Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 13170 |
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
|
Level 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: N04BC05
|
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Interaction No:
13170
Relevance:
Level 14
Group 1:
C01AA05
Group 2:
N04BC05
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten… |
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| 13171 |
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
|
Level 14 |
Grp1: N04BC05
Grp2: C01AA05
|
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Interaction No:
13171
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BC05
Group 2:
C01AA05
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten… |
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| 13172 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
|
Level 14 |
Grp1: R06AD03
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Interaction No:
13172
Relevance:
Level 14
Group 1:
R06AD03
Group 2:
N07BC02
Effect:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mechanism:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Measures:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13173 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
|
Level 14 |
Grp1: N07BC02
Grp2: R06AD03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Interaction No:
13173
Relevance:
Level 14
Group 1:
N07BC02
Group 2:
R06AD03
Effect:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mechanism:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Measures:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
|||
| 13197 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13197
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA12
Group 2:
N06AA02
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13198 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13198
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA02
Group 2:
N05BA01
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 13199 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA01
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13199
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA01
Group 2:
N06AA02
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 13200 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05CD03
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13200
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA02
Group 2:
N05CD03
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13201 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N05CD03
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13201
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CD03
Group 2:
N06AA02
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 13419 |
Verstärkte Sedierung
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) H…
|
Level 14 |
Grp1: N05CD01
Grp2: N05AX08
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
13419
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CD01
Group 2:
N05AX08
Effect:
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) Hypotension können sich gegenseitig verstärken.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient auf verstärkte Sedierung monitorisieren, Blutdruck kontrollieren. |
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| 13212 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
|
Level 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaction No:
13212
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N05AN01
Effect:
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese …
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail). |
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| 13213 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaction No:
13213
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AX21
Effect:
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese …
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail). |
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| 13420 |
Verstärkte Sedierung
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) H…
|
Level 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N05CD06
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
13420
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AX08
Group 2:
N05CD06
Effect:
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) Hypotension können sich gegenseitig verstärken.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient auf verstärkte Sedierung monitorisieren, Blutdruck kontrollieren. |
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| 13222 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaction No:
13222
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA04
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanism:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Measures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13223 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA04
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaction No:
13223
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AA04
Effect:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanism:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Measures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
|||
| 13224 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA06
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaction No:
13224
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA06
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanism:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Measures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
|||
| 13225 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA06
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaction No:
13225
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AA06
Effect:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanism:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Measures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
|||
| 13226 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA10
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaction No:
13226
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA10
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanism:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Measures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
|||
| 13227 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA10
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaction No:
13227
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AA10
Effect:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanism:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Measures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
|||
| 13228 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaction No:
13228
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA02
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanism:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Measures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
|||
| 13229 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA02
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Interaction No:
13229
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AA02
Effect:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanism:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Measures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
|||
| 13233 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N06BA04
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaction No:
13233
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA02
Group 2:
N06BA04
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanism:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Measures:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
|||
| 13234 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Level 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA05
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaction No:
13234
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06BA04
Group 2:
N06AA05
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanism:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Measures:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
|||
| 13235 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA05
Grp2: N06BA04
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaction No:
13235
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA05
Group 2:
N06BA04
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanism:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Measures:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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| 13236 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Level 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA06
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Interaction No:
13236
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06BA04
Group 2:
N06AA06
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mechanism:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Measures:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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