Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 6588 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: B01AE07
Grp2: M01AE09
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6588
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AE07
Group 2:
M01AE09
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6590 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: B01AF01
Grp2: M01AE14
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6590
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF01
Group 2:
M01AE14
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6591 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: M01AE14
Grp2: B01AE07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6591
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE14
Group 2:
B01AE07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6596 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: B01AE07
Grp2: M01AE17
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6596
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AE07
Group 2:
M01AE17
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6597 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: M01AE51
Grp2: B01AF01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6597
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE51
Group 2:
B01AF01
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6599 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: M01AE51
Grp2: B01AE07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6599
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE51
Group 2:
B01AE07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6600 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: B01AE07
Grp2: M01AE51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6600
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AE07
Group 2:
M01AE51
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6603 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: M01AG01
Grp2: B01AE07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6603
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AG01
Group 2:
B01AE07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6604 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: B01AE07
Grp2: M01AG01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6604
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AE07
Group 2:
M01AG01
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6606 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: B01AF01
Grp2: M01AX17
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6606
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF01
Group 2:
M01AX17
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 6607 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: M01AX17
Grp2: B01AE07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6607
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AX17
Group 2:
B01AE07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
|||
| 15696 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
|
Level 13 |
Grp1: C09XA53
Grp2: C09BA07
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15696
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA53
Group 2:
C09BA07
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
|||
| 6947 |
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen – Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibi…
|
Level 13 |
Grp1: C01BD07
Grp2: B01AE07
|
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen – Blutungsrisiko
Interaction No:
6947
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD07
Group 2:
B01AE07
Effect:
Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Dronedaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Unter Gabe einer Einzeldosierung erhöhte sich die Dabigatran-Exposition um das 2.1-Fache (+114%) und nach Mehrfachdosierungen um das 2.4-Fache (+136%)…
Mechanism:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Dronedaron hemmt P-gp, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. |
|||
| 6949 |
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen – Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibi…
|
Level 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: B01AE07
|
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen – Blutungsrisiko
Interaction No:
6949
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE03
Group 2:
B01AE07
Effect:
Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Ritonavir ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse ist unter der Kombination erhöht und wird bei Niereninsuffizienz zusätzlich verstärkt.
Mechanism:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Ritonavir hemmt P-gp, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. |
|||
| 6950 |
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibi…
|
Level 13 |
Grp1: J05AE01
Grp2: B01AE07
|
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Interaction No:
6950
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE01
Group 2:
B01AE07
Effect:
Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Saquinavir/Ritonavir ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse kann unter der Kombination erhöht sein, insbesondere bei Niereninsuffizienhz.
Mechanism:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Saquinavir und Ritonavir wird P-gp gehemmt, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. |
|||
| 6955 |
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran ist die Kom…
|
Level 13 |
Grp1: J02AC03
Grp2: B01AE07
|
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Interaction No:
6955
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AC03
Group 2:
B01AE07
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran ist die Kombination von Dabigatran und systemischer Gabe von Voriconazol kontraindiziert.Das Risiko für Blutungsereignisse kann unter der Kombination erhöht sein, insbesondere bei Niereninsuffizienz.
Mechanism:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Voriconazol wird P-gp gehemmt, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. |
|||
| 6956 |
Verringerte gerinnungshemmende Wirkung
Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlun…
|
Level 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: B01AE07
|
Verringerte gerinnungshemmende Wirkung
Interaction No:
6956
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AB02
Group 2:
B01AE07
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlung mit 600 mg Rifampicin täglich eine Verminderung der AUC von Dabigatran im Vergleich zur Referenzbehandlung um 67% und der Cmax um 66% festgestellt. Bei dieser Kombination muss mit einer deutlichen Verringerung der gerinnungshemmenden Wirk…
Mechanism:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Rifampicin wird P-gp induziert, wodurch es zu einer beschleunigten Elimination und somit zu verringerten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Es existieren keine Empfehlungen zur Dosisanpassung. Die Kombination sollte wegen des Risikos einer ungenügenden gerinnungshemmenden Wirkung vermieden werden. Falls eine Therapie mit Rifampicin über einen begrenzten Zeitraum erforderlich ist, während der Behandlung alternative Gerinnungshemmung mit… |
|||
| 6958 |
Verringerte gerinnungshemmende Wirkung
Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlun…
|
Level 13 |
Grp1: J04AM05
Grp2: B01AE07
|
Verringerte gerinnungshemmende Wirkung
Interaction No:
6958
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AM05
Group 2:
B01AE07
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlung mit 600 mg Rifampicin täglich eine Verminderung der AUC von Dabigatran im Vergleich zur Referenzbehandlung um 67% und der Cmax um 66% festgestellt. Bei dieser Kombination muss mit einer deutlichen Verringerung der gerinnungshemmenden Wirk…
Mechanism:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Rifampicin wird P-gp induziert, wodurch es zu einer beschleunigten Elimination und somit zu verringerten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Es existieren keine Empfehlungen zur Dosisanpassung. Die Kombination sollte wegen des Risikos einer ungenügenden gerinnungshemmenden Wirkung vermieden werden. Falls eine Therapie mit Rifampicin über einen begrenzten Zeitraum erforderlich ist, während der Behandlung alternative Gerinnungshemmung mit… |
|||
| 6959 |
Verringerte gerinnungshemmende Wirkung
Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlun…
|
Level 13 |
Grp1: J04AM06
Grp2: B01AE07
|
Verringerte gerinnungshemmende Wirkung
Interaction No:
6959
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AM06
Group 2:
B01AE07
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlung mit 600 mg Rifampicin täglich eine Verminderung der AUC von Dabigatran im Vergleich zur Referenzbehandlung um 67% und der Cmax um 66% festgestellt. Bei dieser Kombination muss mit einer deutlichen Verringerung der gerinnungshemmenden Wirk…
Mechanism:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Rifampicin wird P-gp induziert, wodurch es zu einer beschleunigten Elimination und somit zu verringerten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Es existieren keine Empfehlungen zur Dosisanpassung. Die Kombination sollte wegen des Risikos einer ungenügenden gerinnungshemmenden Wirkung vermieden werden. Falls eine Therapie mit Rifampicin über einen begrenzten Zeitraum erforderlich ist, während der Behandlung alternative Gerinnungshemmung mit… |
|||
| 576 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N06AB03
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
576
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
N06AB03
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
|||
| 575 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Level 13 |
Grp1: L01XE07
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
575
Relevance:
Level 13
Group 1:
L01XE07
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
|||
| 6969 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZN…
|
Level 13 |
Grp1: N02AA05
Grp2: N02AE01
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Interaction No:
6969
Relevance:
Level 13
Group 1:
N02AA05
Group 2:
N02AE01
Effect:
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptom…
Mechanism:
Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Oxycodon ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen. |
|||
| 6970 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZN…
|
Level 13 |
Grp1: N02AE01
Grp2: N02AA05
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Interaction No:
6970
Relevance:
Level 13
Group 1:
N02AE01
Group 2:
N02AA05
Effect:
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptom…
Mechanism:
Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Oxycodon ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen. |
|||
| 574 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: L01XE07
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
574
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
L01XE07
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
|||
| 573 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Level 13 |
Grp1: L01XE06
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
573
Relevance:
Level 13
Group 1:
L01XE06
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
|||