Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 573 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: L01XE06
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
573
Relevance:
Level 13
Group 1:
L01XE06
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 5977 |
Verringerte Dabigatrankonzentrationen möglich
Via Induktion von P-Glykoprotein kann Carbamazepin die Dabi…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: B01AE07
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Verringerte Dabigatrankonzentrationen möglich
Interaction No:
5977
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
B01AE07
Effect:
Via Induktion von P-Glykoprotein kann Carbamazepin die Dabigatranspiegel potentielll senken, was mit einer reduzierten antikoagulatorischen Wirkung einhergehen könnte. Rifampicin, welches ebenfalls P-gp induziert, senkt gemäss Herstellerangaben die AUC von Dabigatran um 67%. Auch mit Carbamazepin s…
Mechanism:
Dabigatranetexilat ist Substrat des Transportproteins P-Glykoprotein, Carbamazepin induziert P-Glykoprotein.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da die antikoagulatorische Wirkung von Dabigatran vermindert sein kann. Es empfiehlt sich eine Antiepileptikum einzusetzen, das nicht P-gp induziert. |
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| 6995 |
Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition nicht auszuschliessen
In der Schweizer Fachinformation für Azithromycin wird auf …
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Level 13 |
Grp1: J01FA10
Grp2: N02CA01
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Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition nicht auszuschliessen
Interaction No:
6995
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01FA10
Group 2:
N02CA01
Effect:
In der Schweizer Fachinformation für Azithromycin wird auf die theoretische Möglichkeit eines Ergotismus hingewiesen. Gezielte Untersuchungen bzgl. einer möglichen Interaktion zwischen Ergotamin und Azithromycin fehlen.
Mechanism:
Azithromycin interagiert nicht wesentlich mit dem hepatischen Cytochrom P450-System. Eine starke Inhibition des CYP3A4-vermittelten Metabolismus von Dihydroergotamin wie z.B. bei Clarithromycin ist daher nicht zu erwarten.
Measures:
Sicherheitshalber sollte die Kombination vermieden werden. Dihydroergotamin hat eine geringe therapeutische Breite, sodass - sollte die Kombination nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung gegeben werden - eine extrem sorgfältige Monitorisierung erfolgen muss (Vasospasmen, Ischämien). |
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| 572 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: L01XE06
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
572
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
L01XE06
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7040 |
Erhöhtes Blutungsrisko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Blutungsrisko
Interaction No:
7040
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
B01AF02
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Apixaban ist ein Faktor Xa-Inhibitor, Phenprocoumon und Acenocoumarol wirken als Vitamin-K-Antagonisten ebenfalls antikoagulatorisch.
Measures:
Die Kombination von Phenprocoumon bzw. Acenocoumarol mit anderen Antikoagulantien sollte vermieden werden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, ist der Patient engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, zu überwachen. Blutgerinnungsparameter (INR) sollten engmaschig mon… |
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| 7041 |
Erhöhtes Blutungsrisko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Level 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: B01AA07
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Erhöhtes Blutungsrisko
Interaction No:
7041
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF02
Group 2:
B01AA07
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Apixaban ist ein Faktor Xa-Inhibitor, Phenprocoumon und Acenocoumarol wirken als Vitamin-K-Antagonisten ebenfalls antikoagulatorisch.
Measures:
Die Kombination von Phenprocoumon bzw. Acenocoumarol mit anderen Antikoagulantien sollte vermieden werden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, ist der Patient engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, zu überwachen. Blutgerinnungsparameter (INR) sollten engmaschig mon… |
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| 7044 |
Erhöhtes Blutungsrisko
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtig…
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Level 13 |
Grp1: B01AE07
Grp2: B01AF02
|
Erhöhtes Blutungsrisko
Interaction No:
7044
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AE07
Group 2:
B01AF02
Effect:
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtigter Hämostase gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Apixaban und Rivaroxaban haben als Faktor Xa-Inhibitoren antikoagulatorische Wirkung. Auch Dabigatran wirkt als direkter Thrombininhibitor antikoagulatorisch und zusätzlich antithrombotisch.
Measures:
Die Kombination von Faktor Xa-Inhibitoren mit Dabigatran sollte vermieden werden. |
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| 7045 |
Erhöhtes Blutungsrisko
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtig…
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Level 13 |
Grp1: B01AF01
Grp2: B01AE07
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Erhöhtes Blutungsrisko
Interaction No:
7045
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF01
Group 2:
B01AE07
Effect:
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtigter Hämostase gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Apixaban und Rivaroxaban haben als Faktor Xa-Inhibitoren antikoagulatorische Wirkung. Auch Dabigatran wirkt als direkter Thrombininhibitor antikoagulatorisch und zusätzlich antithrombotisch.
Measures:
Die Kombination von Faktor Xa-Inhibitoren mit Dabigatran sollte vermieden werden. |
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| 7053 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Laut Schweizer Fachinformation kam es unter Ketoconazol (40…
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Level 13 |
Grp1: J02AB02
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
7053
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AB02
Group 2:
B01AF02
Effect:
Laut Schweizer Fachinformation kam es unter Ketoconazol (400 mg einmal täglich) zu einer Erhöhung der mittleren AUC von Apixaban um 99% und der mittleren Cmax um 62%. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.
Mechanism:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Ketoconazol ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohlen, bei Patienten, die mit Apixaban … |
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| 7054 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die Apixaban-Exposition kann unter Itraconazol um das Zweif…
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Level 13 |
Grp1: J02AC02
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
7054
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AC02
Group 2:
B01AF02
Effect:
Die Apixaban-Exposition kann unter Itraconazol um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.
Mechanism:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Itraconazol ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohlen, bei Patienten, die mit Apixaban in … |
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| 7060 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die Apixaban-Exposition kann unter Ritonavir um das Zweifac…
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Level 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: B01AF02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
7060
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AR10
Group 2:
B01AF02
Effect:
Die Apixaban-Exposition kann unter Ritonavir um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.
Mechanism:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Ritonavir ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.
Measures:
Die Kombination sollte aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohle… |
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| 7062 |
Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse
Unter gleichzeitiger Gabe von Apixaban und Rifampicin kam e…
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Level 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: B01AF02
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Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse
Interaction No:
7062
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AB02
Group 2:
B01AF02
Effect:
Unter gleichzeitiger Gabe von Apixaban und Rifampicin kam es gemäss Fachinformation zu einer Verminderung der mittleren AUC von Apixaban um rund 54%. Cmax war um 42% vermindert. Durch die erniedrigten Konzentrationen kann es zu einem Wirkverlust kommen. Das Risiko für thromboembolische Ereignisse i…
Mechanism:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Rifampicin ist ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp, sodass es zu einem vermehrten Abbau und daraus resultierend zu geringeren Apixabankonzentrationen kommen kan…
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da eine Wirkungsabschwächung von Apixaban bis hin zum Wirkverlust potentiell auftreten kann. Gemäss Schweizer Fachinformation für Apixaban sollten starke Induktoren von CYP3A4 und P-gp bei prophylaktischer Indikation von Apixaban nur mit Vorsicht und unter s… |
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| 7064 |
Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse
Durch die erniedrigten Konzentrationen kann es zu einem Wir…
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Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: B01AF02
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Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse
Interaction No:
7064
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
B01AF02
Effect:
Durch die erniedrigten Konzentrationen kann es zu einem Wirkverlust von Apixaban kommen. Das Risiko für thromboembolische Ereignisse ist bei unzureichender antikoagulativer Prophylaxe erhöht.
Mechanism:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5. Phenytoin ist ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp, sodass es zu einem vermehrten Abbau und daraus resultierend zu geringeren Apixabankonzentrationen kommen kann.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da eine Wirkungsabschwächung von Apixaban bis hin zum Wirkverlust potentiell auftreten kann. Gemäss Schweizer Fachinformation für Apixaban sollten starke Induktoren von CYP3A4 und P-gp bei prophylaktischer Indikation von Apixaban nur mit Vorsicht und unter s… |
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| 7065 |
Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse
Durch die erniedrigten Konzentrationen kann es zu einem Wir…
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Level 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: B01AF02
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Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse
Interaction No:
7065
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA02
Group 2:
B01AF02
Effect:
Durch die erniedrigten Konzentrationen kann es zu einem Wirkverlust kommen. Das Risiko für thromboembolische Ereignisse ist bei unzureichender antikoagulativer Prophylaxe erhöht.
Mechanism:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5. Phenobarbital ist ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp, sodass es zu einem vermehrten Abbau und daraus resultierend zu geringeren Apixabankonzentrationen kommen kann.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da eine Wirkungsabschwächung von Apixaban bis hin zum Wirkverlust potentiell auftreten kann. Gemäss Schweizer Fachinformation für Apixaban sollten starke Induktoren von CYP3A4 und P-gp bei prophylaktischer Indikation von Apixaban nur mit Vorsicht und unter s… |
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| 7104 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AB01
|
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaction No:
7104
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF02
Group 2:
M01AB01
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7105 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaction No:
7105
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB05
Group 2:
B01AF02
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7107 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaction No:
7107
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
B01AF02
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7108 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AB08
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaction No:
7108
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF02
Group 2:
M01AB08
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7112 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AB15
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaction No:
7112
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF02
Group 2:
M01AB15
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7113 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AC01
Grp2: B01AF02
|
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaction No:
7113
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AC01
Group 2:
B01AF02
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7115 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AC02
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaction No:
7115
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AC02
Group 2:
B01AF02
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7116 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AC02
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaction No:
7116
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF02
Group 2:
M01AC02
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7119 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AC06
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaction No:
7119
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AC06
Group 2:
B01AF02
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7120 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AC06
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaction No:
7120
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF02
Group 2:
M01AC06
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 571 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: J02AC03
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
571
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AC03
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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