Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 14854 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N02AX52
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14854
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX52
Gruppe 2:
R06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14855 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AX52
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14855
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
R06AA02
Gruppe 2:
N02AX52
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14856 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N02AX52
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14856
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX52
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14857 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX52
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14857
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N02AX52
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 8283 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Hepa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AA02
Grp2: N02BE01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8283
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AA02
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität.
Mechanismus:
Die Hepatotoxizität von Paracetamol scheint durch induzierende Substanzen wie Phenobarbital erhöht zu sein.
Massnahmen:
Die Paracetamol-Tagesdosis von 2g/Tag sollte nicht überschritten werden. |
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| 14717 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14717
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N05BA12
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 28 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Stufe 15 |
Grp1: G04BD02
Grp2: N06AA06
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
28
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
G04BD02
Gruppe 2:
N06AA06
Wirkung:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mechanismus:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Massnahmen:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 14716 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14716
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05BA12
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 33 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AA10
Grp2: G04BD02
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
33
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AA10
Gruppe 2:
G04BD02
Wirkung:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mechanismus:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Massnahmen:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 14726 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05BA01
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14726
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05BA01
Gruppe 2:
R06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14725 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N05BA09
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14725
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N05BA09
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14715 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Stufe 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14715
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
R06AA02
Gruppe 2:
N05BA12
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 29 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AA08
Grp2: G04BD02
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Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
29
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AA08
Gruppe 2:
G04BD02
Wirkung:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mechanismus:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Massnahmen:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
|||
| 14724 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05BA09
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14724
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05BA09
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14723 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Stufe 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N05BA09
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14723
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
R06AA02
Gruppe 2:
N05BA09
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14722 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05BA09
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14722
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05BA09
Gruppe 2:
R06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14721 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N05BA08
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14721
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N05BA08
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 15016 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Stufe 15 |
Grp1: A12AX01
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaktion Nr.:
15016
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AX01
Gruppe 2:
M05BA04
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 15017 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Stufe 15 |
Grp1: A12AX02
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaktion Nr.:
15017
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AX02
Gruppe 2:
M05BA04
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 15018 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Stufe 15 |
Grp1: A12AX41
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaktion Nr.:
15018
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AX41
Gruppe 2:
M05BA04
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 15019 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Stufe 15 |
Grp1: A12AX50
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaktion Nr.:
15019
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AX50
Gruppe 2:
M05BA04
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 15020 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Stufe 15 |
Grp1: A12AX51
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaktion Nr.:
15020
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AX51
Gruppe 2:
M05BA04
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
|||
| 14720 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05BA08
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14720
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05BA08
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 15021 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Stufe 15 |
Grp1: A12AA04
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaktion Nr.:
15021
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AA04
Gruppe 2:
M05BA04
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
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| 15022 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Stufe 15 |
Grp1: A11AA03
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaktion Nr.:
15022
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A11AA03
Gruppe 2:
M05BA04
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
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