Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 6028 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB08
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6028
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AA07
Gruppe 2:
M01AB08
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12629 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AA10
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12629
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA02
Gruppe 2:
G03AA10
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12631 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AA12
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12631
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA02
Gruppe 2:
G03AA12
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12632 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Stufe 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AA13
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12632
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA02
Gruppe 2:
G03AA13
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 6030 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB08
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6030
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
M01AB08
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12635 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AB04
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12635
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA02
Gruppe 2:
G03AB04
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12637 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AB02
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12637
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA02
Gruppe 2:
G03AB02
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12638 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AB08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12638
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA02
Gruppe 2:
G03AB08
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 6026 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB05
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6026
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
M01AB05
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6025 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AA04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6025
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB05
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12646 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AA09
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12646
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA02
Gruppe 2:
G03AA09
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12647 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AA04
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12647
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA03
Gruppe 2:
G03AA04
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 6027 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6027
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB08
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12650 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AB01
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12650
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA03
Gruppe 2:
G03AB01
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12652 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AC03
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12652
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA03
Gruppe 2:
G03AC03
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12653 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AC01
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12653
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA03
Gruppe 2:
G03AC01
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 6031 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Stufe 13 |
Grp1: M01AB11
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6031
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB11
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12657 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Stufe 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AA13
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12657
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA03
Gruppe 2:
G03AA13
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12659 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Stufe 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AB05
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12659
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA03
Gruppe 2:
G03AB05
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12660 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Stufe 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AB04
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12660
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA03
Gruppe 2:
G03AB04
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 6022 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6022
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
M01AB01
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12663 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AB08
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12663
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA03
Gruppe 2:
G03AB08
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12665 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AB06
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12665
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA03
Gruppe 2:
G03AB06
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12666 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AA08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12666
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA03
Gruppe 2:
G03AA08
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB01
Grp2: B01AA04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6021
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB01
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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