Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 8807 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C09BB02
Grp2: C03DA01
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Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8807
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09BB02
Gruppe 2:
C03DA01
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8808 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C03DA01
Grp2: C09BB02
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Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8808
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DA01
Gruppe 2:
C09BB02
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8809 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C09BB02
Grp2: C03DB01
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8809
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09BB02
Gruppe 2:
C03DB01
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8810 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C03DB01
Grp2: C09BB02
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8810
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DB01
Gruppe 2:
C09BB02
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 15913 |
Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten
Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist,…
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Stufe 14 |
Grp1: C07AB12
Grp2: R03AK10
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Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten
Interaktion Nr.:
15913
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C07AB12
Gruppe 2:
R03AK10
Wirkung:
Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist, können Effekte auf die Beta-2-adrenergen Rezeptoren - insbesondere in höheren Dosierungen - nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Arzneistoffe können sich in ihrer Wirkung gegenseitig abschwächen. Bronchospasmen und Asthmaanfälle könnten…
Mechanismus:
Beta-adrenerge Blocker können die Wirkung von Beta-2-adrenergen Agonisten abschwächen oder antagonisieren.
Massnahmen:
Bei COPD können kardioselektive Beta-Blocker in möglichst niedriger Dosis eingesetzt werden, wenn der zu erwartende Nutzen die Risiken überwiegt. EKG- und Blutdruckkontrollen sollten regelmässig durchgeführt werden und sorgfältig auf Anzeichen einer unzureichenden Bronchodilatation/Entzündungshemmu… |
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| 15914 |
Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten
Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist,…
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Stufe 14 |
Grp1: R03AK10
Grp2: C07AB12
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Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten
Interaktion Nr.:
15914
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
R03AK10
Gruppe 2:
C07AB12
Wirkung:
Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist, können Effekte auf die Beta-2-adrenergen Rezeptoren - insbesondere in höheren Dosierungen - nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Arzneistoffe können sich in ihrer Wirkung gegenseitig abschwächen. Bronchospasmen und Asthmaanfälle könnten…
Mechanismus:
Beta-adrenerge Blocker können die Wirkung von Beta-2-adrenergen Agonisten abschwächen oder antagonisieren.
Massnahmen:
Bei COPD können kardioselektive Beta-Blocker in möglichst niedriger Dosis eingesetzt werden, wenn der zu erwartende Nutzen die Risiken überwiegt. EKG- und Blutdruckkontrollen sollten regelmässig durchgeführt werden und sorgfältig auf Anzeichen einer unzureichenden Bronchodilatation/Entzündungshemmu… |
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| 15915 |
Abgeschwächte bronchodilatatorische Wirkung des Beta-Sympathomimetikums möglich
Durch die Antagonisierung kann der bronchodilatatorische Ef…
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Stufe 14 |
Grp1: R03AC02
Grp2: S01ED51
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Abgeschwächte bronchodilatatorische Wirkung des Beta-Sympathomimetikums möglich
Interaktion Nr.:
15915
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
R03AC02
Gruppe 2:
S01ED51
Wirkung:
Durch die Antagonisierung kann der bronchodilatatorische Effekt des Beta-Mimetikums abgeschwächt werden oder gar verloren gehen und Bronchokonstriktion und Atemnot können beim Asthmatiker bzw. COPDPatienten auftreten.
Mechanismus:
Nicht-kardioselektive Beta-Blocker können die Wirkungen von Beta-Sympathomimetika an Beta2- Rezeptoren im Bronchialsystem antagonisieren. Die gilt auch für Beta-Blocker-Augentropfen, die zu ca. 80 % absorbiert werden (Umgehung des hepatischen First-Pass-Effektes, woraus systemisch relevante Plasmak…
Massnahmen:
Bevorzugt kardioselektive Betablocker einsetzen wie Bisoprolol, Metoprolol, Nebivolol oder Atenolol. Anmerkung: Bei Asthma-Patienten sind formal sowohl kardioselektive als auch nicht-kardioselektive Betablocker kontraindiziert (gemäss Fachinformationen der Beta-Blocker schweres Asthma). Empfehlunge… |
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| 12340 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB03
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12340
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB03
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12341 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB02
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12341
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB02
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12342 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA14
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12342
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA14
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12343 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB05
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12343
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB05
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12344 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA13
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12344
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA13
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12345 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB04
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12345
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB04
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12346 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB01
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12346
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB01
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12347 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03HB01
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12347
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03HB01
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12348 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB07
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12348
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB07
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12349 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB06
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12349
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB06
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12350 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB08
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12350
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB08
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12351 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA10
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12351
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA10
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12352 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA11
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12352
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA11
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12353 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA12
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12353
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA12
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12354 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA04
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12354
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA04
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12355 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA03
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12355
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA03
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12356 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA06
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12356
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA06
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12357 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AC01
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12357
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AC01
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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