Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 7141 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: B01AC06
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaktion Nr.:
7141
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
B01AC06
Wirkung:
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin allein…
Mechanismus:
Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Ser…
Massnahmen:
Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden. |
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| 7142 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: N06AX21
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaktion Nr.:
7142
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin allein…
Mechanismus:
Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Ser…
Massnahmen:
Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden. |
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| 7148 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Stufe 14 |
Grp1: J01MA01
Grp2: R03DA04
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7148
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01MA01
Gruppe 2:
R03DA04
Wirkung:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanismus:
Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7149 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Stufe 14 |
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA01
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7149
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
R03DA04
Gruppe 2:
J01MA01
Wirkung:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanismus:
Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7150 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Stufe 14 |
Grp1: J01MA12
Grp2: R03DA04
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7150
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01MA12
Gruppe 2:
R03DA04
Wirkung:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanismus:
Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7151 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Stufe 14 |
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA12
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7151
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
R03DA04
Gruppe 2:
J01MA12
Wirkung:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanismus:
Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7152 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu…
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Stufe 14 |
Grp1: B03BB01
Grp2: N03AB02
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7152
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B03BB01
Gruppe 2:
N03AB02
Wirkung:
Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu verminderten Phenytoinspiegeln kommen. Die Krampfschwelle kann erniedrigt sein.
Mechanismus:
Folsäure kann den hepatischen Metabolismus von Phenytoin induzieren.
Massnahmen:
Phenytoinspiegel bei Beginn einer Folsäuretherapie engmaschig monitorisieren. |
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| 7163 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AH04
Grp2: N06DX01
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7163
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AH04
Gruppe 2:
N06DX01
Wirkung:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanismus:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Massnahmen:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Qu… |
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| 7164 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Stufe 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AH04
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7164
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06DX01
Gruppe 2:
N05AH04
Wirkung:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanismus:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Massnahmen:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Qu… |
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| 7165 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N06DX01
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7165
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX12
Gruppe 2:
N06DX01
Wirkung:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanismus:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Massnahmen:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Aripiprazol bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass … |
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| 7166 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Stufe 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AX12
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7166
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06DX01
Gruppe 2:
N05AX12
Wirkung:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanismus:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Massnahmen:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Aripiprazol bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass … |
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| 7167 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AH03
Grp2: N06DX01
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7167
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AH03
Gruppe 2:
N06DX01
Wirkung:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanismus:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Massnahmen:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Olanzapin bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen oder bei Patienten, bei denen die Krampfschwelle herabgesetzt sein kann, nur mit Vorsicht angewendet werden. G… |
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| 7168 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Stufe 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AH03
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7168
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06DX01
Gruppe 2:
N05AH03
Wirkung:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanismus:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Massnahmen:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Olanzapin bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen oder bei Patienten, bei denen die Krampfschwelle herabgesetzt sein kann, nur mit Vorsicht angewendet werden. G… |
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| 7169 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AL05
Grp2: N06DX01
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7169
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AL05
Gruppe 2:
N06DX01
Wirkung:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanismus:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Massnahmen:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Amisulprid bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Amisulprid) sind zudem Mortalität und das Risiko… |
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| 7170 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Stufe 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AL05
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7170
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06DX01
Gruppe 2:
N05AL05
Wirkung:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanismus:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Massnahmen:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Amisulprid bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Amisulprid) sind zudem Mortalität und das Risiko… |
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| 7171 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AL01
Grp2: N06DX01
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7171
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AL01
Gruppe 2:
N06DX01
Wirkung:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanismus:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Massnahmen:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Sulpirid bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Sulpirid) sind zudem Mortalität und das Risiko ein… |
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| 7172 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Stufe 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AL01
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7172
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06DX01
Gruppe 2:
N05AL01
Wirkung:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanismus:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Massnahmen:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Sulpirid bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Sulpirid) sind zudem Mortalität und das Risiko ein… |
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| 7175 |
Erhöhte Repaglinidkonzentrationen
Die AUC von Repaglinid ist in der Kombination mit Itraconaz…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: A10BX02
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Erhöhte Repaglinidkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7175
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC02
Gruppe 2:
A10BX02
Wirkung:
Die AUC von Repaglinid ist in der Kombination mit Itraconazol um das 1.4fache erhöht. Dies erhöht das Risiko für eine Hypoglykämie leicht.
Mechanismus:
Itraconazol hemmt CYP3A4 und dadurch auch den Metabolismus von Repaglinid.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollte die Repagliniddosis reduziert und der Blutzuckerspiegel engmaschig kontrolliert werden. |
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| 7183 |
Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen
Bei Dextrometorphan-Überdosierungen kann es zu einer Verstä…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: R05DA09
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Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen
Interaktion Nr.:
7183
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AA02
Gruppe 2:
R05DA09
Wirkung:
Bei Dextrometorphan-Überdosierungen kann es zu einer Verstärkung der zentralen Effekte und einer Atemdepression, des weiteren zu Tachykardie, Blutdruckanstieg, verschwommenem Sehen, Nystagmus, Ataxie, Krampfanfällen, Verwirrtheit, Erregbarkeit, Halluzinationen und Psychosen kommen.
Mechanismus:
Dextromethorphan ist Substrat von CYP2D6 und CYP3A4, sein inaktiver Metabolit 3-Methoxymorphinan CYP2D6-Hemmer. In Kombination mit Levomepromazin, einem CYP2D6-Hemmer, kann es zu erhöhten Plasmaspiegeln von Dextromethorphan kommen.
Massnahmen:
Bei Kombination von Dextromethorphan mit Levomepromazin niedrigst mögliche Dextromethorphan-Dosis wählen, sorgfältig auf Toxizitätszeichen achten und bei ersten Anzeichen Dosis reduzieren. |
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| 7189 |
Erhöhte Quinidinkonzentrationen
Die AUC von Quinidin ist um 14% erhöht. Durch die erhöhten …
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Stufe 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: C01BA01
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Erhöhte Quinidinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7189
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BA01
Gruppe 2:
C01BA01
Wirkung:
Die AUC von Quinidin ist um 14% erhöht. Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für eine Quinidintoxizität kommen und es wurden vermehrt Arrhythmien beobachtet. Mögliche Symptome sind Tinnitus, vernebelte Sicht, Kopfschmerzen, Nausea, Delirium.
Mechanismus:
Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Quinidin.
Massnahmen:
Patient klinisch auf Quinidintoxizität monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 7197 |
Erhöhte Verapamilkonzentrationen
Durch die erhöhten Verapamilspiegel kann es zu einem erhöht…
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Stufe 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C08DA01
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Erhöhte Verapamilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7197
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
C08DA01
Wirkung:
Durch die erhöhten Verapamilspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für Hypotonie und/oder Bradykardie kommen.
Mechanismus:
Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Verapamil.
Massnahmen:
Falls Kombination erforderlich, Patient klinisch auf Hypotonie und Bradykardie monitorisieren. Bei Bedarf die Dosis des Verapamils anpassen. |
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| 7198 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
In einem Fallbericht kam es nach Hinzufügen von Alprazolam …
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Stufe 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: N05BA12
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
7198
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01AA05
Gruppe 2:
N05BA12
Wirkung:
In einem Fallbericht kam es nach Hinzufügen von Alprazolam bei einer mit Digoxin vorbehandelten 72-jährigen Patientin zu deutlich erhöhten Digoxin-Plasmakonzentrationen (Anstieg von 1.6 ng/ml auf 4.3 ng/ml). In einer Studie bei 12 älteren Patienten stiegen die Digoxinkonzentrationen nach Addition v…
Mechanismus:
Unklar, Hemmung der renalen Digoxin-Elimination durch Alprazolam wird postuliert.
Massnahmen:
Bei auf Digoxin eingestellten Patienten, die neu Alprazolam erhalten, sollten die Digoxin-Plasmakonzentrationen in den ersten Wochen der Kombination sicherheitshalber monitorisiert werden. Auch nach Stopp von Alprazolam empfiehlt sich eine Konzentrationsmessung. |
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| 7199 |
Erhöhte Amiodaronkonzentrationen
Durch die erhöhten Amiodaronspiegel kann es zu einer verstä…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: C01BD01
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Erhöhte Amiodaronkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7199
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BA01
Gruppe 2:
C01BD01
Wirkung:
Durch die erhöhten Amiodaronspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Amiodaron kommen. Mögliche Symptome: Sinusbradykardie, sino-aurikuläre und nodale Überleitungsstörungen sowie spontan abklingende Tachykardien.
Mechanismus:
Cimetidin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Amiodaron.
Massnahmen:
Patient klinisch auf verstärkte Amiodaronwirkung monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 7202 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen
Die Plasmakonzentrationen von Digoxin sind in Kombination m…
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Stufe 14 |
Grp1: C10AA05
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7202
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C10AA05
Gruppe 2:
C01AA05
Wirkung:
Die Plasmakonzentrationen von Digoxin sind in Kombination mit hochdosiertem Atorvastatin (80 mg/d) um ca. 20% erhöht. Da Digoxin eine enge therapeutische Breite hat, kann diese Erhöhung unter Umständen klinisch relevant sein. Mögliche Symptome erhöhter Digoxinkonzentrationen sind: Nausea, Erbrechen…
Mechanismus:
Unklar, wahrscheinlich hemmt Atorvastatin das P-Glykoprotein im Darm.
Massnahmen:
Falls hochdosiertes Atorvastatin zu einer Digoxintherapie hinzugefügt wird, Digoxin-Plasmakonzentration kontrollieren und bei Bedarf Digoxindosis reduzieren. Dies gilt insbesondere, wenn die Digoxin-Plasmakonzentration bereits im oberen therapeutischen Bereich liegt. |
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| 7204 |
Erhöhte Diltiazemkonzentrationen
Die AUC von Diltiazem ist in Kombination mit Cimetidin um c…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: C08DB01
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Erhöhte Diltiazemkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7204
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BA01
Gruppe 2:
C08DB01
Wirkung:
Die AUC von Diltiazem ist in Kombination mit Cimetidin um ca. 50% erhöht. Es gibt aber grosse interindividuelle Unterschiede.
Mechanismus:
Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Diltiazem.
Massnahmen:
Herzfunktion klinisch monitorisieren. Blutdruck und Herzfrequenz regelmässig kontrollieren. Bei Bedarf Diltiazemdosis reduzieren. |
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