Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 407 |
QT-Zeit-Verlängerung
Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Var…
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Level 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: G04BE09
|
QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
407
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD01
Group 2:
G04BE09
Effect:
Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Amiodaron und…
Mechanism:
Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. Amiodaron hemmt zudem CYP3A4 moderat und kann darüber den Abbau von Vardenafil verzögern.
Measures:
Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen. |
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| 6966 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZN…
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Level 13 |
Grp1: N02AE01
Grp2: N02AA01
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Interaction No:
6966
Relevance:
Level 13
Group 1:
N02AE01
Group 2:
N02AA01
Effect:
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptom…
Mechanism:
Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Morphin ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen. |
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| 408 |
QT-Zeit-Verlängerung
Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Var…
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Level 13 |
Grp1: G04BE09
Grp2: C01BD01
|
QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
408
Relevance:
Level 13
Group 1:
G04BE09
Group 2:
C01BD01
Effect:
Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Amiodaron und…
Mechanism:
Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. Amiodaron hemmt zudem CYP3A4 moderat und kann darüber den Abbau von Vardenafil verzögern.
Measures:
Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen. |
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| 6968 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZN…
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Level 13 |
Grp1: N07BC01
Grp2: N02AA01
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Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Interaction No:
6968
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC01
Group 2:
N02AA01
Effect:
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptom…
Mechanism:
Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Morphin ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen. |
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| 6090 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AX17
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6090
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AX17
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6081 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AE51
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6081
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE51
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6080 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AE51
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6080
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AE51
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6082 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AE51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6082
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AE51
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6078 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AE17
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6078
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AE17
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6077 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AE17
Grp2: B01AA04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6077
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE17
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6079 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AE51
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6079
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE51
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6083 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AG01
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6083
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AG01
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6107 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wod…
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Level 13 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AB05
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6107
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC06
Group 2:
M01AB05
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wodurch sich das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 7041 |
Erhöhtes Blutungsrisko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Level 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes Blutungsrisko
Interaction No:
7041
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF02
Group 2:
B01AA07
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Apixaban ist ein Faktor Xa-Inhibitor, Phenprocoumon und Acenocoumarol wirken als Vitamin-K-Antagonisten ebenfalls antikoagulatorisch.
Measures:
Die Kombination von Phenprocoumon bzw. Acenocoumarol mit anderen Antikoagulantien sollte vermieden werden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, ist der Patient engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, zu überwachen. Blutgerinnungsparameter (INR) sollten engmaschig mon… |
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| 6073 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AE14
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6073
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE14
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 7043 |
Erhöhtes Blutungsrisko
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtig…
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Level 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: B01AE07
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Erhöhtes Blutungsrisko
Interaction No:
7043
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF02
Group 2:
B01AE07
Effect:
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtigter Hämostase gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Apixaban und Rivaroxaban haben als Faktor Xa-Inhibitoren antikoagulatorische Wirkung. Auch Dabigatran wirkt als direkter Thrombininhibitor antikoagulatorisch und zusätzlich antithrombotisch.
Measures:
Die Kombination von Faktor Xa-Inhibitoren mit Dabigatran sollte vermieden werden. |
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| 6072 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AE14
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6072
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AE14
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 7046 |
Erhöhtes Blutungsrisko
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtig…
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Level 13 |
Grp1: B01AE07
Grp2: B01AF01
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Erhöhtes Blutungsrisko
Interaction No:
7046
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AE07
Group 2:
B01AF01
Effect:
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtigter Hämostase gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Apixaban und Rivaroxaban haben als Faktor Xa-Inhibitoren antikoagulatorische Wirkung. Auch Dabigatran wirkt als direkter Thrombininhibitor antikoagulatorisch und zusätzlich antithrombotisch.
Measures:
Die Kombination von Faktor Xa-Inhibitoren mit Dabigatran sollte vermieden werden. |
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| 6074 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AE14
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6074
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AE14
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 7054 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die Apixaban-Exposition kann unter Itraconazol um das Zweif…
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Level 13 |
Grp1: J02AC02
Grp2: B01AF02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
7054
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AC02
Group 2:
B01AF02
Effect:
Die Apixaban-Exposition kann unter Itraconazol um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.
Mechanism:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Itraconazol ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohlen, bei Patienten, die mit Apixaban in … |
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| 6070 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AE09
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6070
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AE09
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 7059 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die Apixaban-Exposition kann unter Ritonavir um das Zweifac…
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Level 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
7059
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE03
Group 2:
B01AF02
Effect:
Die Apixaban-Exposition kann unter Ritonavir um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.
Mechanism:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Ritonavir ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.
Measures:
Die Kombination sollte aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohle… |
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| 6069 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6069
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE09
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 7061 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Ans…
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Level 13 |
Grp1: J05AE08
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
7061
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE08
Group 2:
B01AF02
Effect:
Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.
Mechanism:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Atazanavir ist ein CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.
Measures:
Die Kombination sollte aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. |
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| 6071 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AE14
Grp2: B01AA07
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6071
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE14
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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