipramin erwägen. Achten auf serotonerge…

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7282
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte un…
Level 13
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AA10

Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung

Interaction No: 7282
Relevance: Level 13
Group 1: N06AB03
Group 2: N06AA10
Effect:

Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Nortriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. In einer Studie stiegen die Nortriptylin-Plasmakonzentratione…

Mechanism:

Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und kann den Abbau von Nortriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Nortriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Nortriptylin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Nortriptylin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Nortriptylin Dosisreduktion von Nortriptylin erwägen. Achten auf seroton…

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7283
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte un…
Level 13
Grp1: N06AA10
Grp2: N06AB03

Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung

Interaction No: 7283
Relevance: Level 13
Group 1: N06AA10
Group 2: N06AB03
Effect:

Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Nortriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. In einer Studie stiegen die Nortriptylin-Plasmakonzentratione…

Mechanism:

Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und kann den Abbau von Nortriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Nortriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Nortriptylin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Nortriptylin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Nortriptylin Dosisreduktion von Nortriptylin erwägen. Achten auf seroton…

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572
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: L01XE06

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 572
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: L01XE06
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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15702
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Level 13
Grp1: C09XA02
Grp2: C09BA08

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

Interaction No: 15702
Relevance: Level 13
Group 1: C09XA02
Group 2: C09BA08
Effect:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mechanism:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Measures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

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571
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: J02AC03
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 571
Relevance: Level 13
Group 1: J02AC03
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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15704
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Level 13
Grp1: C09XA53
Grp2: C09BA08

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

Interaction No: 15704
Relevance: Level 13
Group 1: C09XA53
Group 2: C09BA08
Effect:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mechanism:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Measures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

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570
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: J02AC03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 570
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: J02AC03
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
569
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: J01FA10
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 569
Relevance: Level 13
Group 1: J01FA10
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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5975
Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban
Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Rifampi…
Level 13
Grp1: J04AB02
Grp2: B01AF01

Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban

Interaction No: 5975
Relevance: Level 13
Group 1: J04AB02
Group 2: B01AF01
Effect:

Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Rifampicin führte gemäss Angaben des Herstellers zu einer ungefähr 50%-igen Verminderung der AUC von Rivaroxaban (und zu einem 22%igen Abfall der Cmax), mit einer proportional verlaufenden Verminderung seiner Wirkungen.

Mechanism:

Rifampicin induziert CYP3A4 und P-gp und verstärkt damit den Abbau von Rivaroxaban.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden, da eine signifikante Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban bis hin zum Wirkverlust potentiell auftreten kann. Die Fachinformation (Xarelto) gibt hingegen an, dass starke CYP 3A4 Induktoren bei Patienten, die mit Xarelto behandelt werden, nur mit Vorsicht glei…

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7405
Erhöhte Isradipinkonzentrationen
Durch die erhöhten Isradipinpiegel kann es zu einem erhöhte…
Level 13
Grp1: J01FA01
Grp2: C08CA03

Erhöhte Isradipinkonzentrationen

Interaction No: 7405
Relevance: Level 13
Group 1: J01FA01
Group 2: C08CA03
Effect:

Durch die erhöhten Isradipinpiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für Hypotonie und/oder Bradykardie kommen.

Mechanism:

Erythromycin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Isradipin.

Measures:

Patient klinisch auf Hypotonie und Bradykardie monitorisieren. Bei Bedarf Isradipindosis anpassen.

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5978
Verringerte Apixabankonzentrationen möglich
Rifampicin, ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp senkte…
Level 13
Grp1: N03AF01
Grp2: B01AF02

Verringerte Apixabankonzentrationen möglich

Interaction No: 5978
Relevance: Level 13
Group 1: N03AF01
Group 2: B01AF02
Effect:

Rifampicin, ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp senkte die Plasmaspiegel von Apixaban um 54% (AUC). Auch Carbamazepin kann via CYP3A4- und P-gp-Induktion die Plasmaspiegel von Apixaban verringern, wenngleich das Ausmass nicht bekannt ist, da die Kombination  bisher in Studien nicht untersucht …

Mechanism:

Carbamazepin induziert CYP3A4 und den Transporter P-gp und kann darüber die Plasmaspiegel von Apixaban reduzieren.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden, da die antikoagulatorische Wirkung von Apixaban vermindert sein kann. Es empfiehlt sich eine Antiepileptikum einzusetzen, das nicht CYP3A4 bzw. P-gp induziert.

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6023
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AA07

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6023
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB05
Group 2: B01AA07
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6052
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AC05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6052
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA07
Group 2: M01AC05
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

Full detail
6140
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
Level 13
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC22

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6140
Relevance: Level 13
Group 1: M01AC05
Group 2: B01AC22
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika.

Full detail
568
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: J01FA10

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 568
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: J01FA10
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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Showing 951 to 975 of 15920 results
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