Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 7595 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Die Kombination von Sildenafil und Itraconazol führt zu erh…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: G04BE03
|
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7595
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC02
Groupe 2:
G04BE03
Effet:
Die Kombination von Sildenafil und Itraconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).
Mécanisme:
Itraconazol hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren. |
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| 7596 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Die Kombination von Sildenafil und Fluconazol kann potentie…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: G04BE03
|
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7596
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC01
Groupe 2:
G04BE03
Effet:
Die Kombination von Sildenafil und Fluconazol kann potentiell zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen führen mit erhöhtem Risiko länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).
Mécanisme:
Fluconazol ist ein moderater, dosisabhängiger Inhibitor von CYP3A4 und kann darüber den Abbau von Sildenafil hemmen. Zwar hemmt Fluconazol CYP2C9 stark, dies scheint aber in vivo nicht relevant am Metabolismus von Sildenafil beteiligt zu sein
Mesures:
In der Kombination mit Fluconazol sollte eine niedrige Startdosis von Sildenafil gewählt werden (25 mg). Patient hinsichtlich Sildenafil-Nebenwirkungen monitorisieren. |
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| 7597 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Erythromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von…
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Niveau 14 |
Grp1: J01FA01
Grp2: G04BE03
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7597
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01FA01
Groupe 2:
G04BE03
Effet:
Erythromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.6-fache und die AUC um das 2.8-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.
Mécanisme:
Erythromycin hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren. |
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| 7598 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Clarithromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen v…
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Niveau 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: G04BE03
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7598
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01FA09
Groupe 2:
G04BE03
Effet:
Clarithromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.4-fache und die AUC um das 2.3-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.
Mécanisme:
Clarithromycin kann den Abbau von Sildenafil durch Inhibition von CYP3A4 hemmen.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren. |
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| 7602 |
Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
Bei der Kombination von Tadalafil und Fluconazol kann es zu…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: G04BE08
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Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7602
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC01
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Bei der Kombination von Tadalafil und Fluconazol kann es zu erhöhten Tadalafil-Konzentrationen kommen, mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Flushing, Priapismus). In einem Fall kam es nach Komedikation von Fluc…
Mécanisme:
Fluconazol ist ein dosisabhängiger, moderater Inhibitor von CYP3A4 und kann so den Tadalafilmetabolismus hemmen.
Mesures:
In der Kombination mit Fluconazol sollte die Dosis von Tadalafil reduziert werden. Es existieren allerdings keine Dosisempfehlungen zur Kombination von Tadalafil mit schwächeren CYP3A4 Hemmern. Wir würden die Dosis zunächst auf 5mg pro 24h begrenzen und den Patienten hinsichtlich Tadalafil-Nebenwir… |
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| 7603 |
Erhöhte Vardenafilkonzentrationen
Die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Clarithr…
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Niveau 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: G04BE09
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Erhöhte Vardenafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7603
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01FA09
Groupe 2:
G04BE09
Effet:
Die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Clarithromycin führt zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Vardenafil. Dies erhöht das Risiko stärkerer und länger andauernder Nebenwirkungen von Vardenafil (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus). In der Kombination von…
Mécanisme:
Clarithromycin ist ein starker Inhibitor von CYP3A4, welches den Hauptweg des Vardenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Vardenafil-Plasmakonzentration an.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, empfiehlt sich bei einer Clarithromycin-Dosis von 2x250mg/d eine maximale Dosis von 5mg Vardenafil pro 24h. Gemäss Fachinformation ist die Kombination von Vardenafil und hochdosiertem Clarithromycin (2x500 mg/d) für Patienten älter als 75 Jahre kontraindiziert. Bei… |
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| 7605 |
Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
Die Tadalafil-Konzentrationen können bei gleichzeitiger Ver…
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Niveau 14 |
Grp1: J05AE01
Grp2: G04BE08
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Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7605
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J05AE01
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Die Tadalafil-Konzentrationen können bei gleichzeitiger Verabreichung von Saquinavir (geboostet mit Ritonavir) erhöht sein. Damit erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus).
Mécanisme:
Saquinavir ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4 und hemmt so den Abbau von Tadalafil. Ebenso hemmt Ritonavir, mit welchem Saquinavir geboostet verabreicht wird, den Abbau von Tadalafil stark.
Mesures:
Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstä… |
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| 7613 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Die Kombination von Sildenafil und Posaconazol führt zu erh…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC04
Grp2: G04BE03
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7613
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC04
Groupe 2:
G04BE03
Effet:
Die Kombination von Sildenafil und Posaconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).
Mécanisme:
Posaconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Sildenafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Sildenafil-Konzentration führen.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren. |
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| 7616 |
Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
Bei der Kombination von Tadalafil mit dem starken CYP3A4-He…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: G04BE08
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Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7616
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC02
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Bei der Kombination von Tadalafil mit dem starken CYP3A4-Hemmer Itraconazol kommt es zu erhöhten Tadalafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus). Ketoconazol 200 mg erhöhte die Tadalafil-AU…
Mécanisme:
Itraconazol hemmt den Abbau von Tadalafil via Inhibition von CYP3A4.
Mesures:
Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstä… |
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| 7617 |
Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
Bei der Kombination von Tadalafil mit dem starken CYP3A4-He…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC04
Grp2: G04BE08
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Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7617
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC04
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Bei der Kombination von Tadalafil mit dem starken CYP3A4-Hemmer Posaconazol sind erhöhte Tadalafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus) zu erwarten. Ketoconazol 200 mg erhöhte die Tadalafi…
Mécanisme:
Posaconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Tadalafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Tadalafil-Plasmakonzentrationen führen.
Mesures:
Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstä… |
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| 7621 |
Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
Clarithromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen v…
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Niveau 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: G04BE08
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Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7621
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01FA09
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Clarithromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.4-fache und die AUC um das 2.3-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Wirkungen des Phosphodiesterase-5-Hemmers wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen. Es ist zu erwarten, dass Clar…
Mécanisme:
Clarithromycin ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Tadalafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Tadalafil-Plasmakonzentrationen führen.
Mesures:
Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstä… |
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| 7623 |
Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
Bei der Kombination von Tadalafil mit dem starken CYP3A4-He…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AB02
Grp2: G04BE08
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Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7623
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AB02
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Bei der Kombination von Tadalafil mit dem starken CYP3A4-Hemmer Ketoconazol stiegen die Plasmakonzentrationen von Tadalafil deutlich an: Ketoconazol 200 mg erhöhte die Tadalafil-AUC um das 2-fache, Ketoconazol 400 mg sogar um das 4-fache. Erhöhte Tadalafil-Konzentrationen sind mit einem erhöhtem Ri…
Mécanisme:
Tadalafil wird hauptsächlich durch CYP3A4 metabolisiert. Der starke CYP3A4-Hemmer Ketoconazol erhöht die Tadalafil-Konzentration stark.
Mesures:
Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstä… |
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| 7628 |
Erhöhte Vardenafilkonzentrationen
Die Kombination von Vardenafil und Fluconazol führt vermutl…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: G04BE09
|
Erhöhte Vardenafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7628
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC01
Groupe 2:
G04BE09
Effet:
Die Kombination von Vardenafil und Fluconazol führt vermutlich zu erhöhten Vardenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Vardenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus). Auch steigt das Risiko für eine QT-Zeit-Verlänger…
Mécanisme:
Fluconazol ist ein dosisabhängiger, moderater Inhibitor von CYP3A4 und kann so den Vardenafil-Metabolismus hemmen. Dadurch steigt die Vardenafil-Plasmakonzentration an.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Gabe moderater CYP3A4-lnhibitoren wie Fluconazol sollte eine Vardenafil-Dosis von 5 mg pro 24h nicht überschritten werden. Monitoring hinsichtlich Nebenwirkungen von Vardenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, verlängerte Erektion). |
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| 7630 |
Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
Ritonavir erhöhte die Tadalafil-AUC um das 2-fache, während…
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Niveau 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: G04BE08
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Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7630
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J05AR10
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Ritonavir erhöhte die Tadalafil-AUC um das 2-fache, während die maximale Plasmakonzentration unverändert blieb. Damit erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus).
Mécanisme:
Ritonavir ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Tadalafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Tadalafil-Plasmakonzentrationen führen.
Mesures:
Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstä… |
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| 7647 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt une…
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Niveau 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: J02AB02
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
N° d'interaction:
7647
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD07
Groupe 2:
J02AB02
Effet:
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten.In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol ein Anstieg der AUC v…
Mécanisme:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Ketoconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patien…
Mesures:
Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert. |
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| 7648 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt une…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AB02
Grp2: G04BD07
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
N° d'interaction:
7648
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AB02
Groupe 2:
G04BD07
Effet:
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten.In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol ein Anstieg der AUC v…
Mécanisme:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Ketoconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patien…
Mesures:
Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert. |
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| 7649 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt une…
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Niveau 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: J02AC02
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
N° d'interaction:
7649
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD07
Groupe 2:
J02AC02
Effet:
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten. In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol - ebenfalls ein Azol…
Mécanisme:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Itraconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patien…
Mesures:
Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert. |
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| 7650 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt une…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: G04BD07
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
N° d'interaction:
7650
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC02
Groupe 2:
G04BD07
Effet:
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten. In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol - ebenfalls ein Azol…
Mécanisme:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Itraconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patien…
Mesures:
Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert. |
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| 7632 |
Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
Die Tadalafil-Konzentrationen können bei gleichzeitiger Ver…
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Niveau 14 |
Grp1: J05AE02
Grp2: G04BE08
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Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
N° d'interaction:
7632
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J05AE02
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Die Tadalafil-Konzentrationen können bei gleichzeitiger Verabreichung von Indinavir erhöht sein. Damit erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus).
Mécanisme:
Indinavir hemmt CYP3A4 stark und darüber auch den Metabolismus von Vardenafil.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf bei erektiler Dysfunktion max.10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, Priapismus. |
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| 7660 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7660
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB05
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung der Cmax und AUC von Tamsulosin um den Faktor 1,34 bzw. 1,64 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition könnte es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Paroxetin und Fluoxetin sind potente CYP2D6-Hemmer und auch Sertralin hemmt insbesondere in höheren Dosierungen CYP2D6, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. Eine Dosisreduktion kann unter Umständen angezeigt sein. |
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| 7661 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB03
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7661
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB03
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung der Cmax und AUC von Tamsulosin um den Faktor 1,34 bzw. 1,64 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition könnte es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Paroxetin und Fluoxetin sind potente CYP2D6-Hemmer und auch Sertralin hemmt insbesondere in höheren Dosierungen CYP2D6, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. Eine Dosisreduktion kann unter Umständen angezeigt sein. |
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| 7662 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7662
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB06
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung der Cmax und AUC von Tamsulosin um den Faktor 1,34 bzw. 1,64 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition könnte es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Paroxetin und Fluoxetin sind potente CYP2D6-Hemmer und auch Sertralin hemmt insbesondere in höheren Dosierungen CYP2D6, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. Eine Dosisreduktion kann unter Umständen angezeigt sein. |
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| 7663 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: J01FA01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7663
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01FA01
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren.
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Erythromycin ist ein mässig starker CYP3A4-Inhibitor, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine regelmässige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7665 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7665
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC01
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren.
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Fluconazol ist ein mässig starker CYP3A4-Inhibitor, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7666 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Niveau 14 |
Grp1: C08DA01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
7666
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C08DA01
Groupe 2:
G04CA02
Effet:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mécanisme:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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