Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 565 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Niveau 13 |
Grp1: V08CA11
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
565
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
V08CA11
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 564 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: V08CA11
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
564
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
V08CA11
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 563 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: P01CX01
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
563
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
P01CX01
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 541 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N06AA12
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
541
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N06AA12
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 14938 |
Verstärkte Vasokonstriktion
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
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Niveau 13 |
Grp1: N02CA01
Grp2: N02CC01
|
Verstärkte Vasokonstriktion
N° d'interaction:
14938
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N02CA01
Groupe 2:
N02CC01
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Sumatriptan kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter Kombination von Ergotaminderivaten und Triptanen beschrieben. In einer Studie konnten keine Ve…
Mécanisme:
Dihydroergotamin und Sumatriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.
Mesures:
Die Kombination ist zu vermeiden. Während eines Zeitraumes von 24 Stunden vor und 6 Stunden nach Gabe von Sumatriptan sollen keine ergotaminhaltigen Präparate verabreicht werden. |
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| 14940 |
Verstärkte Vasokonstriktion
Gemäss Schweizer Fachinformation (Dihydroergotamin) ist die…
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Niveau 13 |
Grp1: N02CA01
Grp2: N02CC02
|
Verstärkte Vasokonstriktion
N° d'interaction:
14940
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N02CA01
Groupe 2:
N02CC02
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation (Dihydroergotamin) ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Naratriptan kontraindiziert, in der Fachinformation zu Naratriptan wird von der Kombination abgeraten. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter K…
Mécanisme:
Dihydroergotamin und Naratriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.
Mesures:
Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und Naratriptan muss ein zeitlicher Abstand von 24h eingehalten werden. |
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| 15863 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09DA03
Grp2: C09XA53
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15863
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09DA03
Groupe 2:
C09XA53
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 562 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: P01CX01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
562
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
P01CX01
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 561 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: J01EE01
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
561
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J01EE01
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2392 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmu…
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Niveau 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: N06AX16
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
2392
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C01BD01
Groupe 2:
N06AX16
Effet:
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen und insbesondere von Torsades de pointes.
Mécanisme:
Bei gleichzeitiger Anwendung von Venlafaxin mit Amiodaron, welche beide CYP3A4 und CYP2D6 hemmen ist eine erhöhte Plasmakonzentration von Venlafaxin zu erwarten. Besondere Vorsicht ist bei der Kombination aufgrund der langen Halbwertszeit von Amiodaron geboten. Die Verabreichung von Venlafaxin soll…
Mesures:
Die Kombination sollte vermeiden werden, gemäss Fachinformation für Cordarone® ist die Kombination Amiodaron/Venlafaxin sogar kontraindiziert. Eine Alternative für Venlafaxin könnte Duloxetin sein, welches bisher nicht mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert wurde. |
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| 14950 |
Verstärkte Vasokonstriktion
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
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Niveau 13 |
Grp1: N02CA01
Grp2: N02CC05
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Verstärkte Vasokonstriktion
N° d'interaction:
14950
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N02CA01
Groupe 2:
N02CC05
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Triptanen kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen in Kombination mit Ergotaminderivaten beschrieben.
Mécanisme:
Dihydroergotamin und Triptane wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.
Mesures:
Die Kombination ist zu vermeiden. Innerhalb von 24h vor und 6h nach der Einnahme von Almotriptan sollte kein ergotaminhaltiges Präparat eingenommen werden. |
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| 560 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: J01EE01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
560
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
J01EE01
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2393 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmu…
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Niveau 13 |
Grp1: N06AX16
Grp2: C01BD01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
2393
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N06AX16
Groupe 2:
C01BD01
Effet:
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen und insbesondere von Torsades de pointes.
Mécanisme:
Bei gleichzeitiger Anwendung von Venlafaxin mit Amiodaron, welche beide CYP3A4 und CYP2D6 hemmen ist eine erhöhte Plasmakonzentration von Venlafaxin zu erwarten. Besondere Vorsicht ist bei der Kombination aufgrund der langen Halbwertszeit von Amiodaron geboten. Die Verabreichung von Venlafaxin soll…
Mesures:
Die Kombination sollte vermeiden werden, gemäss Fachinformation für Cordarone® ist die Kombination Amiodaron/Venlafaxin sogar kontraindiziert. Eine Alternative für Venlafaxin könnte Duloxetin sein, welches bisher nicht mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert wurde. |
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| 2381 |
Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt mög…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AH02
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Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
N° d'interaction:
2381
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
N05AH02
Effet:
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erh…
Mécanisme:
Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.
Mesures:
Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen. |
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| 559 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: C08CA03
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
559
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C08CA03
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2388 |
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fa…
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Niveau 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: C01BD01
|
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
N° d'interaction:
2388
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J05AE03
Groupe 2:
C01BD01
Effet:
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amioda…
Mécanisme:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.
Mesures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration. |
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| 14960 |
Verstärkte ZNS-Depression
Gemäss Fachinformation für Selegilin ist die Kombination mi…
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Niveau 13 |
Grp1: N04BD01
Grp2: N02AA01
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Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14960
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N04BD01
Groupe 2:
N02AA01
Effet:
Gemäss Fachinformation für Selegilin ist die Kombination mit Opiaten kontraindiziert. In Kombination mit MAO-Hemmern wie Selegilin kann es zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkungen von Morphin kommen. Atemdepression, Blutdruckveränderung sowie eine Hyperthermie könnten auftreten. Im Gegens…
Mécanisme:
Eine Verstärkung des ZNS-depressiven Effektes von Morphin ist möglich.
Mesures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Zwischen Absetzen des MAO-Inhibitors und Beginn der Morphintherapie sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss sorgfältig auf Anzeichen und Symptome einer verstärkten ZNS-Depression geachtet werden. |
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| 14962 |
Verstärkte ZNS-Depression
In Kombination mit MAO-Hemmern wie Moclobemid oder Linezoli…
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Niveau 13 |
Grp1: N06AG02
Grp2: N02AA01
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Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14962
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N06AG02
Groupe 2:
N02AA01
Effet:
In Kombination mit MAO-Hemmern wie Moclobemid oder Linezolid kann es zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkungen von Morphin kommen. Atemdepression, Blutdruckveränderung sowie eine Hyperthermie könnten auftreten. Im Gegensatz zu anderen Opiaten wie z.B. Pethidin hat Morphin wohl keine die Se…
Mécanisme:
Eine Verstärkung des ZNS-depressiven Effektes von Morphin ist möglich.
Mesures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Morphin oral) ist die Kombination mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Zwischen Absetzen des MAO-Inhibitors und Beginn der Morphintherapie sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss sorgfältig … |
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| 14963 |
Verstärkte ZNS-Depression
In Kombination mit MAO-Hemmern wie Moclobemid oder Linezoli…
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Niveau 13 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N06AG02
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Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14963
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N02AA01
Groupe 2:
N06AG02
Effet:
In Kombination mit MAO-Hemmern wie Moclobemid oder Linezolid kann es zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkungen von Morphin kommen. Atemdepression, Blutdruckveränderung sowie eine Hyperthermie könnten auftreten. Im Gegensatz zu anderen Opiaten wie z.B. Pethidin hat Morphin wohl keine die Se…
Mécanisme:
Eine Verstärkung des ZNS-depressiven Effektes von Morphin ist möglich.
Mesures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Morphin oral) ist die Kombination mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Zwischen Absetzen des MAO-Inhibitors und Beginn der Morphintherapie sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss sorgfältig … |
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| 545 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
545
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
A03FA03
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 15 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
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Niveau 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: G04BD10
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Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
N° d'interaction:
15
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J05AE03
Groupe 2:
G04BD10
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwünschten …
Mécanisme:
Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, P-Glykoprotein ist am Transport beteiligt. Ritonavir ist ein starker CYP3A4- und CYP2D6-Inhibitor und hemmt P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonze…
Mesures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. |
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| 558 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: C08CA03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
558
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
C08CA03
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 14975 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
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Niveau 13 |
Grp1: N06DA02
Grp2: G04BD04
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Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14975
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N06DA02
Groupe 2:
G04BD04
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden. Für Donepezil sind krampfschwe…
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes und der möglicherweise krampfschwellensenkenden Wirkung sollte die Kombination vermieden und wenn, dann nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Ein… |
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| 2380 |
Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt mög…
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Niveau 13 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
N° d'interaction:
2380
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N05AH02
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erh…
Mécanisme:
Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.
Mesures:
Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen. |
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| 2389 |
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fa…
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Niveau 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: C01BD01
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Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
N° d'interaction:
2389
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J05AR10
Groupe 2:
C01BD01
Effet:
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amioda…
Mécanisme:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.
Mesures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration. |
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