Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12749 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
|
Stufe 14 |
Grp1: C08CA01
Grp2: C10BA02
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12749
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C08CA01
Gruppe 2:
C10BA02
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12750 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09BB04
Grp2: C10AA01
|
Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12750
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09BB04
Gruppe 2:
C10AA01
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12751 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09BB04
Grp2: C10BA02
|
Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12751
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09BB04
Gruppe 2:
C10BA02
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12752 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DB01
Grp2: C10AA01
|
Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12752
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB01
Gruppe 2:
C10AA01
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12753 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DB01
Grp2: C10BA02
|
Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12753
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB01
Gruppe 2:
C10BA02
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12754 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DX01
Grp2: C10AA01
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12754
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DX01
Gruppe 2:
C10AA01
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12755 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DX01
Grp2: C10BA02
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12755
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DX01
Gruppe 2:
C10BA02
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12756 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DB04
Grp2: C10AA01
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12756
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB04
Gruppe 2:
C10AA01
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12757 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DB04
Grp2: C10BA02
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12757
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB04
Gruppe 2:
C10BA02
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12758 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09XA53
Grp2: C10AA01
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12758
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09XA53
Gruppe 2:
C10AA01
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12759 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09XA53
Grp2: C10BA02
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12759
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09XA53
Gruppe 2:
C10BA02
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12760 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09XA54
Grp2: C10AA01
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12760
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09XA54
Gruppe 2:
C10AA01
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12761 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Stufe 14 |
Grp1: C09XA54
Grp2: C10BA02
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12761
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09XA54
Gruppe 2:
C10BA02
Wirkung:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanismus:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Massnahmen:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12763 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Es kann zu erhöhten Pitavastatin–Spiegeln kommen, wodurch d…
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Stufe 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C10AA08
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12763
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
C10AA08
Wirkung:
Es kann zu erhöhten Pitavastatin–Spiegeln kommen, wodurch das Risiko für Myopathien erhöht sein kann. Die gleichzeitige Anwendung von Erythromycin, einem verwandten Makrolid-Antibiotikum, führte zu einem 2,8-fachen Anstieg der AUC von Pitavastatin.
Mechanismus:
Eine Hemmung des Transportprotein OAT1B1 durch Clarithromycin, welches an der Aufnahme von Pitavastatin in die Leber beteiligt ist, kann zu erhöhten Konzentrationen von Pitavastatin führen.
Massnahmen:
Es wird in der Fachinformation empfohlen, für die Dauer einer Therapie mit einem Makrolid-Antibiotikum die Pitavastatin-Therapie vorübergehend zu unterbrechen. Sollte eine gemeinsame Therapie doch notwendig sein, sind eine sorgfältige Überwachung des Patienten auf Myopathien und regelmässige CK-Bes… |
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| 12770 |
Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko
Die gleichzeitige Behandlung mit von Fusidinsäure mit Stati…
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Stufe 14 |
Grp1: J01XC01
Grp2: C10AA07
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Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko
Interaktion Nr.:
12770
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01XC01
Gruppe 2:
C10AA07
Wirkung:
Die gleichzeitige Behandlung mit von Fusidinsäure mit Statinen ist gemäss Fachinformation (Fucidin®) kontraindiziert. Unter erhöhten Plasmakonzentrationen von Rosuvastatin ist das Risiko für Muskelschwäche und Schmerzen sowie für einen Anstieg der CK-Spiegel (Rhabdomyolyse) deutlich vergrössert. …
Mechanismus:
Eine gleichzeitige Anwendung von systemischer Fusidinsäure mit Rosuvastatin kann zu erhöhten Statinkonzentrationen führen, wobei der Mechanismus nicht geklärt ist.
Massnahmen:
Während der Behandlung mit Fucidinsäure sollte Rosuvastatin möglichst prophylaktisch pausiert werden. Ist eine Therapieunterbrechung nicht möglich, sollten eine sorgfältige Überwachung des Patienten auf Myopathien und regelmässige CK-Bestimmungen durchgeführt werden. Eine Reduktion der Statindosis … |
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| 12771 |
Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Die gleichzeitige Fusidinsäurebehandlung mit einem Statin i…
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Stufe 14 |
Grp1: J01XC01
Grp2: C10AA08
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Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
12771
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01XC01
Gruppe 2:
C10AA08
Wirkung:
Die gleichzeitige Fusidinsäurebehandlung mit einem Statin ist laut Fachinformation (Fucidin®) kontraindiziert. Es gibt Berichte über schwere muskuläre Probleme wie z.B. Rhabdomyolyse, die Interaktionen zwischen Fusidinsäure und Statinen (im Allgemeinen) zugeschrieben werden. Die klinische Relevanz …
Mechanismus:
Nicht bekannt.
Massnahmen:
Es wird sicherheitshalber empfohlen, für die Dauer einer Therapie mit Fusidinsäure Pitavastatin vorrübergehend zu pausieren. Sollte eine gemeinsame Therapie doch notwendig sein, sind eine sorgfältige Überwachung des Patienten auf Myopathien und regelmässige CK-Bestimmungen obligatorisch. Eine Reduk… |
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| 12772 |
Erhöhtes Risiko für Myalgien
Im Rahmen einer epidemiologischen Kohortenstudie bei ältere…
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Stufe 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C10AA07
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Erhöhtes Risiko für Myalgien
Interaktion Nr.:
12772
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
C10AA07
Wirkung:
Im Rahmen einer epidemiologischen Kohortenstudie bei älteren Patienten wurde unter Clarithromycin und Rosuvastatin eine Erhöhung des relativen Risikos für Hospitalisierung u.a. akutes Nierenversagen, Hyperkaliämie und Rhabdomyolyse festgestellt.
Mechanismus:
Rosuvastatin ist Substrat verschiedener hepatischer Transportproteine wie OATP1B1 und BCRP. Clarithromycin hemmt neben CYP3A4 auch OATP1B1 und OATP1B3, wodurch es zu erhöhten Statinkonzentrationen kommen könnte.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt muss auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität geachtet werden. Nierenfunktion und Kaliumspiegel sollten ebenfalls monitorisiert werden. |
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| 12773 |
Erhöhtes Risiko für Myalgien
Im Rahmen einer epidemiologischen Kohortenstudie bei ältere…
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Stufe 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C10AA04
|
Erhöhtes Risiko für Myalgien
Interaktion Nr.:
12773
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
C10AA04
Wirkung:
Im Rahmen einer epidemiologischen Kohortenstudie bei älteren Patienten wurde unter Clarithromycin und Fluvastatin eine Erhöhung des relativen Risikos für Hospitalisierung u.a. akutes Nierenversagen, Hyperkaliämie und Rhabdomyolyse festgestellt.
Mechanismus:
Fluvastatin ist neben CYP2C9 auch Substrat verschiedener hepatischer Transportproteine wie OATP1B1. Clarithromycin hemmt neben CYP3A4 auch OATP1B1 und OATP1B3, wodurch es zu erhöhten Statinkonzentrationen kommen könnte.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt muss auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität geachtet werden. Nierenfunktion und Kaliumspiegel sollten ebenfalls monitorisiert werden. |
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| 12778 |
Erhöhte Rasagilinkonzentrationen
Gemäss Herstellerinformation erhöht Ciprofloxacin die AUC v…
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Stufe 14 |
Grp1: J01MA02
Grp2: N04BD02
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Erhöhte Rasagilinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
12778
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01MA02
Gruppe 2:
N04BD02
Wirkung:
Gemäss Herstellerinformation erhöht Ciprofloxacin die AUC von Rasagilin um 83%. Dies kann mit einer verstärkten Rasagilintoxizität einhergehen.
Mechanismus:
Ciprofloxacin hemmt den Metabolismus von Rasagilin via CYP1A2 und kann so die Exposition von Rasagilin erhöhen.
Massnahmen:
Wird Rasagilin mit Ciprofloxacin kombiniert, sollte die Rasagilin-Dosis auf 0.5 mg täglich (anstelle der Standarddosis von 1mg täglich) limitiert werden. Patienten hinsichtlich verstärkter Rasagilin-Nebenwirkungen monitorisieren (u.a. orthostatische Hypotonie, Dyskinesien, gastrointestinale Beschwe… |
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| 12779 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N04BA02
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12779
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX08
Gruppe 2:
N04BA02
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mechanismus:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12780 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AX08
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12780
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA02
Gruppe 2:
N05AX08
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mechanismus:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12781 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N04BA03
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12781
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX08
Gruppe 2:
N04BA03
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mechanismus:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12783 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AD05
Grp2: N04BA02
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12783
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AD05
Gruppe 2:
N04BA02
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12784 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AD05
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12784
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA02
Gruppe 2:
N05AD05
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12786 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AD05
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12786
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA03
Gruppe 2:
N05AD05
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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