Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
6891
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Stufe 14
Grp1: N02BE51
Grp2: B01AA04

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaktion Nr.: 6891
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02BE51
Gruppe 2: B01AA04
Wirkung:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanismus:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Massnahmen:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6892
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Stufe 14
Grp1: N02BE51
Grp2: B01AA07

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaktion Nr.: 6892
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02BE51
Gruppe 2: B01AA07
Wirkung:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanismus:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Massnahmen:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6893
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Stufe 14
Grp1: N02AA59
Grp2: B01AA04

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaktion Nr.: 6893
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AA59
Gruppe 2: B01AA04
Wirkung:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanismus:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Massnahmen:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6894
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Stufe 14
Grp1: N02AA59
Grp2: B01AA07

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaktion Nr.: 6894
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AA59
Gruppe 2: B01AA07
Wirkung:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanismus:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Massnahmen:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6895
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Stufe 14
Grp1: N02AX52
Grp2: B01AA04

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaktion Nr.: 6895
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AX52
Gruppe 2: B01AA04
Wirkung:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanismus:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Massnahmen:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6896
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Stufe 14
Grp1: N02AX52
Grp2: B01AA07

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaktion Nr.: 6896
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AX52
Gruppe 2: B01AA07
Wirkung:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanismus:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Massnahmen:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6897
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Stufe 14
Grp1: C08CA01
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaktion Nr.: 6897
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C08CA01
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanismus:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Massnahmen:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6898
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Stufe 14
Grp1: C09XA53
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaktion Nr.: 6898
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09XA53
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanismus:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Massnahmen:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6899
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Stufe 14
Grp1: C09XA54
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaktion Nr.: 6899
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09XA54
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanismus:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Massnahmen:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6900
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Stufe 14
Grp1: C10BX03
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaktion Nr.: 6900
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C10BX03
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanismus:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Massnahmen:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6901
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Stufe 14
Grp1: C09DB02
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaktion Nr.: 6901
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DB02
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanismus:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Massnahmen:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6903
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Stufe 14
Grp1: C09BB04
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaktion Nr.: 6903
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09BB04
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanismus:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Massnahmen:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6904
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Stufe 14
Grp1: C09BX01
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaktion Nr.: 6904
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09BX01
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanismus:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Massnahmen:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6905
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Stufe 14
Grp1: C09DB04
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaktion Nr.: 6905
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DB04
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanismus:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Massnahmen:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6906
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Stufe 14
Grp1: C09DB01
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaktion Nr.: 6906
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DB01
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanismus:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Massnahmen:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6907
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Stufe 14
Grp1: C09DX01
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaktion Nr.: 6907
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DX01
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanismus:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Massnahmen:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6908
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Sulfamethoxazol /Trimethoprim können das Risiko für eine Üb…
Stufe 14
Grp1: J01EE01
Grp2: B01AA04

INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6908
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01EE01
Gruppe 2: B01AA04
Wirkung:

Sulfamethoxazol /Trimethoprim können das Risiko für eine Überantikoagulation (und damit das Blutungsrisiko) stark erhöhen.

Mechanismus:

Sulfamethoxazol ist ein Inhibitor des CYP2C9-Isoenzyms, welches am Metabolismus von Phenprocoumon massgeblich beteiligt ist.

Massnahmen:

Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Sulfamethoxazol. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen

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6910
INR-Veränderungen nicht ausgeschlossen
INR-Veränderungen und als Folge thromboembolische bzw. Blut…
Stufe 14
Grp1: H02AB06
Grp2: B01AA04

INR-Veränderungen nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 6910
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: H02AB06
Gruppe 2: B01AA04
Wirkung:

INR-Veränderungen und als Folge thromboembolische bzw. Blutungskomplikationen sind nicht auszuschliessen.

Mechanismus:

Die Wirkung von oralen Antikoagulantien kann in Kombination mit Glucocorticoiden erhöht oder erniedrigt sein.

Massnahmen:

Der INR ist zu kontrollieren und die Phenprocoumon-Dosis eventuell anzupassen.

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6911
Erhöhtes Blutungsrisiko
SSRI können das Blutungsrisiko erhöhen, dies wird auch für …
Stufe 14
Grp1: N06AX21
Grp2: B01AC04

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6911
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX21
Gruppe 2: B01AC04
Wirkung:

SSRI können das Blutungsrisiko erhöhen, dies wird auch für SNRI angenommen. Gemäss Fachinformation wurden im Zusammenhang mit SSRI und auch Duloxetin, Blutungsereignisse wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Ein erhöhtes Blutungsrisiko bei gleichzeitiger Therapie mit SS…

Mechanismus:

Die Freisetzung von Serotonin durch Freigabe aus den Thrombozyten spielt eine wichtige Rolle in der Hämostase. Serotonin wird aus dem Blutstrom über Serotonintransporter aufgenommen. Da die Thrombozyten nicht in der Lage sind Serotonin zu synthetisieren, könnte die Verarmung der Serotonin-Speicher…

Massnahmen:

Auf Blutungshinweise (insbesondere gastrointestinal) sollte klinisch geachtet werden.

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6912
Erhöhtes Blutungsrisiko
SSRI können das Blutungsrisiko erhöhen, dies wird auch für …
Stufe 14
Grp1: B01AC04
Grp2: N06AX21

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6912
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: B01AC04
Gruppe 2: N06AX21
Wirkung:

SSRI können das Blutungsrisiko erhöhen, dies wird auch für SNRI angenommen. Gemäss Fachinformation wurden im Zusammenhang mit SSRI und auch Duloxetin, Blutungsereignisse wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Ein erhöhtes Blutungsrisiko bei gleichzeitiger Therapie mit SS…

Mechanismus:

Die Freisetzung von Serotonin durch Freigabe aus den Thrombozyten spielt eine wichtige Rolle in der Hämostase. Serotonin wird aus dem Blutstrom über Serotonintransporter aufgenommen. Da die Thrombozyten nicht in der Lage sind Serotonin zu synthetisieren, könnte die Verarmung der Serotonin-Speicher…

Massnahmen:

Auf Blutungshinweise (insbesondere gastrointestinal) sollte klinisch geachtet werden.

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6913
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder …
Stufe 14
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AA04

Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 6913
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06DX02
Gruppe 2: B01AA04
Wirkung:

In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.

Mechanismus:

Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutun…

Massnahmen:

Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten.

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6914
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder …
Stufe 14
Grp1: B01AA04
Grp2: N06DX02

Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 6914
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: B01AA04
Gruppe 2: N06DX02
Wirkung:

In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.

Mechanismus:

Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutun…

Massnahmen:

Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten.

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6915
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder …
Stufe 14
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AA07

Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 6915
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06DX02
Gruppe 2: B01AA07
Wirkung:

In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.

Mechanismus:

Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutun…

Massnahmen:

Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten.

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6916
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder …
Stufe 14
Grp1: B01AA07
Grp2: N06DX02

Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 6916
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: B01AA07
Gruppe 2: N06DX02
Wirkung:

In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.

Mechanismus:

Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutun…

Massnahmen:

Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten.

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6918
Erhöhtes Blutungsrisiko
Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.
Stufe 14
Grp1: B01AA04
Grp2: B01AC11

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6918
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: B01AA04
Gruppe 2: B01AC11
Wirkung:

Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.

Mechanismus:

Da Iloprost die Thrombozytenfunktion hemmt kann die Anwendung zusammen mit Antikoagulantien vom Cumarin-Typ das Blutungsrisiko erhöhen.

Massnahmen:

Patienten sorgfältig hinsichtlich verstärkter Blutungszeichen monitorisieren.

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