Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12908 |
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Level 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AA14
|
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Interaction No:
12908
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N06AA14
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanism:
Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Duloxetin hemmt CYP2D6 und damit auch wahrscheinlich den Metabolismus von Melitracen.
Measures:
Die Kombination von Duloxetin und Trizyklika sollte unter Vorsicht angewendet werden und die Trizyklikaspiegel dabei engmaschig kontrolliert und eventuell die Dosis angepasst werden. Zusätzlich Patient klinisch auf Toxizität der Trizyklika und serotonerge UAW monitorisieren. |
|||
| 12917 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragu…
|
Level 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12917
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N06AX11
Effect:
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb V…
Mechanism:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.
Measures:
Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor). |
|||
| 12918 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragu…
|
Level 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12918
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX11
Group 2:
N06AX21
Effect:
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb V…
Mechanism:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.
Measures:
Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor). |
|||
| 13415 |
Verstärkte Sedierung
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) H…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA11
Grp2: N05AX08
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
13415
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA11
Group 2:
N05AX08
Effect:
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) Hypotension können sich gegenseitig verstärken.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient auf verstärkte Sedierung monitorisieren, Blutdruck kontrollieren. |
|||
| 12927 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und…
|
Level 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AX05
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12927
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N06AX05
Effect:
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und in Kombination kann sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zu einem Serotoninsyndrom erhöhen (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Ein nicht er…
Mechanism:
Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.). |
|||
| 12928 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und…
|
Level 14 |
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12928
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX05
Group 2:
N06AX21
Effect:
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und in Kombination kann sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zu einem Serotoninsyndrom erhöhen (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Ein nicht er…
Mechanism:
Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.). |
|||
| 12935 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram u…
|
Level 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N06AB10
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12935
Relevance:
Level 14
Group 1:
J02AC01
Group 2:
N06AB10
Effect:
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.
Mechanism:
Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können.
Measures:
Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren. |
|||
| 12936 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram u…
|
Level 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N06AB04
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12936
Relevance:
Level 14
Group 1:
J02AC01
Group 2:
N06AB04
Effect:
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.
Mechanism:
Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können.
Measures:
Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren. |
|||
| 12937 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12937
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB04
Group 2:
N05AN01
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 13186 |
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptis…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AX12
|
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Interaction No:
13186
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N05AX12
Effect:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).
Mechanism:
Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.
Measures:
Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden. |
|||
| 12938 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB04
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12938
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AB04
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12939 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12939
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB03
Group 2:
N05AN01
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12940 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB03
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12940
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AB03
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12941 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12941
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB08
Group 2:
N05AN01
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12942 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB08
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12942
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AB08
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12943 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12943
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB06
Group 2:
N05AN01
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12944 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB06
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12944
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AB06
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12945 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12945
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB05
Group 2:
N05AN01
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12946 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB05
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12946
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AB05
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12947 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12947
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB10
Group 2:
N05AN01
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12948 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB10
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12948
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AB10
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12949 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Level 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB04
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12949
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX16
Group 2:
N06AB04
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanism:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
|||
| 12950 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N06AX16
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12950
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB04
Group 2:
N06AX16
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanism:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
|||
| 12951 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Level 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB10
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12951
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX16
Group 2:
N06AB10
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanism:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
|||
| 12952 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX16
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12952
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB10
Group 2:
N06AX16
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanism:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
|||