Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 11611 |
Keine klinisch relevante Interaktion
Es bestehen keine Hinweise für eine klinisch relevante Inte…
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Level 15 |
Grp1: B01AC04
Grp2: C10AA03
|
Keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11611
Relevance:
Level 15
Group 1:
B01AC04
Group 2:
C10AA03
Effect:
Es bestehen keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion.
Mechanism:
Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Carboxylsäuremetabolit von Clopidogrel hemmt in höheren Dosierungen CYP2C9. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
|||
| 11598 |
Keine Interaktion zu erwarten
Ein Einfluss von Vardenafil auf die Blutungszeit ist nicht …
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Level 15 |
Grp1: B01AC04
Grp2: G04BE09
|
Keine Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11598
Relevance:
Level 15
Group 1:
B01AC04
Group 2:
G04BE09
Effect:
Ein Einfluss von Vardenafil auf die Blutungszeit ist nicht zu erwarten. Auch führt die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten von Clopidogrel vermutlich nicht zu einem klinisch relevanten Plasmakonzentrationsanstieg von Vardenafil. Studien, die diese Kombination untersucht hätten, li…
Mechanism:
Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt. Der …
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11565 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
|
Level 15 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N06AX05
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11565
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05AX12
Group 2:
N06AX05
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation, Hypotension. Zudem können beide potentiell die QT-Zeit verlängern und die Krampfschwelle senken.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Trazodon über CYP3A4. Beide haben induzieren/hemmen diese Enzyme nicht.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle vermehrter UAW wie Sedation, Hypotension. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
|||
| 11564 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
|
Level 15 |
Grp1: N06AX05
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11564
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX05
Group 2:
N05AX12
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation, Hypotension. Zudem können beide potentiell die QT-Zeit verlängern und die Krampfschwelle senken.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Trazodon über CYP3A4. Beide haben induzieren/hemmen diese Enzyme nicht.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle vermehrter UAW wie Sedation, Hypotension. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 11563 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
|
Level 15 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N06AX22
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11563
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05AX12
Group 2:
N06AX22
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Agomelatin primär über CYP1A2. Weder Aripiprazol noch Agomelatin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11561 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Duloxetin hatte in einer kleinen Studie (n=7) keinen signif…
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Level 15 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11561
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N05AX12
Effect:
Duloxetin hatte in einer kleinen Studie (n=7) keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Aripiprazol. Die Verträglichkeit der Kombination wird in einer weiteren Studie als gut beschrieben. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern und die Krampfschwelle senken.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Venlafaxin hemmt CYP2D6 mässig stark.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 11560 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
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Level 15 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11560
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX16
Group 2:
N05AX12
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Aripiprazol hatte in einer Studie keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Venlafaxin. Die Verträglichkeit der Kombination wird in Studien als gut beschrieben. Beide Substanzen können potentiell die…
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Venlafaxin ist ein schwacher Hemmer von CYP2D6.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 11559 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Es liegen zwar keine Daten zum Interaktionspotential dieser…
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Level 15 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N06AX18
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11559
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05AX12
Group 2:
N06AX18
Effect:
Es liegen zwar keine Daten zum Interaktionspotential dieser Kombination vor, allerdings wird eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion nicht erwartet. Allenfalls additive UAW wie Schlaflosigkeit, Harnretention etc.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Reboxetin primär über CYP3A4. Weder Aripiprazol noch Reboxetin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.
Measures:
Sicherheitshalber auf vemehrte Nebenwirkungen von Aripiprazol (u.a. EPS, Tachykardie) und Reboxetin (u.a. Schlaflosigkeit, Tachykardie, Harnretention). |
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| 11558 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Es liegen zwar keine Daten zum Interaktionspotential dieser…
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Level 15 |
Grp1: N06AX18
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11558
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX18
Group 2:
N05AX12
Effect:
Es liegen zwar keine Daten zum Interaktionspotential dieser Kombination vor, allerdings wird eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion nicht erwartet. Allenfalls additive UAW wie Schlaflosigkeit, Harnretention etc.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Reboxetin primär über CYP3A4. Weder Aripiprazol noch Reboxetin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.
Measures:
Sicherheitshalber auf vemehrte Nebenwirkungen von Aripiprazol (u.a. EPS, Tachykardie) und Reboxetin (u.a. Schlaflosigkeit, Tachykardie, Harnretention). |
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| 11557 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Es liegen keine Daten zum Interaktionspotential dieser Komb…
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Level 15 |
Grp1: N06AX03
Grp2: N05AX12
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11557
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX03
Group 2:
N05AX12
Effect:
Es liegen keine Daten zum Interaktionspotential dieser Kombination vor. Möglicherweise additive Sedation.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Mianserin wird auch zum Teil über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Aripiprazol hemmt/induziert CYP-Enzyme nicht bekanntermassen, der Einfluss von Mianserin auf CYP ist nicht bekannt.
Measures:
Sicherheitshalber auf vemehrte Nebenwirkungen von Aripiprazol (u.a. EPS, Somnolenz, Tachykardie) und Mianserin (Schäfrigkeit, Hypotonie) achten. |
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| 11554 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine Interaktionsstudie liegt zu dieser Kombination nicht v…
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Level 15 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11554
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB06
Group 2:
N05AX12
Effect:
Eine Interaktionsstudie liegt zu dieser Kombination nicht vor. Aufgrund des nur mässigen Einflusses von Sertralin auf CYP2D6 ist allerdings eher nicht mit einem klinisch relevanten Anstieg der Plasmakonzentrationen von Aripiprazol zu rechnen. In klinischen Studien wurde die Kombination gut tolerier…
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Sertralin hemmt CYP2D6 moderat.
Measures:
Sicherheitshalber auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen achten (u.a. EPS, Somnolenz, Tachykardie). Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
|||
| 11553 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer Interaktionsstudie mit geringer Fallzahl (n=6) erh…
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Level 15 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11553
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB10
Group 2:
N05AX12
Effect:
In einer Interaktionsstudie mit geringer Fallzahl (n=6) erhöhten Es-/Citalopram die Plasmakonzentrationen von Aripiprazol geringgradig und vermutlich nicht in klinisch relevantem Ausmass. Die Augmentation mit Aripiprazol bei therapieresistenten Depressionen unter Escitalopram wurde in klinischen St…
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Escitalopram hemmt CYP2D6 allerdings nur sehr geringgradig.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 11552 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer Interaktionsstudie mit geringer Fallzahl (n=6) erh…
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Level 15 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11552
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB04
Group 2:
N05AX12
Effect:
In einer Interaktionsstudie mit geringer Fallzahl (n=6) erhöhten Es-/Citalopram die Plasmakonzentrationen von Aripiprazol geringgradig und vermutlich nicht in klinisch relevantem Ausmass. Die Augmentation mit Aripiprazol bei therapieresistenten Depressionen unter Escitalopram wurde in klinischen St…
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Citalopram hemmt CYP2D6 allerdings nur sehr geringgradig.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 13289 |
Verstärkte Sedation
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide S…
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Level 15 |
Grp1: N05BA12
Grp2: M03BX02
|
Verstärkte Sedation
Interaction No:
13289
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05BA12
Group 2:
M03BX02
Effect:
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend, so dass es zu additiven sedierenden Effekten kommen kann.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome. |
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| 11548 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Bei gesunden Probanden führte 20 mg/d Escitalopram über 17 …
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Level 15 |
Grp1: N06AB10
Grp2: C07AB02
|
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11548
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB10
Group 2:
C07AB02
Effect:
Bei gesunden Probanden führte 20 mg/d Escitalopram über 17 Tage zu einer Erhöhung der Metoprolol-AUC um 89% (bei Verabreichung einer Einmaldosis Metoprolol 100mg). Ein Effekt auf Blutdruck oder Herzfrequenz wurde nicht festgestellt. Betablocker haben eine grosse therapeutische Breite und der Effek…
Mechanism:
Escitalopram hemmt CYP2D6 nur geringgradig und hat damit nur geringen Einfluss auf den Metabolismus von Metoprolol.
Measures:
Bei Patienten unter Metoprololtherapie, die neu Escitalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Escitalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. |
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| 11547 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
In Lebermikrosomen hemmte Citalopram den Metoprololmetaboli…
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Level 15 |
Grp1: N06AB04
Grp2: C07AB02
|
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11547
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB04
Group 2:
C07AB02
Effect:
In Lebermikrosomen hemmte Citalopram den Metoprololmetabolismus nur gering. Zudem führte Escitalopram, das S-Enantiomer von Citalopram, in gesunden Probanden nur zu einem geringgradigen (klinisch nicht relevanten) Anstieg der Metoprololplasmakonzentrationen. Betablocker haben eine grosse therapeuti…
Mechanism:
Citalopram hemmt CYP2D6 nur geringgradig und hat damit nur geringen Einfluss auf den Metabolismus von Metoprolol.
Measures:
Bei Patienten unter Metoprololtherapie, die neu Citalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Citalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. |
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| 11546 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Bei gesunden Probanden führte 100 mg/d Sertralin über 17 Ta…
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Level 15 |
Grp1: N06AB06
Grp2: C07AB02
|
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11546
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB06
Group 2:
C07AB02
Effect:
Bei gesunden Probanden führte 100 mg/d Sertralin über 17 Tage zu einer Erhöhung der Metoprolol-AUC um 48%-67% (bei Verabreichung einer Einmaldosis Metoprolol 100mg). Ein Effekt auf Blutdruck oder Herzfrequenz wurde nicht festgestellt. Betablocker haben eine grosse therapeutische Breite und der Eff…
Mechanism:
Sertralin hemmt CYP2D6 mässig stark und damit auch den Metabolismus von Metoprolol (dosisabhängige Hemmung).
Measures:
Bei Patienten unter Metoprololtherapie, die neu Sertralin in höherer Dosierung (≥ 100 mg/d) erhalten oder bei denen Sertralin abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. |
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| 15063 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Level 15 |
Grp1: A12CC04
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaction No:
15063
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC04
Group 2:
M05BA04
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Aluminium, Multivitamintabletten) sollten frühestens eine halbe Stunde nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 15064 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Level 15 |
Grp1: A12CC30
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaction No:
15064
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC30
Group 2:
M05BA04
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Aluminium, Multivitamintabletten) sollten frühestens eine halbe Stunde nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 15065 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Level 15 |
Grp1: A02AF02
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaction No:
15065
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AF02
Group 2:
M05BA04
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Aluminium, Multivitamintabletten) sollten frühestens eine halbe Stunde nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 15066 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Level 15 |
Grp1: A02AC10
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaction No:
15066
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AC10
Group 2:
M05BA04
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Aluminium, Multivitamintabletten) sollten frühestens eine halbe Stunde nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 15067 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Level 15 |
Grp1: A02AD01
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaction No:
15067
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD01
Group 2:
M05BA04
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Aluminium, Multivitamintabletten) sollten frühestens eine halbe Stunde nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 15068 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Level 15 |
Grp1: A02AD02
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaction No:
15068
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD02
Group 2:
M05BA04
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Aluminium, Multivitamintabletten) sollten frühestens eine halbe Stunde nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 15069 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Level 15 |
Grp1: A02AD04
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaction No:
15069
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD04
Group 2:
M05BA04
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Aluminium, Multivitamintabletten) sollten frühestens eine halbe Stunde nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 15070 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Level 15 |
Grp1: A02AA04
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaction No:
15070
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AA04
Group 2:
M05BA04
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen bilden mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Measures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Aluminium, Multivitamintabletten) sollten frühestens eine halbe Stunde nach Alendronat eingenommen werden. |
|||