Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 13080 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N06AX11
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13080
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
N06AX11
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanismus:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13081 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB06
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13081
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX11
Gruppe 2:
N06AB06
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanismus:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13082 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13082
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB05
Gruppe 2:
N06AX11
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanismus:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13083 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB05
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13083
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX11
Gruppe 2:
N06AB05
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanismus:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13084 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX11
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13084
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB10
Gruppe 2:
N06AX11
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanismus:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13085 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB10
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13085
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX11
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanismus:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13086 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Der Amiodaron-Spiegel kann durch Phenytoin um bis zu 30% er…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AB02
Grp2: C01BD01
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13086
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
C01BD01
Wirkung:
Der Amiodaron-Spiegel kann durch Phenytoin um bis zu 30% erniedrigt werden. Dieser Effekt kann auch noch 2-3 Wochen nach Beginn einer Phenytoin-Therapie auftreten.
Mechanismus:
Phenytoin induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme stark, u.a. auch CYP2C9 und damit auch den Metabolismus von Amiodaron.
Massnahmen:
Monitorisieren des Amiodaron-Spiegels während mehreren Wochen und eventuell Dosis anpassen. |
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| 13087 |
Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen
Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu vermin…
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Stufe 14 |
Grp1: C02KX01
Grp2: C02KX06
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Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen
Interaktion Nr.:
13087
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C02KX01
Gruppe 2:
C02KX06
Wirkung:
Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu verminderten Sildenafil-Plasmakonzentrationen (maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) -55%, AUC -63%) und erhöhten Bosentan-Plasmakonzentrationen (Cmax +42%, AUC + 50%). In dieser Interaktionsstudie bei gesunden Probanden wurde die Kombination gut…
Mechanismus:
Bosentan ist Substrat und Induktor von CYP3A4 und CYP2C9. Die Induktion von CYP3A4 beschleunigt den Metabolismus von Sildenafil. Ungeachtet dessen wirken Bosentan und Sildenafil bei pulmonal arterieller Hypertonie pharmakodynamisch synergistisch.
Massnahmen:
Die Kombinationstherapie mit Bosentan und Sildenafil zur Behandlung der pulmonal arteriellen Hypertonie wurde bisher nur in kleinen, meist nicht-kontrollierten und nicht-randomisierten Studien untersucht. Dort zeigte sich eine gute Verträglichkeit. Ist die Kombination erforderlich, sollte sorgfälti… |
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| 13088 |
Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen
Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu vermin…
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Stufe 14 |
Grp1: C02KX06
Grp2: C02KX01
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Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen
Interaktion Nr.:
13088
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C02KX06
Gruppe 2:
C02KX01
Wirkung:
Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu verminderten Sildenafil-Plasmakonzentrationen (maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) -55%, AUC -63%) und erhöhten Bosentan-Plasmakonzentrationen (Cmax +42%, AUC + 50%). In dieser Interaktionsstudie bei gesunden Probanden wurde die Kombination gut…
Mechanismus:
Bosentan ist Substrat und Induktor von CYP3A4 und CYP2C9. Die Induktion von CYP3A4 beschleunigt den Metabolismus von Sildenafil. Ungeachtet dessen wirken Bosentan und Sildenafil bei pulmonal arterieller Hypertonie pharmakodynamisch synergistisch.
Massnahmen:
Die Kombinationstherapie mit Bosentan und Sildenafil zur Behandlung der pulmonal arteriellen Hypertonie wurde bisher nur in kleinen, meist nicht-kontrollierten und nicht-randomisierten Studien untersucht. Dort zeigte sich eine gute Verträglichkeit. Ist die Kombination erforderlich, sollte sorgfälti… |
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| 13092 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Phenytoinspiegel können um bis das 2 -3fache erhöht sei…
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Stufe 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: N03AB02
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13092
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01BD01
Gruppe 2:
N03AB02
Wirkung:
Die Phenytoinspiegel können um bis das 2 -3fache erhöht sein. Dadurch steigt das Risiko für toxische Phenytoin-Wirkungen. Mögliche Folgen: Ataxie, Hyperreflexie, Nystagmus und andere Sehstörungen, Tremor, Störungen der Merkfähigkeit und der intellektuellen Leistungsfähigkeit, Nausea.
Mechanismus:
Amiodaron hemmt u.a. CYP2C9 und dadurch auch den Metabolismus von Phenytoin.
Massnahmen:
Monitorisieren des Phenytoinsspiegels während mehreren Wochen und eventuell Dosis anpassen. Achtung: Phenytoin hat keine lineare Kinetik, deshalb Dosisanpassung in 50mg-Schritten insbesondere im oberen therapeutischen Bereich. |
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| 13094 |
Verminderte Arzneistoffwirksamkeit
Es besteht eine verminderte Wirksamkeit von Tetrazyklinen u…
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Stufe 14 |
Grp1: J01AA08
Grp2: B03AE03
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Verminderte Arzneistoffwirksamkeit
Interaktion Nr.:
13094
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01AA08
Gruppe 2:
B03AE03
Wirkung:
Es besteht eine verminderte Wirksamkeit von Tetrazyklinen und Eisenpräparaten. Die Plasmaspiegel der Tetrazykline können um 50% bis 90% vermindert sein.
Mechanismus:
Bei der gleichzeitigen Gabe von Tetrazyklinen und Eisen kann es zu einer Komplexbildung kommen. Dadurch vermindert sich die Absorption beider Substanzen.
Massnahmen:
Die Eisenpräparate sollten 3h vor oder 2h nach der Tetrazyklin-Gabe eingenommen werden. |
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| 13095 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: J01FA09
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13095
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
J01FA09
Wirkung:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Induktor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Massnahmen:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13111 |
Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: N03AB02
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Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
13111
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
N03AB02
Wirkung:
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen von Carbamazepin beobachtet . Überwiegend wurden in Studien Anstiege der Phenytoin-Plasmakonzentrationen festgestellt (vermutlich via Inhibition von CYP2C19 durch Carbamazepin), in (älteren) Einzelfallberichten jedoch auch Abfälle beschrie…
Mechanismus:
Phenytoin und Carbamazepin beeinflussen beide Enzyme des CYP450-Systems (u.a. CYP3A4) und können so gegenseitig ihre Plasmakonzentrationen verändern.
Massnahmen:
Die Kombination wird therapeutisch zur Behandlung von Epilepsien eingesetzt. Nach Beginn der Kombination, Dosisänderungen oder Absetzen einer der beiden Substanzen sind Plasmakonzentrationskontrollen von Phenytoin und Carbamazepin und ggf. Dosisanpassungen angezeigt. |
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| 13112 |
Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AB02
Grp2: N03AF01
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Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
13112
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
N03AF01
Wirkung:
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen von Carbamazepin beobachtet . Überwiegend wurden in Studien Anstiege der Phenytoin-Plasmakonzentrationen festgestellt (vermutlich via Inhibition von CYP2C19 durch Carbamazepin), in (älteren) Einzelfallberichten jedoch auch Abfälle beschrie…
Mechanismus:
Phenytoin und Carbamazepin beeinflussen beide Enzyme des CYP450-Systems (u.a. CYP3A4) und können so gegenseitig ihre Plasmakonzentrationen verändern.
Massnahmen:
Die Kombination wird therapeutisch zur Behandlung von Epilepsien eingesetzt. Nach Beginn der Kombination, Dosisänderungen oder Absetzen einer der beiden Substanzen sind Plasmakonzentrationskontrollen von Phenytoin und Carbamazepin und ggf. Dosisanpassungen angezeigt. |
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| 13113 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Gemäss Fachinformation von Oxcarbazepin kommt es in Kombina…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF02
Grp2: N03AB02
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13113
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
N03AB02
Wirkung:
Gemäss Fachinformation von Oxcarbazepin kommt es in Kombination von Oxcarbazepin mit Phenytoin zu einer Zunahme der Plasmaspiegel von Phenytoin um bis zu 40%, während die AUC des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um 29-35% abnimmt. Der klinische Effekt dieser Interaktion war in einer Studie an 1…
Mechanismus:
Oxcarbazepin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 und CYP3A5 und der aktive Metabolit hemmt CYP2C19, Phenytoin induziert u.a. CYP3A4.
Massnahmen:
Plasmaspiegel der Antiepileptika monitorisieren und ggf. Dosis anpassen. |
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| 13114 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentratio…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AG01
Grp2: N03AF02
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13114
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AG01
Gruppe 2:
N03AF02
Wirkung:
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentration des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um bis zu 18% erniedrigen (was vermutlich nicht klinisch relevant ist), während Oxcarbazepin keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration von Valproat ausübt. In einem Fallbericht aber kam es bei ei…
Mechanismus:
Unklar
Massnahmen:
Patienten klinisch überwachen und bei Anzeichen für unerwünschte Wirkungen von Valproat (u.a. Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Vigilanzstörung, Hyporeflexie) Spiegelkontrolle durchführen (Gesamtkonzentration und freier Anteil) und ggf. Dosis anpassen. |
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| 13115 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentratio…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF02
Grp2: N03AG01
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13115
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
N03AG01
Wirkung:
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentration des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um bis zu 18% erniedrigen (was vermutlich nicht klinisch relevant ist), während Oxcarbazepin keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration von Valproat ausübt. In einem Fallbericht aber kam es bei ei…
Mechanismus:
Unklar
Massnahmen:
Patienten klinisch überwachen und bei Anzeichen für unerwünschte Wirkungen von Valproat (u.a. Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Vigilanzstörung, Hyporeflexie) Spiegelkontrolle durchführen (Gesamtkonzentration und freier Anteil) und ggf. Dosis anpassen. |
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| 13128 |
Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentratione…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J02AC01
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Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13128
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
J02AC01
Wirkung:
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fal…
Mechanismus:
Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Massnahmen:
Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. |
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| 13129 |
Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentratione…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N03AF01
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Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13129
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC01
Gruppe 2:
N03AF01
Wirkung:
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fal…
Mechanismus:
Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Massnahmen:
Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. |
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| 13144 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: J01FA09
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13144
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
J01FA09
Wirkung:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Massnahmen:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13145 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: J01FA09
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13145
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
J01FA09
Wirkung:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Massnahmen:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13170 |
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Stufe 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: N04BC05
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Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
13170
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01AA05
Gruppe 2:
N04BC05
Wirkung:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…
Mechanismus:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten… |
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| 13171 |
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BC05
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
13171
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BC05
Gruppe 2:
C01AA05
Wirkung:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…
Mechanismus:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten… |
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| 13172 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
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Stufe 14 |
Grp1: R06AD03
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Interaktion Nr.:
13172
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
R06AD03
Gruppe 2:
N07BC02
Wirkung:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mechanismus:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Massnahmen:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13173 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
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Stufe 14 |
Grp1: N07BC02
Grp2: R06AD03
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Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Interaktion Nr.:
13173
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N07BC02
Gruppe 2:
R06AD03
Wirkung:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mechanismus:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Massnahmen:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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