Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 13172 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
|
Niveau 14 |
Grp1: R06AD03
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
N° d'interaction:
13172
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
R06AD03
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mécanisme:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Mesures:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13173 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
|
Niveau 14 |
Grp1: N07BC02
Grp2: R06AD03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
N° d'interaction:
13173
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
R06AD03
Effet:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mécanisme:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Mesures:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13178 |
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstelle…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: N03AG01
|
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
N° d'interaction:
13178
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AX11
Groupe 2:
N03AG01
Effet:
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und En…
Mécanisme:
Unklar
Mesures:
Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. |
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| 13179 |
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstelle…
|
Niveau 14 |
Grp1: N03AG01
Grp2: N03AX11
|
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
N° d'interaction:
13179
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AG01
Groupe 2:
N03AX11
Effet:
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und En…
Mécanisme:
Unklar
Mesures:
Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. |
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| 13182 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N05BA04
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13182
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA09
Groupe 2:
N05BA04
Effet:
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13183 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13183
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA04
Groupe 2:
N06AA09
Effet:
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13186 |
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptis…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AX12
|
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
N° d'interaction:
13186
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N05AX12
Effet:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).
Mécanisme:
Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.
Mesures:
Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden. |
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| 13187 |
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptis…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
N° d'interaction:
13187
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AX12
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).
Mécanisme:
Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.
Mesures:
Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden. |
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| 13188 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika u…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N05BA04
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13188
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AA02
Groupe 2:
N05BA04
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin. |
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| 13189 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika u…
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N05AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13189
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA04
Groupe 2:
N05AA02
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin. |
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| 13194 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13194
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB06
Groupe 2:
N05BA12
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13195 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AB06
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13195
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA12
Groupe 2:
N06AB06
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13196 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13196
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA02
Groupe 2:
N05BA12
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13197 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13197
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA12
Groupe 2:
N06AA02
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13198 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Niveau 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13198
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA02
Groupe 2:
N05BA01
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 13199 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05BA01
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13199
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA01
Groupe 2:
N06AA02
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 13200 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Niveau 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05CD03
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13200
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA02
Groupe 2:
N05CD03
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 13201 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05CD03
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13201
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05CD03
Groupe 2:
N06AA02
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13212 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
N° d'interaction:
13212
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AX21
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese …
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.
Mesures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail). |
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| 13213 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
N° d'interaction:
13213
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N06AX21
Effet:
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese …
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.
Mesures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail). |
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| 13222 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13222
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA04
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13223 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA04
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13223
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N06AA04
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13224 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA06
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13224
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA06
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13225 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA06
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13225
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N06AA06
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13226 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA10
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13226
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA10
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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