Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 7666 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: C08DA01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7666
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C08DA01
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7667 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: G04CA02
Grp2: C08DA01
|
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7667
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04CA02
Groupe 2:
C08DA01
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7668 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: C08DB01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7668
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C08DB01
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7669 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: G04CA02
Grp2: C08DB01
|
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7669
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04CA02
Groupe 2:
C08DB01
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7671 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BC05
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7671
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BC05
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7672 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BC03
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7672
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BC03
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7673 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BC04
Grp2: J05AX08
|
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7673
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BC04
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7674 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BC02
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7674
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BC02
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7675 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BC01
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7675
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BC01
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7676 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Die Kombination von Raltegravir mit H2-Blockern wurde nicht…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BA02
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7676
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BA02
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Die Kombination von Raltegravir mit H2-Blockern wurde nicht untersucht. Allerdings führte in einer Studie an 12 gesunden Probanden die Komedikation von Raltegravir und einem Protonenpumpenhemmer (Omeprazol) im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infiziert…
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. H2-Blocker, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzentrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7677 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Die Kombination von Raltegravir mit H2-Blockern wurde nicht…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
N° d'interaction:
7677
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BA01
Groupe 2:
J05AX08
Effet:
Die Kombination von Raltegravir mit H2-Blockern wurde nicht untersucht. Allerdings führte in einer Studie an 12 gesunden Probanden die Komedikation von Raltegravir und einem Protonenpumpenhemmer (Omeprazol) im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infiziert…
Mécanisme:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. H2-Blocker, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzentrationen.
Mesures:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7678 |
Erhöhte Aciclovirkonzentrationen
Konzentrationserhöhungen von Aciclovir und damit Erhöhung d…
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Niveau 14 |
Grp1: L04AA06
Grp2: J05AB11
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Erhöhte Aciclovirkonzentrationen
N° d'interaction:
7678
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
L04AA06
Groupe 2:
J05AB11
Effet:
Konzentrationserhöhungen von Aciclovir und damit Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie z.B. Neutropenie.
Mécanisme:
Aciclovir und sein Prodrug Valaciclovir, die aktiv tubulär sezerniert werden, können mit Mycophenolat um die tubuläre Sekretion konkurrieren. Bei gleichzeitiger Gabe wird die AUC von Aciclovir um 17,4%-31% erhöht.
Mesures:
Regelmässige Überwachung (z.B. Blutbild, Nierenfunktion) |
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| 7679 |
Erhöhte Aciclovirkonzentrationen
Konzentrationserhöhungen von Aciclovir und damit Erhöhung d…
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Niveau 14 |
Grp1: L04AA06
Grp2: J05AB01
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Erhöhte Aciclovirkonzentrationen
N° d'interaction:
7679
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
L04AA06
Groupe 2:
J05AB01
Effet:
Konzentrationserhöhungen von Aciclovir und damit Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie z.B. Neutropenie, neurotoxische Effekte.
Mécanisme:
Aciclovir und sein Prodrug Valaciclovir, die aktiv tubulär sezerniert werden, können mit Mycophenolat um die tubuläre Sekretion konkurrieren. Bei gleichzeitiger Gabe wird die AUC von Aciclovir um 17,4%-31% erhöht.
Mesures:
Regelmässige Überwachung (z.B. Blutbild, Nierenfunktion, neurologische UAW) |
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| 7683 |
Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Dig…
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Niveau 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: C01AA05
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Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7683
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J04AB02
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Digoxinspiegel signifikant erniedrigt und es kommt zu einer verminderten Wirksamkeit der Digitalis-Glykoside.
Mécanisme:
Rifampicin induziert diverse Enzyme und Transportproteine stark, u.a. auch das intestinale MDR1 (P-Glykoprotein).
Mesures:
Digoxinspiegel bei Änderung der Rifampicintherapie während 7 bis 10 Tagen monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 7695 |
Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Dig…
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Niveau 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: C01AA05
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Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7695
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J04AM05
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Digoxinspiegel signifikant erniedrigt und es kommt zu einer verminderter Wirksamkeit der Digitalis-Glykoside.
Mécanisme:
Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch das intestinalen MDR1 (P-Glykoprotein).
Mesures:
Digoxinspiegel bei Änderung der Rifampicintherapie während 3 bis 5 Tagen monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 7698 |
Verminderte Digoxinkonzentrationen möglich
Infolge einer möglichen Adsorption von Herzglykosiden durch…
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Niveau 14 |
Grp1: A06AC03
Grp2: C01AA05
|
Verminderte Digoxinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7698
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A06AC03
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Infolge einer möglichen Adsorption von Herzglykosiden durch Sterculia kann es zu reduzierten Digoxinkonzentrationen und somit zu einer verminderten Wirksamkeit von Digoxin kommen.
Mécanisme:
Da es unter Therapie mit Sterculia-haltigen Präparaten möglicherweise zu einer Adsorption von Digitalis kommen kann, ist eine Verminderung der Digoxinkonzentration möglich.
Mesures:
Digoxin ist ein Arzneistoff mit sehr enger therapeutischer Breite, sodass die Indikation für die Kombination streng gestellt werden sollte. Nach oraler Gabe wird die maximale Digoxinkonzentration etwa innerhalb 1h erreicht. Wenn Digoxin 2h vor Einnahme von Sterculia-haltigen Präparaten eingenommen … |
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| 7699 |
Verminderte Digoxinkonzentrationen möglich
Infolge einer möglichen Adsorption von Herzglykosiden durch…
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Niveau 14 |
Grp1: A06AC53
Grp2: C01AA05
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Verminderte Digoxinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7699
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A06AC53
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Infolge einer möglichen Adsorption von Herzglykosiden durch Sterculia kann es zu reduzierten Digoxinkonzentrationen und somit zu einer verminderten Wirksamkeit von Digoxin kommen.
Mécanisme:
Da es unter Therapie mit Sterculia-haltigen Präparaten möglicherweise zu einer Adsorption von Digitalis kommen kann, ist eine Verminderung der Digoxinkonzentration möglich.
Mesures:
Digoxin ist ein Arzneistoff mit sehr enger therapeutischer Breite, sodass die Indikation für die Kombination streng gestellt werden sollte. Nach oraler Gabe wird die maximale Digoxinkonzentration etwa innerhalb 1h erreicht. Wenn Digoxin 2h vor Einnahme von Sterculia-haltigen Präparaten eingenommen … |
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| 7694 |
Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Dig…
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Niveau 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: C01AA05
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Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7694
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J04AM02
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Digoxinspiegel signifikant erniedrigt und es kommt zu einer verminderter Wirksamkeit der Digitalis-Glykoside.
Mécanisme:
Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch das intestinalen MDR1 (P-Glykoprotein).
Mesures:
Digoxinspiegel bei Änderung der Rifampicintherapie während 3 bis 5 Tagen monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 7716 |
Veränderte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Efavirenz mit At…
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Niveau 14 |
Grp1: J05AG03
Grp2: P01BB51
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Veränderte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
N° d'interaction:
7716
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J05AG03
Groupe 2:
P01BB51
Effet:
In einer Studie führte die Kombination von Efavirenz mit Atovaquon/Proguanil bei 20 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 25%. Daten zum Einfluss von Efavirenz auf die Pharmakokinetik von Pr…
Mécanisme:
Efavirenz hemmt CYP2C19 und kann damit zu einem verringerten Abbau von Proguanil zu Cycloguanil (aktiver Metabolit) führen. In der Kombination mit Atovaquon scheint allerdings primär Proguanil und nicht Cycloguanil synergistisch mit Atovaquon zu wirken. Efavirenz reduziert die Plasmakonzentrationen…
Mesures:
Aufgrund der inkonklusiven Daten zum Einfluss von Efavirenz auf die Konzentrationen von Proguanil kann derzeit keine konkrete Empfehlung zur Dosisanpassung von Atovaquon/Proguanil gemacht werden. Zudem ist nicht bekannt, welche Minimalkonzentrationen von Atovaquon zu einer wirksamen Malariaprophyl… |
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| 7717 |
Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Efavirenz mit At…
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Niveau 14 |
Grp1: J05AG03
Grp2: P01AX06
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Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
N° d'interaction:
7717
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J05AG03
Groupe 2:
P01AX06
Effet:
In einer Studie führte die Kombination von Efavirenz mit Atovaquon/Proguanil bei 20 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 25%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 57% ab. Eine Wirkungsa…
Mécanisme:
Efavirenz reduziert die Plasmakonzentrationen von Atovaquon vermutlich via Induktion der Glukuronidierung.
Mesures:
Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon bei Kombination mit Efavirenz rein rechnerisch zumindest verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Minimalkonzentratione… |
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| 7718 |
Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritona…
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Niveau 14 |
Grp1: J05AE03
Grp2: P01AX06
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Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
N° d'interaction:
7718
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J05AE03
Groupe 2:
P01AX06
Effet:
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine…
Mécanisme:
Ritonavir induziert die Glukuronidierung und senkt damit die Plasmakonzentrationen von Atovaquon.
Mesures:
Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch zumindest verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Minimalkonz… |
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| 7719 |
Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritona…
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Niveau 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: P01AX06
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Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
N° d'interaction:
7719
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J05AR10
Groupe 2:
P01AX06
Effet:
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine…
Mécanisme:
Ritonavir induziert die Glukuronidierung und senkt damit die Plasmakonzentrationen von Atovaquon.
Mesures:
Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch zumindest verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Minimalkonz… |
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| 7721 |
Abgeschwächte Proguanilwirkung nicht auszuschliessen
Via Inhibition von CYP2C19 kann die Umwandlung von Proguani…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AX03
Grp2: P01BB51
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Abgeschwächte Proguanilwirkung nicht auszuschliessen
N° d'interaction:
7721
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AX03
Groupe 2:
P01BB51
Effet:
Via Inhibition von CYP2C19 kann die Umwandlung von Proguanil zum aktiven Cycloguanil vermindert sein (Prodrug). Dies kann potentiell mit einer reduzierten Wirksamkeit von Proguanil einhergehen. Es existieren aktuell noch keine Beschreibungen zu dieser Kombination in der Literatur.
Mécanisme:
Sultiam kann CYP2C19 inhibieren, über welches Proguanil zum Teil metabolisiert wird.
Mesures:
Der Effekt von Sultiam auf die Wirksamkeit von Proguanil kann nicht ausreichend vorhergesagt werden. Falls die Kombination erforderlich ist, ist auf eine ausreichende Anti-Malaria-Wirkung zu achten. |
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| 7836 |
Reduzierte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritona…
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Niveau 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: P01BB51
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Reduzierte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
N° d'interaction:
7836
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J05AR10
Groupe 2:
P01BB51
Effet:
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine…
Mécanisme:
Ritonavir induziert CYP2C19 und kann damit zu einem verstärkten Abbau von Proguanil zu Cycloguanil (ebenfalls aktiver Metabolit) führen. In der Kombination mit Atovaquon scheint primär Proguanil und nicht Cycloguanil synergistisch mit Atovaquon zu wirken. Ritonavir induziert die Glukuronidierung u…
Mesures:
Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon/Proguanil bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch in etwa verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Min… |
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Reduzierte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritona…
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Niveau 14 |
Grp1: J05AE03
Grp2: P01BB51
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Reduzierte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
N° d'interaction:
7837
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J05AE03
Groupe 2:
P01BB51
Effet:
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine…
Mécanisme:
Ritonavir induziert CYP2C19 und kann damit zu einem verstärkten Abbau von Proguanil zu Cycloguanil (ebenfalls aktiver Metabolit) führen. In der Kombination mit Atovaquon scheint primär Proguanil und nicht Cycloguanil synergistisch mit Atovaquon zu wirken. Ritonavir induziert die Glukuronidierung u…
Mesures:
Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon/Proguanil bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch in etwa verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Min… |
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