Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 9010 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09CA06
Grp2: C03DB01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9010
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09CA06
Gruppe 2:
C03DB01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9011 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03DB01
Grp2: C09CA07
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9011
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DB01
Gruppe 2:
C09CA07
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9012 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09CA07
Grp2: C03DB01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9012
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09CA07
Gruppe 2:
C03DB01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9049 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03DB01
Grp2: C09DB02
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9049
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DB01
Gruppe 2:
C09DB02
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9050 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09DB02
Grp2: C03DB01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9050
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB02
Gruppe 2:
C03DB01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9051 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03DB01
Grp2: C09DB04
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9051
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DB01
Gruppe 2:
C09DB04
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9052 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09DB04
Grp2: C03DB01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9052
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB04
Gruppe 2:
C03DB01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9053 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03DB01
Grp2: C09DB05
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9053
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DB01
Gruppe 2:
C09DB05
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9054 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09DB05
Grp2: C03DB01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9054
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB05
Gruppe 2:
C03DB01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9055 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03DB01
Grp2: C09DB06
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9055
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DB01
Gruppe 2:
C09DB06
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9056 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09DB06
Grp2: C03DB01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9056
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB06
Gruppe 2:
C03DB01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9057 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03DB01
Grp2: C09DB07
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9057
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DB01
Gruppe 2:
C09DB07
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9058 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09DB07
Grp2: C03DB01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9058
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB07
Gruppe 2:
C03DB01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9059 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03DB01
Grp2: C09DX01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9059
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DB01
Gruppe 2:
C09DX01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9060 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09DX01
Grp2: C03DB01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9060
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DX01
Gruppe 2:
C03DB01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 15913 |
Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten
Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist,…
|
Stufe 14 |
Grp1: C07AB12
Grp2: R03AK10
|
Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten
Interaktion Nr.:
15913
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C07AB12
Gruppe 2:
R03AK10
Wirkung:
Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist, können Effekte auf die Beta-2-adrenergen Rezeptoren - insbesondere in höheren Dosierungen - nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Arzneistoffe können sich in ihrer Wirkung gegenseitig abschwächen. Bronchospasmen und Asthmaanfälle könnten…
Mechanismus:
Beta-adrenerge Blocker können die Wirkung von Beta-2-adrenergen Agonisten abschwächen oder antagonisieren.
Massnahmen:
Bei COPD können kardioselektive Beta-Blocker in möglichst niedriger Dosis eingesetzt werden, wenn der zu erwartende Nutzen die Risiken überwiegt. EKG- und Blutdruckkontrollen sollten regelmässig durchgeführt werden und sorgfältig auf Anzeichen einer unzureichenden Bronchodilatation/Entzündungshemmu… |
|||
| 15914 |
Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten
Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist,…
|
Stufe 14 |
Grp1: R03AK10
Grp2: C07AB12
|
Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten
Interaktion Nr.:
15914
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
R03AK10
Gruppe 2:
C07AB12
Wirkung:
Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist, können Effekte auf die Beta-2-adrenergen Rezeptoren - insbesondere in höheren Dosierungen - nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Arzneistoffe können sich in ihrer Wirkung gegenseitig abschwächen. Bronchospasmen und Asthmaanfälle könnten…
Mechanismus:
Beta-adrenerge Blocker können die Wirkung von Beta-2-adrenergen Agonisten abschwächen oder antagonisieren.
Massnahmen:
Bei COPD können kardioselektive Beta-Blocker in möglichst niedriger Dosis eingesetzt werden, wenn der zu erwartende Nutzen die Risiken überwiegt. EKG- und Blutdruckkontrollen sollten regelmässig durchgeführt werden und sorgfältig auf Anzeichen einer unzureichenden Bronchodilatation/Entzündungshemmu… |
|||
| 15915 |
Abgeschwächte bronchodilatatorische Wirkung des Beta-Sympathomimetikums möglich
Durch die Antagonisierung kann der bronchodilatatorische Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: R03AC02
Grp2: S01ED51
|
Abgeschwächte bronchodilatatorische Wirkung des Beta-Sympathomimetikums möglich
Interaktion Nr.:
15915
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
R03AC02
Gruppe 2:
S01ED51
Wirkung:
Durch die Antagonisierung kann der bronchodilatatorische Effekt des Beta-Mimetikums abgeschwächt werden oder gar verloren gehen und Bronchokonstriktion und Atemnot können beim Asthmatiker bzw. COPDPatienten auftreten.
Mechanismus:
Nicht-kardioselektive Beta-Blocker können die Wirkungen von Beta-Sympathomimetika an Beta2- Rezeptoren im Bronchialsystem antagonisieren. Die gilt auch für Beta-Blocker-Augentropfen, die zu ca. 80 % absorbiert werden (Umgehung des hepatischen First-Pass-Effektes, woraus systemisch relevante Plasmak…
Massnahmen:
Bevorzugt kardioselektive Betablocker einsetzen wie Bisoprolol, Metoprolol, Nebivolol oder Atenolol. Anmerkung: Bei Asthma-Patienten sind formal sowohl kardioselektive als auch nicht-kardioselektive Betablocker kontraindiziert (gemäss Fachinformationen der Beta-Blocker schweres Asthma). Empfehlunge… |
|||
| 12340 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB03
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12340
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB03
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
|||
| 12341 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB02
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12341
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB02
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
|||
| 12342 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA14
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12342
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA14
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
|||
| 12343 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB05
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12343
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB05
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
|||
| 12344 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA13
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12344
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA13
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
|||
| 12345 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB04
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12345
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB04
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
|||
| 12346 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB01
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12346
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB01
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
|||