Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
15264
Verminderte Blutzuckersenkung
Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidi…
Stufe 15
Grp1: A10BD16
Grp2: H03AA03

Verminderte Blutzuckersenkung

Interaktion Nr.: 15264
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A10BD16
Gruppe 2: H03AA03
Wirkung:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern, wodurch vermehrt Hyperglykämien auftreten können.

Mechanismus:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.

Massnahmen:

Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.

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15265
Verminderte Blutzuckersenkung
Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidi…
Stufe 15
Grp1: H03AA03
Grp2: A10BD16

Verminderte Blutzuckersenkung

Interaktion Nr.: 15265
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: H03AA03
Gruppe 2: A10BD16
Wirkung:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern, wodurch vermehrt Hyperglykämien auftreten können.

Mechanismus:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.

Massnahmen:

Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.

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15266
Verminderte Blutzuckersenkung
Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidi…
Stufe 15
Grp1: A10BD11
Grp2: H03AA01

Verminderte Blutzuckersenkung

Interaktion Nr.: 15266
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A10BD11
Gruppe 2: H03AA01
Wirkung:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern, wodurch vermehrt Hyperglykämien auftreten können.

Mechanismus:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.

Massnahmen:

Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.

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15267
Verminderte Blutzuckersenkung
Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidi…
Stufe 15
Grp1: H03AA01
Grp2: A10BD11

Verminderte Blutzuckersenkung

Interaktion Nr.: 15267
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: H03AA01
Gruppe 2: A10BD11
Wirkung:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern, wodurch vermehrt Hyperglykämien auftreten können.

Mechanismus:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.

Massnahmen:

Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.

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15268
Verminderte Blutzuckersenkung
Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidi…
Stufe 15
Grp1: A10BD11
Grp2: H03AA03

Verminderte Blutzuckersenkung

Interaktion Nr.: 15268
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A10BD11
Gruppe 2: H03AA03
Wirkung:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern, wodurch vermehrt Hyperglykämien auftreten können.

Mechanismus:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.

Massnahmen:

Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.

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15060
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: M05BX02
Grp2: M05BA04

Verringerte Alendronatwirkung

Interaktion Nr.: 15060
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: M05BX02
Gruppe 2: M05BA04
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Mehrwertige Kationen bilden mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.

Massnahmen:

Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Aluminium, Multivitamintabletten) sollten frühestens eine halbe Stunde nach Alendronat eingenommen werden.

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15056
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12CX50
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15056
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12CX50
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

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15054
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12AA06
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15054
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12AA06
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

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15053
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: B03AE10
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15053
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: B03AE10
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

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15052
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12AA12
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15052
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12AA12
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

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15051
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A11AA03
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15051
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A11AA03
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

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15050
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12AA04
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15050
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12AA04
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

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15049
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12AX51
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15049
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12AX51
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

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15048
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12AX50
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15048
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12AX50
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

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15033
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde…
Stufe 15
Grp1: M05BA08
Grp2: H02AB02

Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen

Interaktion Nr.: 15033
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: M05BA08
Gruppe 2: H02AB02
Wirkung:

Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Chemothe…

Mechanismus:

Unklar.

Massnahmen:

Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten inva…

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15032
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde…
Stufe 15
Grp1: H02AB02
Grp2: M05BA08

Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen

Interaktion Nr.: 15032
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: H02AB02
Gruppe 2: M05BA08
Wirkung:

Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Chemothe…

Mechanismus:

Unklar.

Massnahmen:

Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten inva…

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15027
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12CX50
Grp2: M05BA04

Verringerte Alendronatwirkung

Interaktion Nr.: 15027
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12CX50
Gruppe 2: M05BA04
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.

Alle Details
15026
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: B03AE02
Grp2: M05BA04

Verringerte Alendronatwirkung

Interaktion Nr.: 15026
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: B03AE02
Gruppe 2: M05BA04
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.

Alle Details
15025
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12AA06
Grp2: M05BA04

Verringerte Alendronatwirkung

Interaktion Nr.: 15025
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12AA06
Gruppe 2: M05BA04
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.

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15024
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: B03AE10
Grp2: M05BA04

Verringerte Alendronatwirkung

Interaktion Nr.: 15024
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: B03AE10
Gruppe 2: M05BA04
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.

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11645
Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel
Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Leve…
Stufe 15
Grp1: N03AA02
Grp2: N03AX14

Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel

Interaktion Nr.: 11645
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AA02
Gruppe 2: N03AX14
Wirkung:

Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Phenobarbital. Enzyminduzierende Antiepileptika wie Carbamazepin erhöhen die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduzieren die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Ein ähnlicher Effekt könn…

Mechanismus:

Phenobarbital induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist.

Massnahmen:

Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

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14846
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Stufe 15
Grp1: N02AX01
Grp2: R06AA02

Verstärkte Sedierung

Interaktion Nr.: 14846
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AX01
Gruppe 2: R06AA02
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanismus:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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11653
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
Stufe 15
Grp1: G02BA03
Grp2: N03AA03

Vermutlich keine relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 11653
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: G02BA03
Gruppe 2: N03AA03
Wirkung:

Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…

Mechanismus:

Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Massnahmen:

Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von …

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11652
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
Stufe 15
Grp1: N03AA03
Grp2: G02BA03

Vermutlich keine relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 11652
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AA03
Gruppe 2: G02BA03
Wirkung:

Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…

Mechanismus:

Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Massnahmen:

Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von …

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11651
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
Stufe 15
Grp1: G02BA03
Grp2: N03AA02

Vermutlich keine relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 11651
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: G02BA03
Gruppe 2: N03AA02
Wirkung:

Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…

Mechanismus:

Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Massnahmen:

Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von …

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