Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
7251
Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
Stufe 14
Grp1: C01AA05
Grp2: C03BA11

Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich

Interaktion Nr.: 7251
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C01AA05
Gruppe 2: C03BA11
Wirkung:

Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.

Mechanismus:

Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.

Massnahmen:

Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden.

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7252
Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
Stufe 14
Grp1: C03BA08
Grp2: C01AA05

Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich

Interaktion Nr.: 7252
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03BA08
Gruppe 2: C01AA05
Wirkung:

Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.

Mechanismus:

Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.

Massnahmen:

Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden.

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7253
Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
Stufe 14
Grp1: C01AA05
Grp2: C03BA08

Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich

Interaktion Nr.: 7253
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C01AA05
Gruppe 2: C03BA08
Wirkung:

Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.

Mechanismus:

Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.

Massnahmen:

Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden.

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7254
Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für t…
Stufe 14
Grp1: C09AA01
Grp2: C01AA05

Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich

Interaktion Nr.: 7254
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09AA01
Gruppe 2: C01AA05
Wirkung:

Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Er…

Mechanismus:

Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie k…

Massnahmen:

Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweis…

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7255
Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für t…
Stufe 14
Grp1: C01AA05
Grp2: C09AA01

Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich

Interaktion Nr.: 7255
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C01AA05
Gruppe 2: C09AA01
Wirkung:

Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Er…

Mechanismus:

Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie k…

Massnahmen:

Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweis…

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7256
Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für t…
Stufe 14
Grp1: C09BA01
Grp2: C01AA05

Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich

Interaktion Nr.: 7256
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09BA01
Gruppe 2: C01AA05
Wirkung:

Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Er…

Mechanismus:

Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie k…

Massnahmen:

Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweis…

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7257
Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für t…
Stufe 14
Grp1: C01AA05
Grp2: C09BA01

Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich

Interaktion Nr.: 7257
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C01AA05
Gruppe 2: C09BA01
Wirkung:

Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Er…

Mechanismus:

Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie k…

Massnahmen:

Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweis…

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7261
Verstärkte Nitrofurantoinwirkung
Durch die Methionin-induzierte Harnsäuerung wird vermehrt d…
Stufe 14
Grp1: V03AB26
Grp2: J01XE01

Verstärkte Nitrofurantoinwirkung

Interaktion Nr.: 7261
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: V03AB26
Gruppe 2: J01XE01
Wirkung:

Durch die Methionin-induzierte Harnsäuerung wird vermehrt des proximal ausgeschiedenen Nitrofurantoin in den distalen Nephronabschnitten rückresorbiert. Eine Verlängerung der Nitrofurantoin-Eliminationshalbwertszeit kann die Folge sein. Damit potentiell auch vermehrte unerwünschte Wirkungen.

Mechanismus:

Methionin führt zu einer Ansäuerung des Urins, wodurch mehr Nitrofurantoin in der Niere rückresorbiert wird.

Massnahmen:

Auf verstärkte unerwünschte Wirkungen von Nitrofurantoin achten (Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel).

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7262
Erhöhte Rifabutinkonzentrationen nicht auszuschliessen
Rifabutin-Konzentrationen können nach Gabe von Erythromycin…
Stufe 14
Grp1: J01FA01
Grp2: J04AB04

Erhöhte Rifabutinkonzentrationen nicht auszuschliessen

Interaktion Nr.: 7262
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01FA01
Gruppe 2: J04AB04
Wirkung:

Rifabutin-Konzentrationen können nach Gabe von Erythromycin erhöht sein. Damit einhergehen kann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Neutropenien.

Mechanismus:

Rifabutin (starker CYP3A-Induktor und Substrat) und Erythromycin (Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4) können sich gegenseitig in ihrem Metabolismus beeinflussen

Massnahmen:

Patienten sollten sorgfältig im Bezug auf Zeichen einer Rifabutintoxizität (z.B. Neutropenie) überwacht werden.

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7267
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumspiegel besteht ein höheres Risik…
Stufe 14
Grp1: M01AB05
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7267
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AB05
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumspiegel besteht ein höheres Risiko für Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Lithiumspiegel.

Massnahmen:

Lithiumserumspiegel in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7284
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AG01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7284
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AG01
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7285
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AE09
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7285
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AE09
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7286
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AE02
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7286
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AE02
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7287
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AC02
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7287
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC02
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7288
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AE01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7288
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AE01
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7289
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AC01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7289
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC01
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7290
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AB01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7290
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AB01
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7291
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AE17
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7291
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AE17
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7292
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AE14
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7292
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AE14
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7293
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AC05
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7293
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC05
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7294
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AC06
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7294
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC06
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7295
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AB11
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7295
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AB11
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7296
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AX17
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7296
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AX17
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7297
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA10

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7297
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA10
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7298
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7298
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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