Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 5891 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel kann es zu einem er…
|
Level 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5891
Relevance:
Level 14
Group 1:
C01BD01
Group 2:
B01AA04
Effect:
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel kann es zu einem erhöhten Blutungsrisiko kommen.
Mechanism:
Amiodaron hemmt CYP3A4 und CYP2C9 und damit auch den Metabolismus von Phenprocoumon.
Measures:
Wenn die Kombination von Coumarinen und Amiodaron eingesetzt wird, sollte der INR engmaschig und bei jeder Änderung der Therapie kontrolliert werden und wenn nötig die Dosis angepasst werden. |
|||
| 5892 |
INR-Abfall
Die Kombination von Acenocoumarol mit Phenobarbital führt z…
|
Level 14 |
Grp1: N03AA02
Grp2: B01AA07
|
INR-Abfall
Interaction No:
5892
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AA02
Group 2:
B01AA07
Effect:
Die Kombination von Acenocoumarol mit Phenobarbital führt zu verminderten Acenocoumarol-Konzentrationen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung entsprechend abgeschwächt. Dies wurde für die verwandten Substanzen Phenprocoumon und Warfarin gezeigt.
Mechanism:
Phenobarbital ist ein wirksamer Induktor u.a. von CYP2C9, welches am Acenocoumarol-Metabolismus wesentlich beteiligt ist. Dies führt zu verminderten Acenocoumarol-Konzentrationen.
Measures:
Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Phenobarbital. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen. |
|||
| 5893 |
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Die Kombination von Phenprocoumon mit Itraconazol führt zu …
|
Level 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: B01AA04
|
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5893
Relevance:
Level 14
Group 1:
J02AC02
Group 2:
B01AA04
Effect:
Die Kombination von Phenprocoumon mit Itraconazol führt zu erhöhten Phenprocoumon-Konzentrationen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Dies wurde für die Kombination aus Warfarin mit Itraconazol gezeigt.
Mechanism:
Via Inhibition von CYP3A4 vermindert Itraconazol den Phenprocoumon-Metabolismus. Dadurch steigt die Phenprocoumon-Konzentration an.
Measures:
Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen der Azoltherapie. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen. |
|||
| 5895 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Blut…
|
Level 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: M01AB05
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5895
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX21
Group 2:
M01AB05
Effect:
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen (Nasenbluten, Hämatome, Ekchymosen, Petechien, gastrointestinale Blutungen).
Mechanism:
Unklar, wahrscheinlich wird die Thrombozytenaggregation durch die Hemmung der Serotonin-Aufnahme in die Thrombozyten gehemmt.
Measures:
Diese Kombination sollte nur sorgfältig angewendet werden, insbesondere bei vorhandenen Risikofaktoren für verstärke Blutungsneigung. Patient klinisch auf verstärkte Blutungsneigung monitorisieren. |
|||
| 5896 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Blut…
|
Level 14 |
Grp1: M01AB05
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5896
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AB05
Group 2:
N06AX21
Effect:
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen (Nasenbluten, Hämatome, Ekchymosen, Petechien, gastrointestinale Blutungen).
Mechanism:
Unklar, wahrscheinlich wird die Thrombozytenaggregation durch die Hemmung der Serotonin-Aufnahme in die Thrombozyten gehemmt.
Measures:
Diese Kombination sollte nur sorgfältig angewendet werden, insbesondere bei vorhandenen Risikofaktoren für verstärke Blutungsneigung. Patient klinisch auf verstärkte Blutungsneigung monitorisieren. |
|||
| 5897 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5897
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC06
Group 2:
B01AA04
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.
Measures:
Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsalicylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointest… |
|||
| 5898 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: B01AC06
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5898
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AA04
Group 2:
B01AC06
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.
Measures:
Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsalicylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointest… |
|||
| 5899 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AB04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5899
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BA01
Group 2:
B01AB04
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR. |
|||
| 5900 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: B01AB04
Grp2: N02BA01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5900
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AB04
Group 2:
N02BA01
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR. |
|||
| 5901 |
Initial INR-Anstieg, später INR-Abfall
In den ersten Tagen nach Beginn von Phenytoin kann es zu ei…
|
Level 14 |
Grp1: N03AB02
Grp2: B01AA07
|
Initial INR-Anstieg, später INR-Abfall
Interaction No:
5901
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AB02
Group 2:
B01AA07
Effect:
In den ersten Tagen nach Beginn von Phenytoin kann es zu einem erhöhten Blutungsrisiko kommen, da Acenocoumarol von Phenytoin aus der Plasmaproteinbindung verdrängt werden kann. Dies ist ein vorübergehender Effekt. Anschliessend nimmt die Acenocoumarol-Clearance zu, was zu einer verminderten antiko…
Mechanism:
Phenytoin erhöht über Induktion von CYP2C9 und CYP3A4 den Metabolismus von Acenocoumarol. Des Weiteren wird Acenocoumarol durch Phenytoin kompetitiv aus der Plasmaproteinbindung verdrängt, wodurch es in den ersten Tagen nach Therapiebeginn zu erhöhten freien Acenocoumarolkonzentrationen im Plasma k…
Measures:
Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen. |
|||
| 5902 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5902
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BA51
Group 2:
B01AA04
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.
Measures:
Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen … |
|||
| 5903 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: N02BA51
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5903
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AA04
Group 2:
N02BA51
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.
Measures:
Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen … |
|||
| 5904 |
INR-Anstieg
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagula…
|
Level 14 |
Grp1: J01FA01
Grp2: B01AA04
|
INR-Anstieg
Interaction No:
5904
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01FA01
Group 2:
B01AA04
Effect:
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt. Es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Mögliche Symptome: Hämatome, Hämoptyse, Hämorrhagien, Hämaturie.
Mechanism:
Erythromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch teilweise den Metabolismus von Phenprocoumon.
Measures:
INR engmaschig monitorisieren, insbesondere zu Beginn und bei Absetzen der antibiotischen Therapie. Bei Bedarf Phenprocoumondosis anpassen. |
|||
| 5907 |
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Die Kombination von Acenocoumarol mit Voriconazol kann zu e…
|
Level 14 |
Grp1: J02AC03
Grp2: B01AA07
|
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5907
Relevance:
Level 14
Group 1:
J02AC03
Group 2:
B01AA07
Effect:
Die Kombination von Acenocoumarol mit Voriconazol kann zu erhöhten Acenocoumarol-Konzentrationen führen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Dies wurde für die Kombination von Warfarin mit Voriconazol gezeigt.
Mechanism:
Voriconazol führt durch Inhibition u.a. von CYP2C9 und CYP3A4 zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Acenocoumarol.
Measures:
Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen. |
|||
| 5922 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: B01AB04
Grp2: N02BA51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5922
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AB04
Group 2:
N02BA51
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. |
|||
| 5908 |
INR-Abfall
In der Kombination mit Warfarin führte Bosentan zu deutlich…
|
Level 14 |
Grp1: C02KX01
Grp2: B01AA07
|
INR-Abfall
Interaction No:
5908
Relevance:
Level 14
Group 1:
C02KX01
Group 2:
B01AA07
Effect:
In der Kombination mit Warfarin führte Bosentan zu deutlichen Abfällen des INR, die eine Erhöhung der Warfarin-Dosis erforderten. Auch in Kombination von Bosentan mit Acenocoumarol ist ein Abfall der Acenocoumarol-Konzentrationen und eine verminderte antikoagulatorische Aktivität zu erwarten.
Mechanism:
Bosentan induziert CYP2C9 und 3A4 und damit auch den Metabolismus von Acenocoumarol.
Measures:
Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, bei Dosisänderung oder nach Absetzen von Bosentan. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen. |
|||
| 5909 |
INR-Abfall
Die Kombination von Carbamazepin mit Coumarinen führt zu ei…
|
Level 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: B01AA07
|
INR-Abfall
Interaction No:
5909
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AF01
Group 2:
B01AA07
Effect:
Die Kombination von Carbamazepin mit Coumarinen führt zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung.
Mechanism:
Carbamazepin induziert CYP2C9 mässig und erhöht darüber den Acenocoumarol-Metabolismus. Zu einem geringen Anteil ist auch die Induktion von CYP3A4 durch Carbamazepin am erhöhten Metabolismus beteiligt.
Measures:
Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Carbamazepin. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen. |
|||
| 5910 |
INR-Anstieg
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagula…
|
Level 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: B01AA04
|
INR-Anstieg
Interaction No:
5910
Relevance:
Level 14
Group 1:
A02BA01
Group 2:
B01AA04
Effect:
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt. Es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Mögliche Symptome: Hämatome, Hämoptyse, Hämorrhagien, Hämaturie.
Mechanism:
Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Phenprocoumon.
Measures:
INR engmaschig monitorisieren, insbesondere bei Änderung der Cimetidintherapie. Bei Bedarf Phenprocoumondosis anpassen. |
|||
| 5912 |
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Die Kombination von Phenprocoumon mit Fluconazol führt zu e…
|
Level 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: B01AA04
|
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5912
Relevance:
Level 14
Group 1:
J02AC01
Group 2:
B01AA04
Effect:
Die Kombination von Phenprocoumon mit Fluconazol führt zu erhöhten Phenprocoumon-Konzentrationen. Dadurch ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Bei 3/6 Frauen unter stabiler oraler Antikoagulation mit Warfarin, welches auch grossteil…
Mechanism:
Fluconazol vermindert den Phenprocoumon-Metabolismus via Inhibition von CYP2C9 sowie in geringerem Masse CYP3A4. Dadurch kommt es zum Anstieg der Phenprocoumon-Konzentration.
Measures:
Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen der Azoltherapie. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen. |
|||
| 5915 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5915
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC04
Group 2:
B01AA07
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken auf die Blutgerinnung.
Measures:
Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination in bestimmten klinischen Situationen angewendet und hat sich als wirksam erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, den Patienten klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisieren. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmä… |
|||
| 5916 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: B01AC04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5916
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AA07
Group 2:
B01AC04
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken auf die Blutgerinnung.
Measures:
Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination in bestimmten klinischen Situationen angewendet und hat sich als wirksam erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, den Patienten klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisieren. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmä… |
|||
| 5919 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: B01AF01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5919
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC04
Group 2:
B01AF01
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. Eine Verlängerung der Blutungszeit wurde bei der Kombination beobachtet, jedoch kein Einfluss von Clopidogrel auf die Pharmakokinetik von Rivaroxaban.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Kombination wird zum Teil bewusst therapeutisch eingesetzt (z.B. nach akutem Koronarsyndrom). Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungszeichen hin überwachen. |
|||
| 5920 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: B01AF01
Grp2: B01AC04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5920
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AF01
Group 2:
B01AC04
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. Eine Verlängerung der Blutungszeit wurde bei der Kombination beobachtet, jedoch kein Einfluss von Clopidogrel auf die Pharmakokinetik von Rivaroxaban.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Kombination wird zum Teil bewusst therapeutisch eingesetzt (z.B. nach akutem Koronarsyndrom). Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungszeichen hin überwachen. |
|||
| 5921 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AB04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5921
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BA51
Group 2:
B01AB04
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. |
|||
| 5925 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: B01AC06
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5925
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC04
Group 2:
B01AC06
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. Dieser Effekt ist in bestimmten klinischen Situationen erwünscht.
Measures:
Die Kombination von Acetylsalicylsäure mit Clopidogrel wird in bestimmten klinischen Situation angewendet. Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren. |
|||