Interactions médicamenteuses

Base de données des interactions médicamenteuses

Interactions (15 920)

Numéro Titre Niveau Groupes
352
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 13
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 352
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: A04AA01
Groupe 2: N05AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Chlorpromazin können ebenfalls die QT-Zeit-verlängern und das Risiko von Torsades de pointes erhöhen. Durch die additive Verlängerung der QT-Z…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Mesures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7258
Erhöhte Theophyllinkonzentrationen – erniedrigte Krampfschwelle
Die Theophyllinspiegel sind in Kombination mit Ciprofloxaci…
Niveau 13
Grp1: J01MA02
Grp2: R03DA04

Erhöhte Theophyllinkonzentrationen – erniedrigte Krampfschwelle

N° d'interaction: 7258
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: J01MA02
Groupe 2: R03DA04
Effet:

Die Theophyllinspiegel sind in Kombination mit Ciprofloxacin um ca. 30% erhöht. Dadurch nimmt das Risiko für toxische Theophyllinwirkungen zu. Mögliche Symptome sind: Nausea, Erbrechen, Tremor, Schlafstörungen und Diarrhoe. Bei der Kombination von Chinolonen mit Theophyllin kann es zudem zu einer …

Mécanisme:

Ciprofloxacin hemmt CYP1A2 und damit auch den Metabolismus von Theophyllin. Beide Substanzen können zudem zu vermehrten Krampfanfällen führen.

Mesures:

Die Kombination von Theophyllin und Ciprofloxacin vermeiden. Besser geeignet wäre Ofloxacin oder Levofloxacin, denn mit dieser Substanz wurden nur minimale Veränderungen der Theophyllinclearance beobachtet. Falls Kombination erforderlich, auf Zeic hen einer vermehrten Theophyllintoxizität und auf …

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6184
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Niveau 13
Grp1: B01AF01
Grp2: N02BA51

Erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 6184
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: B01AF01
Groupe 2: N02BA51
Effet:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Mesures:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

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6181
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Niveau 13
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AE07

Erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 6181
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: N02BA01
Groupe 2: B01AE07
Effet:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Mesures:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

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351
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 13
Grp1: N05AA01
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 351
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: N05AA01
Groupe 2: A04AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Chlorpromazin können ebenfalls die QT-Zeit-verlängern und das Risiko von Torsades de pointes erhöhen. Durch die additive Verlängerung der QT-Z…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Mesures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6182
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Niveau 13
Grp1: B01AE07
Grp2: N02BA01

Erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 6182
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: B01AE07
Groupe 2: N02BA01
Effet:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Mesures:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

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6185
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Niveau 13
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AE07

Erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 6185
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: N02BA51
Groupe 2: B01AE07
Effet:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Mesures:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

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7270
Erhöhte Duloxetinkonzentrationen
Die Kombination von Ciprofloxacin, einem starken CYP1A2 Hem…
Niveau 13
Grp1: J01MA02
Grp2: N06AX21

Erhöhte Duloxetinkonzentrationen

N° d'interaction: 7270
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: J01MA02
Groupe 2: N06AX21
Effet:

Die Kombination von Ciprofloxacin, einem starken CYP1A2 Hemmer, und Duloxetin wurde in klinischen Studien noch nicht untersucht. Die gleichzeitige Verabreichung des starken CYP1A2 Hemmers Fluvoxamin (100 mg einmal täglich) erhöhte in einer Studie des Herstellers die AUC von Duloxetin um das 6-fach…

Mécanisme:

Duloxetin wird über CYP1A2 und 2D6 verstoffwechselt und hemmt zudem CYP2D6 mässig. Ciprofloxacin kann den Abbau von Duloxetin durch Inhibition von CYP1A2 hemmen.

Mesures:

Die Kombination ist gemäss Herstellerangaben kontraindiziert. Die Duloxetinkonzentrationen können deutlich ansteigen. Falls die kombinierte Gabe erforderlich ist, empfiehlt sich folgendes Vorgehen: Wird Ciprofloxacin zu einer vorbestehenden Therapie mit Duloxetin hinzugefügt, sollte die Duloxetin-D…

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6191
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Niveau 13
Grp1: M01AB11
Grp2: B01AC04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

N° d'interaction: 6191
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: M01AB11
Groupe 2: B01AC04
Effet:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mécanisme:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Mesures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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6203
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Niveau 13
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AC04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

N° d'interaction: 6203
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: M01AE09
Groupe 2: B01AC04
Effet:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mécanisme:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Mesures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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6176
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
Niveau 13
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC06

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

N° d'interaction: 6176
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: M01AB08
Groupe 2: B01AC06
Effet:

Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mécanisme:

Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Mesures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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350
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 13
Grp1: A04AA01
Grp2: J01MA12

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 350
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: A04AA01
Groupe 2: J01MA12
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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6177
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
Niveau 13
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AB08

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

N° d'interaction: 6177
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: B01AC30
Groupe 2: M01AB08
Effet:

Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mécanisme:

Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Mesures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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7279
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Imipraminabbaus können vermehrte uner…
Niveau 13
Grp1: N06AA02
Grp2: N06AB03

Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung

N° d'interaction: 7279
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: N06AA02
Groupe 2: N06AB03
Effet:

Durch die Hemmung des Imipraminabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Imipramintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. In einer Studie reduzierte sich die Clearance von Imipramin auf e…

Mécanisme:

Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP2C19 und kann den Abbau von Imipramin hemmen mit der Folge erhöhter Imipraminkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.

Mesures:

Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Imipramin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Imipramin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Imipramin Dosisreduktion von Imipramin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. S…

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504
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Niveau 13
Grp1: N07BC02
Grp2: G04CA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 504
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: N07BC02
Groupe 2: G04CA01
Effet:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Mesures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7281
Erhöhte Clomipraminkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Clomipraminabbaus können vermehrte un…
Niveau 13
Grp1: N06AA04
Grp2: N06AB03

Erhöhte Clomipraminkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung

N° d'interaction: 7281
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: N06AA04
Groupe 2: N06AB03
Effet:

Durch die Hemmung des Clomipraminabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Clomipramintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mécanisme:

Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP2C19 und kann den Abbau von Clomipramin hemmen mit der Folge erhöhter Clomipraminkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.

Mesures:

Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Clomipramin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Clomipramin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Clomipramin Dosisreduktion von Clomipramin erwägen. Achten auf serotonerge…

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505
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Niveau 13
Grp1: G04CA01
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 505
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: G04CA01
Groupe 2: N07BC02
Effet:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Mesures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7283
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte un…
Niveau 13
Grp1: N06AA10
Grp2: N06AB03

Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung

N° d'interaction: 7283
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: N06AA10
Groupe 2: N06AB03
Effet:

Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Nortriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. In einer Studie stiegen die Nortriptylin-Plasmakonzentratione…

Mécanisme:

Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und kann den Abbau von Nortriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Nortriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.

Mesures:

Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Nortriptylin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Nortriptylin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Nortriptylin Dosisreduktion von Nortriptylin erwägen. Achten auf seroton…

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506
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Niveau 13
Grp1: N07BC02
Grp2: J01FA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 506
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: N07BC02
Groupe 2: J01FA01
Effet:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Mesures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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15660
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Niveau 13
Grp1: C09XA54
Grp2: C09BA02

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

N° d'interaction: 15660
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: C09XA54
Groupe 2: C09BA02
Effet:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mécanisme:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Mesures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

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507
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Niveau 13
Grp1: J01FA01
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 507
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: J01FA01
Groupe 2: N07BC02
Effet:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Mesures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Fiche complète
15662
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Niveau 13
Grp1: C09XA02
Grp2: C09BA03

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

N° d'interaction: 15662
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: C09XA02
Groupe 2: C09BA03
Effet:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mécanisme:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Mesures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

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6174
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
Niveau 13
Grp1: M01AB08
Grp2: N02BA01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

N° d'interaction: 6174
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: M01AB08
Groupe 2: N02BA01
Effet:

Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mécanisme:

Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Mesures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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15665
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Niveau 13
Grp1: C09BA03
Grp2: C09XA52

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

N° d'interaction: 15665
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: C09BA03
Groupe 2: C09XA52
Effet:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mécanisme:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Mesures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

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349
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 13
Grp1: J01MA12
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 349
Pertinence: Niveau 13
Groupe 1: J01MA12
Groupe 2: A04AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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