Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
12117
Keine bekannte Interaktion
Eine Interaktion ist nicht bekannt.
Stufe 16
Grp1: N06AB04
Grp2: C09CA04

Keine bekannte Interaktion

Interaktion Nr.: 12117
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: N06AB04
Gruppe 2: C09CA04
Wirkung:

Eine Interaktion ist nicht bekannt.

Mechanismus:

Keine Interaktion

Massnahmen:

Keine Massnahmen erforderlich.

Alle Details
12116
Keine bekannte Interaktion
Eine Interaktion ist nicht bekannt.
Stufe 16
Grp1: N06AB04
Grp2: C09CA03

Keine bekannte Interaktion

Interaktion Nr.: 12116
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: N06AB04
Gruppe 2: C09CA03
Wirkung:

Eine Interaktion ist nicht bekannt.

Mechanismus:

Keine Interaktion

Massnahmen:

Keine Massnahmen erforderlich.

Alle Details
12115
Keine bekannte Interaktion
Eine Interaktion ist nicht bekannt.
Stufe 16
Grp1: N06AB04
Grp2: C09CA02

Keine bekannte Interaktion

Interaktion Nr.: 12115
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: N06AB04
Gruppe 2: C09CA02
Wirkung:

Eine Interaktion ist nicht bekannt.

Mechanismus:

Keine Interaktion

Massnahmen:

Keine Massnahmen erforderlich.

Alle Details
12114
Keine bekannte Interaktion
Eine Interaktion ist nicht bekannt.
Stufe 16
Grp1: N06AB04
Grp2: C09CA01

Keine bekannte Interaktion

Interaktion Nr.: 12114
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: N06AB04
Gruppe 2: C09CA01
Wirkung:

Eine Interaktion ist nicht bekannt.

Mechanismus:

Keine Interaktion

Massnahmen:

Keine Massnahmen erforderlich.

Alle Details
11787
Keine Interaktion bekannt
Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.
Stufe 16
Grp1: G03AA08
Grp2: N05AL05

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11787
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: G03AA08
Gruppe 2: N05AL05
Wirkung:

Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.

Mechanismus:

Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

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11786
Keine Interaktion bekannt
Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.
Stufe 16
Grp1: N05AL05
Grp2: G03AA08

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11786
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: N05AL05
Gruppe 2: G03AA08
Wirkung:

Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.

Mechanismus:

Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

Alle Details
11785
Keine Interaktion bekannt
Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.
Stufe 16
Grp1: G03AA10
Grp2: N05AL05

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11785
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: G03AA10
Gruppe 2: N05AL05
Wirkung:

Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.

Mechanismus:

Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

Alle Details
11764
Keine Interaktion bekannt
Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.
Stufe 16
Grp1: N05AL05
Grp2: G03AB07

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11764
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: N05AL05
Gruppe 2: G03AB07
Wirkung:

Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.

Mechanismus:

Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

Alle Details
11763
Keine Interaktion bekannt
Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.
Stufe 16
Grp1: G03AB04
Grp2: N05AL05

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11763
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: G03AB04
Gruppe 2: N05AL05
Wirkung:

Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.

Mechanismus:

Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

Alle Details
11762
Keine Interaktion bekannt
Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.
Stufe 16
Grp1: N05AL05
Grp2: G03AB04

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11762
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: N05AL05
Gruppe 2: G03AB04
Wirkung:

Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.

Mechanismus:

Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

Alle Details
11761
Keine Interaktion bekannt
Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.
Stufe 16
Grp1: G03AB05
Grp2: N05AL05

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11761
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: G03AB05
Gruppe 2: N05AL05
Wirkung:

Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.

Mechanismus:

Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

Alle Details
11760
Keine Interaktion bekannt
Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.
Stufe 16
Grp1: N05AL05
Grp2: G03AB05

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11760
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: N05AL05
Gruppe 2: G03AB05
Wirkung:

Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.

Mechanismus:

Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

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11759
Keine Interaktion bekannt
Da es in Studien keine Hinweise für eine klinisch relevante…
Stufe 16
Grp1: J05AE04
Grp2: G03AC06

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11759
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: J05AE04
Gruppe 2: G03AC06
Wirkung:

Da es in Studien keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion von Depot-Medroxyprogesteronacetat mit den Enzyminduktoren Nelfinavir,Efavirenz oder Nevirapin gibt, werden von der WHO, dem britischen Royal College of Obstetricians & Gynaecologists und dem US-amerikanischen Center for Diseas…

Mechanismus:

Keine relevante Interaktion zwischen Depot-Medroxyprogesteronacetat und den NNRTI Nelfinavir, Efavirenz, Nevirapin.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

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11758
Keine Interaktion bekannt
Da es in Studien keine Hinweise für eine klinisch relevante…
Stufe 16
Grp1: J05AG03
Grp2: G03AC06

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11758
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: J05AG03
Gruppe 2: G03AC06
Wirkung:

Da es in Studien keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion von Depot-Medroxyprogesteronacetat mit den Enzyminduktoren Nelfinavir,Efavirenz oder Nevirapin gibt, werden von der WHO, dem britischen Royal College of Obstetricians & Gynaecologists und dem US-amerikanischen Center for Diseas…

Mechanismus:

Keine relevante Interaktion zwischen Depot-Medroxyprogesteronacetat und den NNRTI Nelfinavir, Efavirenz, Nevirapin.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

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11757
Keine Interaktion bekannt
Da es in Studien keine Hinweise für eine klinisch relevante…
Stufe 16
Grp1: J05AG01
Grp2: G03AC06

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11757
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: J05AG01
Gruppe 2: G03AC06
Wirkung:

Da es in Studien keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion von Depot-Medroxyprogesteronacetat mit den Enzyminduktoren Nelfinavir,Efavirenz oder Nevirapin gibt, werden von der WHO, dem britischen Royal College of Obstetricians & Gynaecologists und dem US-amerikanischen Center for Diseas…

Mechanismus:

Keine relevante Interaktion zwischen Depot-Medroxyprogesteronacetat und den NNRTI Nelfinavir, Efavirenz, Nevirapin.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

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11756
Keine Interaktion bekannt
Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglic…
Stufe 16
Grp1: N03AG01
Grp2: G03AC03

Keine Interaktion bekannt

Interaktion Nr.: 11756
Relevanz: Stufe 16
Gruppe 1: N03AG01
Gruppe 2: G03AC03
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei…

Mechanismus:

Vermutlich keine relevante Interaktion.

Massnahmen:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

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12983
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hem…
-
Grp1: R05DA09
Grp2: N06AG02

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaktion Nr.: 12983
Gruppe 1: R05DA09
Gruppe 2: N06AG02
Wirkung:

Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hemmern ist gemäss Fachinformation für Dextromethorphan kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom (klinische Symptome sind z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative In…

Mechanismus:

Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben. Durch Hemmung des Serotonin-Abbaus und bei gleichzeitig reduzierter Serotonin-Wiederaufnahme kann das Risiko für serotonerge Nebenwirkun…

Massnahmen:

Kombination vermeiden

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12984
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hem…
-
Grp1: N06AG02
Grp2: R05DA09

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaktion Nr.: 12984
Gruppe 1: N06AG02
Gruppe 2: R05DA09
Wirkung:

Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hemmern ist gemäss Fachinformation für Dextromethorphan kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom (klinische Symptome sind z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative In…

Mechanismus:

Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben. Durch Hemmung des Serotonin-Abbaus und bei gleichzeitig reduzierter Serotonin-Wiederaufnahme kann das Risiko für serotonerge Nebenwirkun…

Massnahmen:

Kombination vermeiden

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7690
Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Bei gesunden Probanden reduzierte die Komedikation mit Joha…
-
Grp1: N05CP03
Grp2: C01AA05

Erniedrigte Digoxinkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7690
Gruppe 1: N05CP03
Gruppe 2: C01AA05
Wirkung:

Bei gesunden Probanden reduzierte die Komedikation mit Johanniskraut (4 g Hypericum) die Digoxin-AUC um 26.6%.

Mechanismus:

Johanniskraut induziert u.a. das Transportprotein P-gp, über das Digoxin in der Darm zurücktransportiert wird. Darüber wird vermehrt Digoxin ausgeschieden und die Digoxinkonzentrationen sinken.

Massnahmen:

Die Kombination von Johanniskraut mit Digoxin sollte aufgrund des Risikos der ungenügenden Wirkung von Digoxin (dieses hat eine enge therapeutische Breite) vermieden werden. Falls die Kombination dringend erforderlich ist, sollten Digoxin-Konzentrationsbestimmungen zu Beginn der Kombination, bei Do…

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7689
Erniedrigte Ivabradinkonzentrationen
Gemäss Herstellerangaben reduzierte Johanniskraut bei Kombi…
-
Grp1: N05CP03
Grp2: C01EB17

Erniedrigte Ivabradinkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7689
Gruppe 1: N05CP03
Gruppe 2: C01EB17
Wirkung:

Gemäss Herstellerangaben reduzierte Johanniskraut bei Kombination mit Ivabradin 2x10 mg täglich die Ivabradin-AUC um ca. 50%, was mit einer reduzierten Ivabradin-Wirksamkeit einhergehen kann.

Mechanismus:

Johanniskraut induziert u.a. CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Ivabradin.

Massnahmen:

Die Kombination von Johanniskraut mit Ivabradin sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Ivabradin und bei vorhandenen Therapiealternativen zur Behandlung depressiver Störungen vermieden werden.

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