Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 6957 |
Verringerte gerinnungshemmende Wirkung
Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlun…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: B01AE07
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Verringerte gerinnungshemmende Wirkung
Interaktion Nr.:
6957
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlung mit 600 mg Rifampicin täglich eine Verminderung der AUC von Dabigatran im Vergleich zur Referenzbehandlung um 67% und der Cmax um 66% festgestellt. Bei dieser Kombination muss mit einer deutlichen Verringerung der gerinnungshemmenden Wirk…
Mechanismus:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Rifampicin wird P-gp induziert, wodurch es zu einer beschleunigten Elimination und somit zu verringerten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Massnahmen:
Es existieren keine Empfehlungen zur Dosisanpassung. Die Kombination sollte wegen des Risikos einer ungenügenden gerinnungshemmenden Wirkung vermieden werden. Falls eine Therapie mit Rifampicin über einen begrenzten Zeitraum erforderlich ist, während der Behandlung alternative Gerinnungshemmung mit… |
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| 6201 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AC06
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6201
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AC06
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6960 |
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran ist die Kom…
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Stufe 13 |
Grp1: J02AC02
Grp2: B01AE07
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Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Interaktion Nr.:
6960
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J02AC02
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran ist die Kombination von Dabigatran und systemischer Gabe von Itraconazol kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse kann unter der Kombination erhöht sein.
Mechanismus:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Itraconazol wird P-gp gehemmt, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Massnahmen:
Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Falls möglich alternatives Antomykotikum wählen, welches nach aktuellem Erkenntnisstand nicht relevant mit Dabigatran interagiert, wie z.B. Terbinafin |
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| 6194 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AB15
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6194
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AB15
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6962 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei Patienten, die unter Codein eine gewisse Opiat-Toleranz…
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Stufe 13 |
Grp1: N02AE01
Grp2: R05DA04
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Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
6962
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02AE01
Gruppe 2:
R05DA04
Wirkung:
Bei Patienten, die unter Codein eine gewisse Opiat-Toleranz bzw. -Abhängigkeit entwickelt haben, können in der Kombination mit Buprenorphin Entzugssymptome auftreten. Daneben sind in der Kombination additive ZNS-depressive Wirkungen möglich und auch das Risiko für atemdepressive Effekte kann anstei…
Mechanismus:
Buprenorphin hat eine langanhaltende, partiell agonistische Wirkung auf µ-Rezeptoren und ist ein κ-Rezeptor-Antagonist. Codein hingegen ist ein reiner µ-Opioid-Agonist. Aufgrund dieser unterschiedlichen Wirkung an den Opioidrezeptoren sind bei der Kombination sowohl additive Effekte (ZNS-Depression…
Massnahmen:
Die Kombination sollte vermieden werden. Zu Behandlung von Husten unter Substitutionstherapie mit Buprenorphin sollte auf Opioide verzichtet werden (als Alternative könnten je nach klinischer Situation pflanzliche Präparate z.B. auf Basis von Thymianextrakten erwogen werden). |
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| 356 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: J01FA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
356
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
J01FA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Erythromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wir…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 6195 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AC01
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6195
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AC01
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6192 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AB11
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6192
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AB11
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6971 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZN…
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Stufe 13 |
Grp1: N02AA05
Grp2: N07BC01
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Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Interaktion Nr.:
6971
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02AA05
Gruppe 2:
N07BC01
Wirkung:
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptom…
Mechanismus:
Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Oxycodon ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.
Massnahmen:
Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen. |
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| 355 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: J01FA01
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
355
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01FA01
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Erythromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wir…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 6193 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB15
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6193
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB15
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6196 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AC01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6196
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AC01
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6202 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AC06
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6202
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AC06
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6188 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AB05
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6188
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AB05
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 354 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: J02AC03
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
354
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J02AC03
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Voriconazol wurden einige wenige Fälle von Torsades de pointes beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von …
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 6189 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6189
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB08
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6186 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AE07
Grp2: N02BA51
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6186
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AE07
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 353 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: J02AC03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
353
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
J02AC03
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Voriconazol wurden einige wenige Fälle von Torsades de pointes beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von …
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 7041 |
Erhöhtes Blutungsrisko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: B01AA07
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Erhöhtes Blutungsrisko
Interaktion Nr.:
7041
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AF02
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Apixaban ist ein Faktor Xa-Inhibitor, Phenprocoumon und Acenocoumarol wirken als Vitamin-K-Antagonisten ebenfalls antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von Phenprocoumon bzw. Acenocoumarol mit anderen Antikoagulantien sollte vermieden werden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, ist der Patient engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, zu überwachen. Blutgerinnungsparameter (INR) sollten engmaschig mon… |
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| 6187 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6187
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB05
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7043 |
Erhöhtes Blutungsrisko
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtig…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: B01AE07
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Erhöhtes Blutungsrisko
Interaktion Nr.:
7043
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AF02
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtigter Hämostase gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Apixaban und Rivaroxaban haben als Faktor Xa-Inhibitoren antikoagulatorische Wirkung. Auch Dabigatran wirkt als direkter Thrombininhibitor antikoagulatorisch und zusätzlich antithrombotisch.
Massnahmen:
Die Kombination von Faktor Xa-Inhibitoren mit Dabigatran sollte vermieden werden. |
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| 6190 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AB08
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6190
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AB08
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7054 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die Apixaban-Exposition kann unter Itraconazol um das Zweif…
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Stufe 13 |
Grp1: J02AC02
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
7054
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J02AC02
Gruppe 2:
B01AF02
Wirkung:
Die Apixaban-Exposition kann unter Itraconazol um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Itraconazol ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.
Massnahmen:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohlen, bei Patienten, die mit Apixaban in … |
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| 6183 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AF01
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6183
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
B01AF01
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 352 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
352
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
N05AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Chlorpromazin können ebenfalls die QT-Zeit-verlängern und das Risiko von Torsades de pointes erhöhen. Durch die additive Verlängerung der QT-Z…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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