Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 6176 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC06
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6176
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AB08
Groupe 2:
B01AC06
Effet:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mécanisme:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Mesures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 350 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Niveau 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: J01MA12
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
350
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
A04AA01
Groupe 2:
J01MA12
Effet:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Mesures:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 6177 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AB08
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6177
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AC30
Groupe 2:
M01AB08
Effet:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mécanisme:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Mesures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6174 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6174
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AB08
Groupe 2:
N02BA01
Effet:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mécanisme:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Mesures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 349 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Niveau 13 |
Grp1: J01MA12
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
349
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J01MA12
Groupe 2:
A04AA01
Effet:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Mesures:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 512 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: J01MA12
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
512
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
J01MA12
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 6175 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AB08
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6175
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AC06
Groupe 2:
M01AB08
Effet:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mécanisme:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Mesures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 513 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: J01MA12
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
513
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J01MA12
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7457 |
Erhöhte Diazepamkonzentrationen
Ritonavir verursacht wahrscheinlich einen starken Anstieg d…
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Niveau 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N05BA01
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Erhöhte Diazepamkonzentrationen
N° d'interaction:
7457
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J05AE03
Groupe 2:
N05BA01
Effet:
Ritonavir verursacht wahrscheinlich einen starken Anstieg der Diazepam-Konzentration, was zu extremer Sedierung, Verwirrung und Atemlähmung führen kann.
Mécanisme:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor u.a. des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt auch CYP2C19. Durch Hemmung des über CYP3A und CYP2C19 vermittelten Metabolismus von Diazepam kann es zu einer Erhöhung der Diazepam-Konzentration kommen.
Mesures:
Kombination vermeiden. Gemäss Herstellerangaben (Norvir®) ist die Kombination mit Diazepam sogar kontraindiziert. Alternativen wären nicht CYP-metabolisierte Benzoadiazepine wie Lorazepam, oder Oxazepam (bei beide ist in der Fachinformation eine Abnahme der AUC unter Ritonavir beschrieben, da Rito… |
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| 514 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: J01MA14
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
514
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
J01MA14
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7461 |
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gle…
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Niveau 13 |
Grp1: J02AC04
Grp2: N05BA12
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Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
N° d'interaction:
7461
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J02AC04
Groupe 2:
N05BA12
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Posaconazol kontraindiziert. In der Fachinformation für Posaconazol wird empfohlen bei gleichzeitiger Gabe von Aprazolam eine Dosisanpassung des Benzodiazepins zu erwägen.
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Posaconazol ist ein Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen könnte.
Mesures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Posaconazol ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam). |
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| 515 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: J01MA14
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
515
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J01MA14
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 15666 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09XA52
Grp2: C09BA03
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15666
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09XA52
Groupe 2:
C09BA03
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 516 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: L01XE04
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
516
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
L01XE04
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7466 |
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gle…
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Niveau 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N05BA12
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Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
N° d'interaction:
7466
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J05AE03
Groupe 2:
N05BA12
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Ritonavir kontraindiziert. Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen. Unter kurzzeitiger Anwendung von niedr…
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Ritonavir ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen kann.
Mesures:
Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Ritonavir ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam). |
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| 517 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: L01XE04
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
517
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
L01XE04
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7468 |
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gle…
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Niveau 13 |
Grp1: J05AE02
Grp2: N05BA12
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Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
N° d'interaction:
7468
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J05AE02
Groupe 2:
N05BA12
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Indinavir kontraindiziert. Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen.
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Indinavir ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen kann.
Mesures:
Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Indinavir ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam). |
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| 518 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: L01XE08
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
518
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
L01XE08
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7487 |
Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen und Dronedarontoxizität möglich
Die Kombination wurde nicht untersucht. Durch den gehemmten…
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Niveau 13 |
Grp1: L04AD01
Grp2: C01BD07
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Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen und Dronedarontoxizität möglich
N° d'interaction:
7487
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
L04AD01
Groupe 2:
C01BD07
Effet:
Die Kombination wurde nicht untersucht. Durch den gehemmten Metabolismus kann es theoretisch zu erhöhten Ciclosporin-Blutkonzentrationen kommen. Das Risiko für eine toxische Wirkung von Ciclosporin (möglich sind u.a. Nierenfunktionsstörungen, Neurotoxizität) steigt. Auch eine erhöhte Dronedarontoxi…
Mécanisme:
Dronedaron ist ein moderater Hemmer von CYP3A4 und P-Glykoprotein und wird auch über CYP3A4 metabolisiert. Ciclosporin wird über CYP3A4 metabolisiert und ist Substrat von P-Glykoprotein, daneben hemmt es CYP3A4 und P-Glykoprotein moderat.
Mesures:
Die Kombination ist gemäss Kompendium kontraindiziert. Falls nach Nutzen-Risiko-Evaluation die Kombination erforderlich ist, Patient klinisch auf erhöhte Toxizität von Ciclosporin und Dronedaron und Ciclosporin-Blutkonzentrationen engmaschig monitorisieren. Bei Bedarf Ciclosporindosis anpassen. |
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| 519 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: L01XE08
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
519
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
L01XE08
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7502 |
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrex…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AB15
Grp2: L01BA01
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Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
N° d'interaction:
7502
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AB15
Groupe 2:
L01BA01
Effet:
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.
Mécanisme:
Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.
Mesures:
NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchge… |
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| 520 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: L02BA02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
520
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
L02BA02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7505 |
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrex…
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Niveau 13 |
Grp1: N01BA01
Grp2: L01BA01
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Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
N° d'interaction:
7505
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N01BA01
Groupe 2:
L01BA01
Effet:
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.
Mécanisme:
Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.
Mesures:
NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchge… |
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| 521 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: L02BA02
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
521
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
L02BA02
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 6178 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC30
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6178
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AB08
Groupe 2:
B01AC30
Effet:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mécanisme:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Mesures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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