Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 7632 |
Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
Die Tadalafil-Konzentrationen können bei gleichzeitiger Ver…
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Niveau 14 |
Grp1: J05AE02
Grp2: G04BE08
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Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7632
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J05AE02
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Die Tadalafil-Konzentrationen können bei gleichzeitiger Verabreichung von Indinavir erhöht sein. Damit erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus).
Mécanisme:
Indinavir hemmt CYP3A4 stark und darüber auch den Metabolismus von Vardenafil.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf bei erektiler Dysfunktion max.10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, Priapismus. |
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| 7647 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt une…
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Niveau 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: J02AB02
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
N° d'interaction:
7647
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD07
Groupe 2:
J02AB02
Effet:
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten.In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol ein Anstieg der AUC v…
Mécanisme:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Ketoconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patien…
Mesures:
Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert. |
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| 7648 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt une…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AB02
Grp2: G04BD07
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
N° d'interaction:
7648
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AB02
Groupe 2:
G04BD07
Effet:
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten.In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol ein Anstieg der AUC v…
Mécanisme:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Ketoconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patien…
Mesures:
Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert. |
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| 7649 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt une…
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Niveau 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: J02AC02
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
N° d'interaction:
7649
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD07
Groupe 2:
J02AC02
Effet:
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten. In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol - ebenfalls ein Azol…
Mécanisme:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Itraconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patien…
Mesures:
Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert. |
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| 7650 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt une…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: G04BD07
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
N° d'interaction:
7650
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC02
Groupe 2:
G04BD07
Effet:
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten. In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol - ebenfalls ein Azol…
Mécanisme:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Itraconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patien…
Mesures:
Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert. |
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| 7660 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7660
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB05
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung der Cmax und AUC von Tamsulosin um den Faktor 1,34 bzw. 1,64 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition könnte es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Paroxetin und Fluoxetin sind potente CYP2D6-Hemmer und auch Sertralin hemmt insbesondere in höheren Dosierungen CYP2D6, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. Eine Dosisreduktion kann unter Umständen angezeigt sein. |
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| 7661 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB03
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7661
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB03
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung der Cmax und AUC von Tamsulosin um den Faktor 1,34 bzw. 1,64 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition könnte es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Paroxetin und Fluoxetin sind potente CYP2D6-Hemmer und auch Sertralin hemmt insbesondere in höheren Dosierungen CYP2D6, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. Eine Dosisreduktion kann unter Umständen angezeigt sein. |
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| 7662 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7662
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB06
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung der Cmax und AUC von Tamsulosin um den Faktor 1,34 bzw. 1,64 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition könnte es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Paroxetin und Fluoxetin sind potente CYP2D6-Hemmer und auch Sertralin hemmt insbesondere in höheren Dosierungen CYP2D6, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. Eine Dosisreduktion kann unter Umständen angezeigt sein. |
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| 7663 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: J01FA01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7663
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01FA01
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren.
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Erythromycin ist ein mässig starker CYP3A4-Inhibitor, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine regelmässige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7665 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7665
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC01
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren.
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Fluconazol ist ein mässig starker CYP3A4-Inhibitor, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7666 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: C08DA01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7666
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C08DA01
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7667 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: G04CA02
Grp2: C08DA01
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7667
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04CA02
Groupe 2:
C08DA01
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7668 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: C08DB01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7668
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C08DB01
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7669 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: G04CA02
Grp2: C08DB01
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7669
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04CA02
Groupe 2:
C08DB01
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7671 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BC05
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7671
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BC05
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7672 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BC03
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7672
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BC03
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7673 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BC04
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7673
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BC04
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7674 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BC02
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7674
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BC02
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7675 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BC01
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7675
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BC01
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7676 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Die Kombination von Raltegravir mit H2-Blockern wurde nicht…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BA02
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7676
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BA02
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Die Kombination von Raltegravir mit H2-Blockern wurde nicht untersucht. Allerdings führte in einer Studie an 12 gesunden Probanden die Komedikation von Raltegravir und einem Protonenpumpenhemmer (Omeprazol) im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infiziert…
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. H2-Blocker, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzentrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7677 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Die Kombination von Raltegravir mit H2-Blockern wurde nicht…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7677
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BA01
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Die Kombination von Raltegravir mit H2-Blockern wurde nicht untersucht. Allerdings führte in einer Studie an 12 gesunden Probanden die Komedikation von Raltegravir und einem Protonenpumpenhemmer (Omeprazol) im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infiziert…
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. H2-Blocker, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzentrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7678 |
Erhöhte Aciclovirkonzentrationen
Konzentrationserhöhungen von Aciclovir und damit Erhöhung d…
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Niveau 14 |
Grp1: L04AA06
Grp2: J05AB11
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Erhöhte Aciclovirkonzentrationen
N° d'interaction:
7678
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
L04AA06
Groupe 2:
J05AB11
Effet:
Konzentrationserhöhungen von Aciclovir und damit Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie z.B. Neutropenie.
Mécanisme:
Aciclovir und sein Prodrug Valaciclovir, die aktiv tubulär sezerniert werden, können mit Mycophenolat um die tubuläre Sekretion konkurrieren. Bei gleichzeitiger Gabe wird die AUC von Aciclovir um 17,4%-31% erhöht.
Mesures:
Regelmässige Überwachung (z.B. Blutbild, Nierenfunktion) |
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| 7679 |
Erhöhte Aciclovirkonzentrationen
Konzentrationserhöhungen von Aciclovir und damit Erhöhung d…
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Niveau 14 |
Grp1: L04AA06
Grp2: J05AB01
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Erhöhte Aciclovirkonzentrationen
N° d'interaction:
7679
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
L04AA06
Groupe 2:
J05AB01
Effet:
Konzentrationserhöhungen von Aciclovir und damit Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie z.B. Neutropenie, neurotoxische Effekte.
Mécanisme:
Aciclovir und sein Prodrug Valaciclovir, die aktiv tubulär sezerniert werden, können mit Mycophenolat um die tubuläre Sekretion konkurrieren. Bei gleichzeitiger Gabe wird die AUC von Aciclovir um 17,4%-31% erhöht.
Mesures:
Regelmässige Überwachung (z.B. Blutbild, Nierenfunktion, neurologische UAW) |
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| 7683 |
Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Dig…
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Niveau 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: C01AA05
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Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7683
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J04AB02
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Digoxinspiegel signifikant erniedrigt und es kommt zu einer verminderten Wirksamkeit der Digitalis-Glykoside.
Mécanisme:
Rifampicin induziert diverse Enzyme und Transportproteine stark, u.a. auch das intestinale MDR1 (P-Glykoprotein).
Mesures:
Digoxinspiegel bei Änderung der Rifampicintherapie während 7 bis 10 Tagen monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 7694 |
Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Dig…
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Niveau 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: C01AA05
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Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7694
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J04AM02
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Digoxinspiegel signifikant erniedrigt und es kommt zu einer verminderter Wirksamkeit der Digitalis-Glykoside.
Mécanisme:
Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch das intestinalen MDR1 (P-Glykoprotein).
Mesures:
Digoxinspiegel bei Änderung der Rifampicintherapie während 3 bis 5 Tagen monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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