Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 6158 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6158
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AB08
Groupe 2:
B01AC22
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 7195 |
Erhöhte Quinidinkonzentrationen
Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einer verstär…
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Niveau 13 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C01BA01
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Erhöhte Quinidinkonzentrationen
N° d'interaction:
7195
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J01FA09
Groupe 2:
C01BA01
Effet:
Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Quinidin kommen. Daneben verlängern beide Substanzen die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstill…
Mécanisme:
Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Quinidin.
Mesures:
Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Patient klinisch auf verstärke Quinidinwirkung monitorisieren, zudem regelmässige EKG-Kontrolle wegen der Möglichkeit der QT-Verlängerung. Bei Bedarf Quinidin-Dosis anpassen. |
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| 7200 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen
Durch den gehemmten Transport steigen die Digoxinkonzentrat…
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Niveau 13 |
Grp1: C01BD07
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7200
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C01BD07
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Durch den gehemmten Transport steigen die Digoxinkonzentrationen um das 2.5fache an. Das Risiko für eine Digoxin-Toxizität sowie für gastrointestinale Störungen steigt bei dieser Kombination an.
Mécanisme:
Dronedaron hemmt das intestinale P-Glykoprotein. Digoxin ist ein Substrat dieses Transporters.
Mesures:
Patient klinisch auf erhöhte Digoxin-Toxizität überwachen und Digoxinkonzentrationen engmaschig monitorisieren. Bei Therapiebeginn mit Dronedaron Dosisreduktion von Digoxin um bis zu 50% erwägen. |
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| 7201 |
Erhöhte Diltiazemkonzentrationen
Durch die erhöhten Diltiazemspiegel kann es zu einem erhöht…
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Niveau 13 |
Grp1: J01FA01
Grp2: C08DB01
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Erhöhte Diltiazemkonzentrationen
N° d'interaction:
7201
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J01FA01
Groupe 2:
C08DB01
Effet:
Durch die erhöhten Diltiazemspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für Kardiotoxizität kommen. Mögliche Folgen: Verlängerte QT-Zeit, Torsades de pointes, Bradykardie, Hypotonie, Herzstillstand. In einer prospektiven Studie konnte gezeigt werden, dass das Risiko für ein plötzlichen Herztod bei der…
Mécanisme:
Erythromycin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Diltiazem.
Mesures:
Die Kombination von Erythromycin und Diltiazem sollte vermieden werden. Falls die Kombination unumgänglich ist, muss die QT-Zeit engmaschig monitorisiert werden. |
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| 6149 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AE09
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6149
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AC22
Groupe 2:
M01AE09
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6148 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6148
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AB05
Groupe 2:
B01AC22
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6150 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6150
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AE09
Groupe 2:
B01AC22
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6146 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AC01
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6146
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AC01
Groupe 2:
B01AC22
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6145 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AC01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6145
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AC22
Groupe 2:
M01AC01
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 7218 |
Erhöhte Ivabradinkonzentrationen
Gemäss Herstellerangaben erhöhte sich bei gesunden Probande…
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Niveau 13 |
Grp1: C08DA01
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Ivabradinkonzentrationen
N° d'interaction:
7218
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C08DA01
Groupe 2:
C01EB17
Effet:
Gemäss Herstellerangaben erhöhte sich bei gesunden Probanden bei Kombination von Ivabradin mit Verapamil die Ivabradin-Exposition (2-3 facher AUC-Anstieg), die Herzfrequenz sank zusätzlich um 5 Schläge pro Minute.
Mécanisme:
Verapamil hemmt CYP3A4 mässig stark und darüber auch den Abbau von Ivabradin.
Mesures:
Der Hersteller rät von der Kombination aus Ivabradin und Verapamil ab (Ivabradin-Expositionserhöhung, Risiko der Bradykardie). |
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| 6147 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AB05
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6147
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AC22
Groupe 2:
M01AB05
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6151 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AB01
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6151
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AC22
Groupe 2:
M01AB01
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 348 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: J01MA12
Grp2: N05AD05
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
348
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J01MA12
Groupe 2:
N05AD05
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7259 |
Erhöhte Theophyllinkonzentrationen – erniedrigte Krampfschwelle
Die Theophyllinspiegel sind in Kombination mit Ciprofloxaci…
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Niveau 13 |
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA02
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Erhöhte Theophyllinkonzentrationen – erniedrigte Krampfschwelle
N° d'interaction:
7259
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
R03DA04
Groupe 2:
J01MA02
Effet:
Die Theophyllinspiegel sind in Kombination mit Ciprofloxacin um ca. 30% erhöht. Dadurch nimmt das Risiko für toxische Theophyllinwirkungen zu. Mögliche Symptome sind: Nausea, Erbrechen, Tremor, Schlafstörungen und Diarrhoe. Bei der Kombination von Chinolonen mit Theophyllin kann es zudem zu einer …
Mécanisme:
Ciprofloxacin hemmt CYP1A2 und damit auch den Metabolismus von Theophyllin. Beide Substanzen können zudem zu vermehrten Krampfanfällen führen.
Mesures:
Die Kombination von Theophyllin und Ciprofloxacin vermeiden. Besser geeignet wäre Ofloxacin oder Levofloxacin, denn mit dieser Substanz wurden nur minimale Veränderungen der Theophyllinclearance beobachtet. Falls Kombination erforderlich, auf Zeic hen einer vermehrten Theophyllintoxizität und auf … |
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| 7263 |
Erhöhte Clomipraminkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom
Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das…
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Niveau 13 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AA04
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Erhöhte Clomipraminkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom
N° d'interaction:
7263
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N06AX21
Groupe 2:
N06AA04
Effet:
Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das Dreifache, ähnliches gilt wohl auch für Clomipramin. Dadurch steigt das Risiko für eine toxische Wirkung. Mögliche Folgen: Anticholinerge Effekte, Sedation, Verwirrtheit und kardiale Arrhythmien. Zudem besteht bei dieser Kombination ein er…
Mécanisme:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig und damit auch den Metabolismus von Clomipramin.
Mesures:
Die Kombination von Trizyklika und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel des Trizyklikums engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf mögliche Toxizität der Trizyklika und auf Zeich… |
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| 7264 |
Erhöhte Clomipraminkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom
Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das…
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Niveau 13 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N06AX21
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Erhöhte Clomipraminkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom
N° d'interaction:
7264
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N06AA04
Groupe 2:
N06AX21
Effet:
Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das Dreifache, ähnliches gilt wohl auch für Clomipramin. Dadurch steigt das Risiko für eine toxische Wirkung. Mögliche Folgen: Anticholinerge Effekte, Sedation, Verwirrtheit und kardiale Arrhythmien. Zudem besteht bei dieser Kombination ein er…
Mécanisme:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig und damit auch den Metabolismus von Clomipramin.
Mesures:
Die Kombination von Trizyklika und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel des Trizyklikums engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf mögliche Toxizität der Trizyklika und auf Zeich… |
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| 349 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Niveau 13 |
Grp1: J01MA12
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
349
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J01MA12
Groupe 2:
A04AA01
Effet:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Mesures:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 6159 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AX17
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6159
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AC22
Groupe 2:
M01AX17
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6141 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AC06
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6141
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AC22
Groupe 2:
M01AC06
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6140 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6140
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AC05
Groupe 2:
B01AC22
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 350 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Niveau 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: J01MA12
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
350
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
A04AA01
Groupe 2:
J01MA12
Effet:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Mesures:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 7275 |
Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte u…
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Niveau 13 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N06AB05
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Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
N° d'interaction:
7275
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N06AA09
Groupe 2:
N06AB05
Effet:
Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Amitriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Paroxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Amitriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Amitriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Amitriptylin unter Paroxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren von Amitriptylin und Plasmakonzentrationskontrolle von Amitriptylin. Bei Neugebinn von Paroxetin unter Amitriptylin Dosisreduktion von Amitriptylin erwägen. A… |
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| 7277 |
Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte u…
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Niveau 13 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N06AB03
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Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
N° d'interaction:
7277
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N06AA09
Groupe 2:
N06AB03
Effet:
Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Amitriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Fluoxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Amitriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Amitriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Amitriptylin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren von Amitriptylin und Plasmakonzentrationskontrolle von Amitriptylin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Amitriptylin Dosisreduktion von Amitriptylin erwägen. … |
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| 7278 |
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Imipraminabbaus können vermehrte uner…
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Niveau 13 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AA02
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Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
N° d'interaction:
7278
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N06AB03
Groupe 2:
N06AA02
Effet:
Durch die Hemmung des Imipraminabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Imipramintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. In einer Studie reduzierte sich die Clearance von Imipramin auf e…
Mécanisme:
Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP2C19 und kann den Abbau von Imipramin hemmen mit der Folge erhöhter Imipraminkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Imipramin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Imipramin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Imipramin Dosisreduktion von Imipramin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. S… |
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| 6142 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AC06
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6142
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AC06
Groupe 2:
B01AC22
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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