Banca dati delle interazioni tra medicamenti
| Numero | Titolo | Livello | Gruppi |
|---|---|---|---|
| 7261 |
Verstärkte Nitrofurantoinwirkung
Durch die Methionin-induzierte Harnsäuerung wird vermehrt d…
|
Livello 14 |
Grp1: V03AB26
Grp2: J01XE01
|
Verstärkte Nitrofurantoinwirkung
N. interazione:
7261
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
V03AB26
Gruppo 2:
J01XE01
Effetto:
Durch die Methionin-induzierte Harnsäuerung wird vermehrt des proximal ausgeschiedenen Nitrofurantoin in den distalen Nephronabschnitten rückresorbiert. Eine Verlängerung der Nitrofurantoin-Eliminationshalbwertszeit kann die Folge sein. Damit potentiell auch vermehrte unerwünschte Wirkungen.
Meccanismo:
Methionin führt zu einer Ansäuerung des Urins, wodurch mehr Nitrofurantoin in der Niere rückresorbiert wird.
Misure:
Auf verstärkte unerwünschte Wirkungen von Nitrofurantoin achten (Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel). |
|||
| 7262 |
Erhöhte Rifabutinkonzentrationen nicht auszuschliessen
Rifabutin-Konzentrationen können nach Gabe von Erythromycin…
|
Livello 14 |
Grp1: J01FA01
Grp2: J04AB04
|
Erhöhte Rifabutinkonzentrationen nicht auszuschliessen
N. interazione:
7262
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
J01FA01
Gruppo 2:
J04AB04
Effetto:
Rifabutin-Konzentrationen können nach Gabe von Erythromycin erhöht sein. Damit einhergehen kann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Neutropenien.
Meccanismo:
Rifabutin (starker CYP3A-Induktor und Substrat) und Erythromycin (Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4) können sich gegenseitig in ihrem Metabolismus beeinflussen
Misure:
Patienten sollten sorgfältig im Bezug auf Zeichen einer Rifabutintoxizität (z.B. Neutropenie) überwacht werden. |
|||
| 7267 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumspiegel besteht ein höheres Risik…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AB05
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7267
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AB05
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumspiegel besteht ein höheres Risiko für Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Lithiumspiegel.
Misure:
Lithiumserumspiegel in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7284 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AG01
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7284
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AG01
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7285 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AE09
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7285
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AE09
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7286 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AE02
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7286
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AE02
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7287 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AC02
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7287
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AC02
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7288 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AE01
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7288
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AE01
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7289 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AC01
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7289
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AC01
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7290 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AB01
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7290
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AB01
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7291 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AE17
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7291
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AE17
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7292 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AE14
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7292
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AE14
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7293 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AC05
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7293
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AC05
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7294 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AC06
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7294
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AC06
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7295 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AB11
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7295
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AB11
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7296 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
|
Livello 14 |
Grp1: M01AX17
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
N. interazione:
7296
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
M01AX17
Gruppo 2:
N05AN01
Effetto:
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Meccanismo:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.
Misure:
Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
|||
| 7297 |
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
|
Livello 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA10
|
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
N. interazione:
7297
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
J05AR10
Gruppo 2:
N06AA10
Effetto:
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).
Meccanismo:
Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.
Misure:
In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss… |
|||
| 7298 |
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
|
Livello 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA04
|
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
N. interazione:
7298
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
J05AR10
Gruppo 2:
N06AA04
Effetto:
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).
Meccanismo:
Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.
Misure:
In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss… |
|||
| 7299 |
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
|
Livello 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
N. interazione:
7299
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
J05AR10
Gruppo 2:
N06AA02
Effetto:
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).
Meccanismo:
Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.
Misure:
In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss… |
|||
| 7300 |
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
|
Livello 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
N. interazione:
7300
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
J05AR10
Gruppo 2:
N06AA09
Effetto:
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).
Meccanismo:
Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.
Misure:
In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss… |
|||
| 7301 |
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
|
Livello 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA06
|
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
N. interazione:
7301
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
J05AR10
Gruppo 2:
N06AA06
Effetto:
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).
Meccanismo:
Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.
Misure:
In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss… |
|||
| 7302 |
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
|
Livello 14 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA10
|
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
N. interazione:
7302
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
J05AE03
Gruppo 2:
N06AA10
Effetto:
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).
Meccanismo:
Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.
Misure:
In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss… |
|||
| 7303 |
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
|
Livello 14 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA04
|
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
N. interazione:
7303
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
J05AE03
Gruppo 2:
N06AA04
Effetto:
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).
Meccanismo:
Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.
Misure:
In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss… |
|||
| 7304 |
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
|
Livello 14 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
N. interazione:
7304
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
J05AE03
Gruppo 2:
N06AA02
Effetto:
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).
Meccanismo:
Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.
Misure:
In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss… |
|||
| 7305 |
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
|
Livello 14 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
N. interazione:
7305
Rilevanza:
Livello 14
Gruppo 1:
J05AE03
Gruppo 2:
N06AA09
Effetto:
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).
Meccanismo:
Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.
Misure:
In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss… |
|||