Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
13165
Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
Stufe 15
Grp1: N04BC05
Grp2: A02BA02

Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich

Interaktion Nr.: 13165
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N04BC05
Gruppe 2: A02BA02
Wirkung:

Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Ranitidin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…

Mechanismus:

Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Ranitidin aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.

Massnahmen:

Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisreduktion erfolgen.

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13166
Erhöhte Pramipexol- oder Verapamilkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
Stufe 15
Grp1: C08DA01
Grp2: N04BC05

Erhöhte Pramipexol- oder Verapamilkonzentrationen möglich

Interaktion Nr.: 13166
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: C08DA01
Gruppe 2: N04BC05
Wirkung:

Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Verapamil, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…

Mechanismus:

Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Verapamil aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.

Massnahmen:

Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen.

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13167
Erhöhte Pramipexol- oder Verapamilkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
Stufe 15
Grp1: N04BC05
Grp2: C08DA01

Erhöhte Pramipexol- oder Verapamilkonzentrationen möglich

Interaktion Nr.: 13167
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N04BC05
Gruppe 2: C08DA01
Wirkung:

Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Verapamil, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…

Mechanismus:

Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Verapamil aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.

Massnahmen:

Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen.

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13168
Erhöhte Pramipexol- oder Trimethoprimkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
Stufe 15
Grp1: J01EE01
Grp2: N04BC05

Erhöhte Pramipexol- oder Trimethoprimkonzentrationen möglich

Interaktion Nr.: 13168
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: J01EE01
Gruppe 2: N04BC05
Wirkung:

Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Trimethoprim, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von…

Mechanismus:

Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Trimethoprim aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.

Massnahmen:

Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Schwindel, Nausea, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden. Eine Dosisreduktion von Pramipexol kann ggf. erforderlich sein.

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13169
Erhöhte Pramipexol- oder Trimethoprimkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
Stufe 15
Grp1: N04BC05
Grp2: J01EE01

Erhöhte Pramipexol- oder Trimethoprimkonzentrationen möglich

Interaktion Nr.: 13169
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N04BC05
Gruppe 2: J01EE01
Wirkung:

Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Trimethoprim, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von…

Mechanismus:

Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Trimethoprim aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.

Massnahmen:

Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Schwindel, Nausea, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden. Eine Dosisreduktion von Pramipexol kann ggf. erforderlich sein.

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13180
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
Stufe 15
Grp1: N02AB02
Grp2: N01AX10

Risiko für Atemdepression

Interaktion Nr.: 13180
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AB02
Gruppe 2: N01AX10
Wirkung:

Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.

Mechanismus:

Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.

Massnahmen:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.

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13181
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
Stufe 15
Grp1: N01AX10
Grp2: N02AB02

Risiko für Atemdepression

Interaktion Nr.: 13181
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N01AX10
Gruppe 2: N02AB02
Wirkung:

Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.

Mechanismus:

Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.

Massnahmen:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.

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13190
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
Stufe 15
Grp1: N01AX10
Grp2: N02AA03

Risiko für Atemdepression

Interaktion Nr.: 13190
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N01AX10
Gruppe 2: N02AA03
Wirkung:

Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.

Mechanismus:

Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.

Massnahmen:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.

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13191
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
Stufe 15
Grp1: N02AA03
Grp2: N01AX10

Risiko für Atemdepression

Interaktion Nr.: 13191
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AA03
Gruppe 2: N01AX10
Wirkung:

Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.

Mechanismus:

Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.

Massnahmen:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.

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13193
Verstärkte ZNS Depression möglich
Keine Wechselwirkung beschrieben. Beide Substanzen haben je…
Stufe 15
Grp1: N03AX16
Grp2: M03BX02

Verstärkte ZNS Depression möglich

Interaktion Nr.: 13193
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AX16
Gruppe 2: M03BX02
Wirkung:

Keine Wechselwirkung beschrieben. Beide Substanzen haben jedoch dämpfende Effekte auf das Zentralnervensystem, eine additive Sedation ist deshalb denkbar.

Mechanismus:

Additive ZNS-Symptome.

Massnahmen:

Sicherheitshalber klinisch auf verstärkte Sedation monitorisieren.

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13202
Verstärkte Sedation
In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonze…
Stufe 15
Grp1: N06AA09
Grp2: N06AX11

Verstärkte Sedation

Interaktion Nr.: 13202
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N06AA09
Gruppe 2: N06AX11
Wirkung:

In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin (+36%) unter Amitriptylin bei gesunden Männern geringfügig, vermutlich nicht klinisch relevant an. Bei Frauen zeigten sich keine Veränderungen. Sowohl Amitryptilin als auch Mirtazapin haben sedierende Effekte und k…

Mechanismus:

Additive Wirkung hinsichtlich Sedation und Gewichtszunahme möglich.

Massnahmen:

Vorsichtshalber monitorisieren hinsichtlich übermässiger Sedation, serotonerger Effekte und Gewichtszunahme.

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13203
Verstärkte Sedation
In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonze…
Stufe 15
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AA09

Verstärkte Sedation

Interaktion Nr.: 13203
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N06AX11
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin (+36%) unter Amitriptylin bei gesunden Männern geringfügig, vermutlich nicht klinisch relevant an. Bei Frauen zeigten sich keine Veränderungen. Sowohl Amitryptilin als auch Mirtazapin haben sedierende Effekte und k…

Mechanismus:

Additive Wirkung hinsichtlich Sedation und Gewichtszunahme möglich.

Massnahmen:

Vorsichtshalber monitorisieren hinsichtlich übermässiger Sedation, serotonerger Effekte und Gewichtszunahme.

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13204
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu e…
Stufe 15
Grp1: N06AX21
Grp2: N02AA05

Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon

Interaktion Nr.: 13204
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N06AX21
Gruppe 2: N02AA05
Wirkung:

Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Ei…

Mechanismus:

Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.

Massnahmen:

Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.

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13205
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu e…
Stufe 15
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AX21

Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon

Interaktion Nr.: 13205
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AA05
Gruppe 2: N06AX21
Wirkung:

Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Ei…

Mechanismus:

Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.

Massnahmen:

Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.

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13206
Verstärkte ZNS Depression
Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Eff…
Stufe 15
Grp1: N06AX11
Grp2: N02AA05

Verstärkte ZNS Depression

Interaktion Nr.: 13206
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N06AX11
Gruppe 2: N02AA05
Wirkung:

Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Effekte wie verstärkte Sedation können vorkommen. Ebenso additive Blutdrucksenkung / orthostatische Hypotonie möglich.

Mechanismus:

Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, additive zentraldämpfende Effekte.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome (Sedation, Somnolenz), Blutdruckabfälle bzw. symptomatische orthostatische Hypotonien. Ggf. Dosisanpassung von Mirtazapin und / oder Oxycodon.

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13207
Verstärkte ZNS Depression
Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Eff…
Stufe 15
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AX11

Verstärkte ZNS Depression

Interaktion Nr.: 13207
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AA05
Gruppe 2: N06AX11
Wirkung:

Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Effekte wie verstärkte Sedation können vorkommen. Ebenso additive Blutdrucksenkung / orthostatische Hypotonie möglich.

Mechanismus:

Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, additive zentraldämpfende Effekte.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome (Sedation, Somnolenz), Blutdruckabfälle bzw. symptomatische orthostatische Hypotonien. Ggf. Dosisanpassung von Mirtazapin und / oder Oxycodon.

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13208
Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen
Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei g…
Stufe 15
Grp1: N03AX09
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen

Interaktion Nr.: 13208
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AX09
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei gesunden männlichen Probanden (n=20) keine signifikante Veränderung der Pharmakokinetik von Lithium nachgewiesen werden. Gleichzeitige Gabe von Lamotrigin und Lithium kann zu vermehrten zentralnervösen Nebenwirkungen führen (u.a. Schwindel, …

Mechanismus:

Keine pharmakokinetische Interaktion, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen.

Massnahmen:

Vorsichtshalber auf vermehrte oder verstärkte zentralnervöse (Neben-)Wirkungen achten (u.a. Sedation, Schwindel, Tremor, Ataxie).

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13209
Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen
Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei g…
Stufe 15
Grp1: N05AN01
Grp2: N03AX09

Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen

Interaktion Nr.: 13209
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N05AN01
Gruppe 2: N03AX09
Wirkung:

Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei gesunden männlichen Probanden (n=20) keine signifikante Veränderung der Pharmakokinetik von Lithium nachgewiesen werden. Gleichzeitige Gabe von Lamotrigin und Lithium kann zu vermehrten zentralnervösen Nebenwirkungen führen (u.a. Schwindel, …

Mechanismus:

Keine pharmakokinetische Interaktion, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen.

Massnahmen:

Vorsichtshalber auf vermehrte oder verstärkte zentralnervöse (Neben-)Wirkungen achten (u.a. Sedation, Schwindel, Tremor, Ataxie).

Alle Details
13192
Verstärkte ZNS Depression möglich
Keine Wechselwirkung beschrieben. Beide Substanzen haben je…
Stufe 15
Grp1: M03BX02
Grp2: N03AX16

Verstärkte ZNS Depression möglich

Interaktion Nr.: 13192
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: M03BX02
Gruppe 2: N03AX16
Wirkung:

Keine Wechselwirkung beschrieben. Beide Substanzen haben jedoch dämpfende Effekte auf das Zentralnervensystem, eine additive Sedation ist deshalb denkbar.

Mechanismus:

Additive ZNS-Symptome.

Massnahmen:

Sicherheitshalber klinisch auf verstärkte Sedation monitorisieren.

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13210
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
Stufe 15
Grp1: N06AA09
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität

Interaktion Nr.: 13210
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N06AA09
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von trizyklischen Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotox…

Mechanismus:

Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.

Massnahmen:

Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität wie beschrieben, EKG-Kontrolle (QT-Zeit-Verlängerung / Arrhythmien).

Alle Details
13211
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
Stufe 15
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA09

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität

Interaktion Nr.: 13211
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N05AN01
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von trizyklischen Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotox…

Mechanismus:

Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.

Massnahmen:

Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität wie beschrieben, EKG-Kontrolle (QT-Zeit-Verlängerung / Arrhythmien).

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13214
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell z…
Stufe 15
Grp1: N06AA09
Grp2: N02AA05

Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon

Interaktion Nr.: 13214
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N06AA09
Gruppe 2: N02AA05
Wirkung:

Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der…

Mechanismus:

Amitriptylin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.

Massnahmen:

Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.

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13215
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell z…
Stufe 15
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AA09

Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon

Interaktion Nr.: 13215
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AA05
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der…

Mechanismus:

Amitriptylin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.

Massnahmen:

Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.

Alle Details
13216
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Clomipramin kann potentiell zu…
Stufe 15
Grp1: N06AA04
Grp2: N02AA05

Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon

Interaktion Nr.: 13216
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N06AA04
Gruppe 2: N02AA05
Wirkung:

Die Hemmung von CYP2D6 durch Clomipramin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der …

Mechanismus:

Clomipramin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.

Massnahmen:

Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.

Alle Details
13217
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Clomipramin kann potentiell zu…
Stufe 15
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AA04

Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon

Interaktion Nr.: 13217
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AA05
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Die Hemmung von CYP2D6 durch Clomipramin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der …

Mechanismus:

Clomipramin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.

Massnahmen:

Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.

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