Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 13198 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13198
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA02
Gruppe 2:
N05BA01
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13199 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA01
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13199
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA01
Gruppe 2:
N06AA02
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 13200 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05CD03
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13200
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA02
Gruppe 2:
N05CD03
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13201 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05CD03
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13201
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD03
Gruppe 2:
N06AA02
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 13212 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13212
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese …
Mechanismus:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail). |
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| 13213 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13213
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese …
Mechanismus:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail). |
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| 13222 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
13222
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA04
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
|||
| 13223 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA04
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
13223
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AA04
Wirkung:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
|||
| 13224 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA06
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
13224
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA06
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13225 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA06
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
13225
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AA06
Wirkung:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13226 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA10
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
13226
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA10
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13227 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA10
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
13227
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AA10
Wirkung:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13228 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
13228
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA02
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13229 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA02
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
13229
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AA02
Wirkung:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13230 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaktion Nr.:
13230
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06BA04
Gruppe 2:
N06AA09
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Massnahmen:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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| 13231 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N06BA04
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaktion Nr.:
13231
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA09
Gruppe 2:
N06BA04
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Massnahmen:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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| 13232 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaktion Nr.:
13232
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06BA04
Gruppe 2:
N06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Massnahmen:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
|||
| 13233 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N06BA04
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaktion Nr.:
13233
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA02
Gruppe 2:
N06BA04
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Massnahmen:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
|||
| 13234 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA05
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaktion Nr.:
13234
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06BA04
Gruppe 2:
N06AA05
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Massnahmen:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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| 13235 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA05
Grp2: N06BA04
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaktion Nr.:
13235
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA05
Gruppe 2:
N06BA04
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Massnahmen:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
|||
| 13236 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA06
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaktion Nr.:
13236
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06BA04
Gruppe 2:
N06AA06
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Massnahmen:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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| 13237 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA06
Grp2: N06BA04
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaktion Nr.:
13237
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA06
Gruppe 2:
N06BA04
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Massnahmen:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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| 13238 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
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Stufe 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA04
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaktion Nr.:
13238
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06BA04
Gruppe 2:
N06AA04
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Massnahmen:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
|||
| 13239 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N06BA04
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaktion Nr.:
13239
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA04
Gruppe 2:
N06BA04
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Massnahmen:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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| 13240 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
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Stufe 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA12
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Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaktion Nr.:
13240
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06BA04
Gruppe 2:
N06AA12
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Massnahmen:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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