Drug Interactions

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Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
1241
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N06AA09
Grp2: N05AD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1241
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA09
Group 2: N05AD01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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170
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung ko…
Level 14
Grp1: N05AF05
Grp2: G04BD09

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 170
Relevance: Level 14
Group 1: N05AF05
Group 2: G04BD09
Effect:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mechanism:

Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.

Measures:

Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.

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9392
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Level 14
Grp1: C09DX02
Grp2: C03AB03

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaction No: 9392
Relevance: Level 14
Group 1: C09DX02
Group 2: C03AB03
Effect:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanism:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Measures:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

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4689
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer v…
Level 14
Grp1: M01AB15
Grp2: C09BA03

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 4689
Relevance: Level 14
Group 1: M01AB15
Group 2: C09BA03
Effect:

Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion.

Mechanism:

NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.

Measures:

Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und ACE-Hemmern vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide.

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2618
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen ve…
Level 14
Grp1: G04BE09
Grp2: G04CA02

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2618
Relevance: Level 14
Group 1: G04BE09
Group 2: G04CA02
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Komb…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren.

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2617
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen ve…
Level 14
Grp1: G04CA02
Grp2: G04BE09

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2617
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA02
Group 2: G04BE09
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Komb…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren.

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1240
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AD01
Grp2: N06AA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1240
Relevance: Level 14
Group 1: N05AD01
Group 2: N06AA09
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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1239
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N06AA06
Grp2: N05AD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1239
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA06
Group 2: N05AD01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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1238
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AD01
Grp2: N06AA06

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1238
Relevance: Level 14
Group 1: N05AD01
Group 2: N06AA06
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2610
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamaz…
Level 14
Grp1: N03AA02
Grp2: C08CA02

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2610
Relevance: Level 14
Group 1: N03AA02
Group 2: C08CA02
Effect:

Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital behandelt waren, waren die Felodipin-Plasmakonzentrationen verglichen mit gesunden Probanden signifikant reduziert. Die Felodipin-AUC betrug bei ihnen nur 6% der von gesunden Probanden.

Mechanism:

Phenobarbital induziert CYP3A4 und reduziert darüber die Bioverfügbarkeit von Felodipin.

Measures:

Monitorisieren von Blutdruck und antianginösem Effekt, ggf. Dosiserhöhung von Felodipin. Nach Therapiestopp von Phenobarbital Blutdruck und klinisches Ansprechen über einige Wochen sorgfältig monitorisieren, eine Dosisreduktion von Felodipin kann dann notwendig werden.

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1237
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N06AA04
Grp2: N05AD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1237
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA04
Group 2: N05AD01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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169
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung ko…
Level 14
Grp1: G04BD09
Grp2: N05AF03

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 169
Relevance: Level 14
Group 1: G04BD09
Group 2: N05AF03
Effect:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mechanism:

Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.

Measures:

Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.

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2608
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamaz…
Level 14
Grp1: N03AF01
Grp2: C08CA02

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2608
Relevance: Level 14
Group 1: N03AF01
Group 2: C08CA02
Effect:

Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital behandelt waren, waren die Felodipin-Plasmakonzentrationen verglichen mit gesunden Probanden signifikant reduziert. Die Felodipin-AUC betrug bei ihnen nur 6% der von gesunden Probanden.

Mechanism:

Carbamazepin induziert CYP3A4 und reduziert darüber die Bioverfügbarkeit von Felodipin.

Measures:

Monitorisieren von Blutdruck und antianginösem Effekt, ggf. Dosiserhöhung von Felodipin. Nach Therapiestopp von Carbamazepin Blutdruck und klinisches Ansprechen über einige Wochen sorgfältig monitorisieren, eine Dosisreduktion von Felodipin kann dann notwendig werden.

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1236
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AD01
Grp2: N06AA04

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1236
Relevance: Level 14
Group 1: N05AD01
Group 2: N06AA04
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2607
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
In einer Interaktionstudie des Herstellers (US-amerikanisch…
Level 14
Grp1: C07AB02
Grp2: N06AX16

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2607
Relevance: Level 14
Group 1: C07AB02
Group 2: N06AX16
Effect:

In einer Interaktionstudie des Herstellers (US-amerikanische Fachinformation) erhöhte Venlafaxin zwar die Plasmakonzentrationen von Metoprolol um 30-40%, dennoch kam es zu einer Abschwächung des Blutdruck-senkenden Effekts durch Metoprolol.

Mechanism:

Venlafaxin ist ein schwacher Hemmer von CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Metoprolol geringgradig hemmen. Daneben kann Venlafaxin dosisabhängig den Blutdruck erhöhen.

Measures:

Gute Blutdruckeinstellung vor Therapiebeginn mit Venlafaxin, da Venlafaxin den Blutdruck erhöhen kann. Regelmässige Blutdruckkontrollen, insbesondere nach Therapiebeginn und -stopp und bei Dosisänderung von Venlafaxin.

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2606
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
In einer Interaktionstudie des Herstellers (US-amerikanisch…
Level 14
Grp1: N06AX16
Grp2: C07AB02

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2606
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX16
Group 2: C07AB02
Effect:

In einer Interaktionstudie des Herstellers (US-amerikanische Fachinformation) erhöhte Venlafaxin zwar die Plasmakonzentrationen von Metoprolol um 30-40%, dennoch kam es zu einer Abschwächung des Blutdruck-senkenden Effekts durch Metoprolol.

Mechanism:

Venlafaxin ist ein schwacher Hemmer von CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Metoprolol geringgradig hemmen. Daneben kann Venlafaxin dosisabhängig den Blutdruck erhöhen.

Measures:

Gute Blutdruckeinstellung vor Therapiebeginn mit Venlafaxin, da Venlafaxin den Blutdruck erhöhen kann. Regelmässige Blutdruckkontrollen, insbesondere nach Therapiebeginn und -stopp und bei Dosisänderung von Venlafaxin.

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1235
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N05AD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1235
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA02
Group 2: N05AD01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
1234
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AD01
Grp2: N06AA02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1234
Relevance: Level 14
Group 1: N05AD01
Group 2: N06AA02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2601
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamaz…
Level 14
Grp1: N03AB02
Grp2: C08CA02

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2601
Relevance: Level 14
Group 1: N03AB02
Group 2: C08CA02
Effect:

Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital behandelt waren, waren die Felodipin-Plasmakonzentrationen verglichen mit gesunden Probanden signifikant reduziert. Die Felodipin-AUC betrug bei ihnen nur 6% der von gesunden Probanden.

Mechanism:

Phenytoin induziert CYP3A4 und reduziert darüber die Bioverfügbarkeit von Felodipin.

Measures:

Monitorisieren von Blutdruck und antianginösem Effekt, ggf. Dosiserhöhung von Felodipin. Nach Therapiestopp von Phenytoin Blutdruck und klinisches Ansprechen über einige Wochen sorgfältig monitorisieren, eine Dosisreduktion von Felodipin kann dann notwendig werden.

Full detail
1233
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AX08
Grp2: N05AD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1233
Relevance: Level 14
Group 1: N05AX08
Group 2: N05AD01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
168
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung ko…
Level 14
Grp1: N05AF03
Grp2: G04BD09

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 168
Relevance: Level 14
Group 1: N05AF03
Group 2: G04BD09
Effect:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mechanism:

Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.

Measures:

Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.

Full detail
4686
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer v…
Level 14
Grp1: C09AA12
Grp2: M01AB15

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 4686
Relevance: Level 14
Group 1: C09AA12
Group 2: M01AB15
Effect:

Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion.

Mechanism:

NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.

Measures:

Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und ACE-Hemmern vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide.

Full detail
1231
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AH04
Grp2: N05AD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1231
Relevance: Level 14
Group 1: N05AH04
Group 2: N05AD01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
1232
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AD01
Grp2: N05AX08

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1232
Relevance: Level 14
Group 1: N05AD01
Group 2: N05AX08
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
166
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung ko…
Level 14
Grp1: N05AF01
Grp2: G04BD09

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 166
Relevance: Level 14
Group 1: N05AF01
Group 2: G04BD09
Effect:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mechanism:

Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.

Measures:

Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.

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Showing 4726 to 4750 of 15920 results
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